Die Bunte Kuh, das neue Leitvieh des deutschen Linksgrünstaats (Symbolbild:KI)
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Wenn just zu Pfingsten die Klima-Kuh baden geht…

Gerade zum diesjährigen Pfingstfest geschah ein echtes himmlisches Wunder: Der UN-Klimarat zieht den Stecker! Die einstigen Oberpriester der globalen Erwärmung geben in einer überraschenden Kehrtwende plötzlich zu, dass ihre apokalyptischen Rechenmodelle der letzten zwanzig Jahre fundamental falsch lagen. Man reibt sich fassungslos die Augen: Pünktlich zum Fest der Erleuchtung scheint der Heilige Geist höchstpersönlich in die UN-Büros gefahren zu sein und hat den dortigen Funktionären den gesunden Menschenverstand zurückgebracht.

Während die Weltgemeinschaft erleichtert aufatmet, bricht in der Berliner Politik und in den Chefetagen der heimischen Öko-Lobby nackte, unkontrollierbare Panik aus. Das gigantische planwirtschaftliche Umverteilungs-Spiel, bei dem uns Bürgern, dem fleißigen Mittelstand und den künftigen Generationen unter dem schützenden Deckmantel der Weltrettung das Geld schamlos aus der Tasche gezogen wurde, ist auf einen Schlag vorbei.

Das Geschäftsmodell Weltrettung ist pleite

1. Die Profiteure aus der allerersten Reihe haben sich den Staat über zwei Jahrzehnte hinweg zur Beute gemacht und stehen nach dem Pfingst-Schock vor dem wirtschaftlichen Ruin:

2. Die Windrad-Barone: Sie kassierten jahrzehntelang fette, staatlich garantierte Einspeise-Prämien auf Kosten der Stromkunden. Jetzt stehen die Netze vor dem Kollaps, und die milliardenschwere Subventions-Party am windigen Horizont ist endgültig vorbei.

3. Die Solar-Zocker: Sie haben ganze Landschaften und wertvolle Freiflächen mit dunklen Paneelen zugepflastert. Ohne die staatlichen Dauersubventionen aus Steuergeldern sind diese künstlich hochgezüchteten Firmen heute keinen einzigen Pfifferling mehr wert.

4. Die Acker-Verpächter: Clever agierende Landeigentümmer haben sich eine goldene Nase verdient, indem sie Grund und Boden zu astronomischen Mondpreisen an Öko-Konzerne vermieteten. Dieser leistungslose Goldrausch findet nun ein jähes Ende.

5. Die McKinsey-Fraktion: Sündhaft teure Berater-Riesen haben dem Staat am laufenden Band utopische Klima-Konzepte und Transformations-Strategien verkauft. Wenn die Staatskasse brennt, fliegt diese heiße Luft als allererstes aus den Ministerien raus.

6. Die Klima-NGOs: Radikale, steuerfinanzierte Lobby-Vereine durften in Berlin die Gesetze oft direkt mitschreiben. Ohne die üppige staatliche Alimentierung schrumpfen diese Organisationen ganz schnell wieder auf das Niveau von unbedeutenden Garagentreffs.

Die grüne Finanzblase verliert ihre Milliarden

7. Nicht nur die Technokraten der Energiewende, auch die feine Finanzelite und die Subventions-Junkies der Großindustrie verlieren schlagartig ihr leistungsloses Einkommen:

8.Die ESG-Fondsmanager: Gierige Investmenthaie haben den Sparern vermeintlich grüne und nachhaltige Aktien mit saftigen Verwaltungsgebühren angedreht. Jetzt schmieren die Renditen massiv ab, und die betrogenen Kunden rennen scharenweise weg.

9. Die E-Auto-Bosse: Die Autokonzerne vertrauten blind auf die Fortsetzung der staatlichen Kaufprämien und Quoten. Kaum fällt das leichte Steuergeld weg, will die teuren und unpraktischen Batteriekisten auf dem freien Markt kein Mensch mehr haben.

10. Die Wärmepumpen-Lobby: Sie setzte voll auf den staatlich erzwungenen Heizungs-Zwang durch das Wirtschaftsministerium. Nach dem politischen Einknicken sitzen die Hersteller nun auf gigantischen Bergen von unverkäuflichem Material.

11. Die CO2-Zertifikate-Händler: Schlaue Zwischenhändler haben mit virtuellen Emissionsrechten und heißer Luft Milliarden geschäffelt. Da der künstliche Markt nun einbricht, wird das mühsam generierte Spielgeld über Nacht völlig wertlos.

12.Die Talkshow-Wissenschaftler: Politisch bestens vernetzte Institutsleiter gruben für apokalyptische Gefälligkeitsstudien Millionen an Drittmitteln ab. Ihre bewährte Panik-Währung zieht im harten Alltag der Menschen einfach nicht mehr.

Der Rattenschwanz der Verlierer wird immer länger

Weil das künstlich am Leben erhaltene System von oben her implodiert, erwischt es jetzt auch die Nutznießer aus der zweiten Reihe, die sich gemütlich eingerichtet hatten:

13. Die Abmahn-Anwälte: Findige Juristen haben mit vermeintlichen Klimaschutz-Klagen gegen mittelständische Unternehmen und Behörden Millionen an Streitwerten generiert. Dieses hochprofitable Klage-Geschäft trocknet nun vollständig aus.

14. Die Nachhaltigkeits-Zertifizierer: Eine Heerschar von Prüfern hat Unternehmen gegen teures Geld bunte Öko-Siegel ausgestellt. Im harten wirtschaftlichen Überlebenskampf spart der Mittelstand diesen bürokratischen Unfug als allererstes ein.

15. Die woken Werbeagenturen: Teure PR-Profis haben Großkonzerne für Millionen-Budgets auf grün und nachhaltig umgestylt. Heute ist dieses verlogene Greenwashing beim betrogenen Endkunden und Verbraucher komplett verhasst.

16. Die Öko-Test-Labore: Spezialisierte Institute untersuchten jeden Joghurtbecher und jede Verpackung auf ihren vermeintlichen CO2-Fußabdruck. Diese Schein-Wissenschaft bezahlt bald kein private Auftraggeber mehr.

Das ideologische Establishment vor dem Nichts

17. Die Klimaschutz-Bürokraten: In den letzten Jahren wurden tausende Luxus-Posten in Städten und Gemeinden für kommunale Klimamanager geschaffen. Wenn die Kommunen pleitegehen, fliegen diese Sessel als erstes aus dem Kassenplan.

Am härtesten und am tiefsten trifft der globale Realitätsschock jedoch diejenigen, die ihre gesamte Existenz und Karriere auf der moralischen Erpressung der Bevölkerung aufgebaut haben:

18. Die grünen Vorfeld-Kirchen: Anpasserische Bischöfe und kirchliche Funktionäre erhoben das Klima zur neuen Heilslehre, um von den leeren Kirchenbänken abzulenken. Dieser moralische Kompass erweist sich nun als wertloser Schrott.

17. Die Klima-Journalisten: Medien-Aktivisten in den Redaktionen haben reine Erziehungspolitik statt objektiver Berichterstattung betrieben. Ihre permanenten Alarm-Artikel liest mangels jeglicher Glaubwürdigkeit schon lange keiner mehr.

18. Die Bildungsplan-Ideologen: Grüne Pädagogen haben die Schulen in ideologische Aktivisten-Schmieden verwandelt. Wenn die wirtschaftliche Realität zuschlägt, fordern die Eltern endlich wieder echte Physik und Mathematik statt linker Klima-Kreisspiele.

Die Welt lacht über den deutschen Geisterfahrer

19. Die Partei-Karrieristen: Junge, laute Funktionäre, die ohne jede Berufsausbildung, aber mit ganz viel grünem Pathos in lukrative Posten gespült wurden, stehen vor dem Nichts. Ohne das Klima-Thema sind sie politisch völlig vermögenslos.

20. Die internationalen Klima-Bürokraten: Die unüberschaubaren Heerscharen an Jetset-Diplomaten, die auf Steuerzahlerkosten von einer UN-Konferenz zur nächsten jetteten, landen nun unsanft auf dem Müllhaufen der Geschichte.

Während wir im blinden Eifer unsere eigene Industrie ruiniert, den Mittelstand in die Insolvenz getrieben und die Bürger geschröpft haben, zieht das Ausland pragmatisch weiter. Wir sind ein tragikomisches und abschreckendes Beispiel dafür, wie man ein reiches Land sehenden Auges komplett an die Wand fährt. Das Geschäftsmodell Weltrettung ist endgültig pleite, und die Profiteure sitzen auf dem Trockenen.

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