Neulich, beim Einbürgerungstest... (Symbolbild:Grok)
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Alles gegen Deutschland: SPD bejubelt neuen Einbürgerungsrekord

In den letzten Tagen zeigt die SPD endgültig ihr wahres Gesicht und ihren Hass auf das eigene Land und Volk: Kurz nachdem Arbeitsministerin Bärbel Bas verkündet hatte, die millionenfache Massenmigration sei nötig, um das „einheitsbraune“, sprich: ewige Nazivolk zu ersetzen, bejubelte Sebastian Fiedler, der innenpolitische Sprecher der SPD, den neuen Einbürgerungsrekord im Jahr 2025. In 14 Bundesländern wurden nicht weniger als 309.852 Menschen der deutsche Pass nachgeworfen. Was Fiedler dazu von sich gab, ist Volksverdummung erster Güte. Die Einbürgerungen seien „gut für den Arbeitsmarkt, die Sozialsysteme und für unser gesellschaftliches Zusammenleben“, da ja schließlich nur dann eingebürgert werde, „wenn sich die Person straffrei verhalten hat, die deutsche Sprache beherrscht, für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommt und einen Einbürgerungstest macht“, faselte er. Nur gut integrierte Menschen könnten Deutsche werden. Außerdem könne man die Staatsbürgerschaft ja auch wieder verlieren, wenn man „Schindluder bei der Einbürgerung treibt“, so Fiedler.

In Wahrheit wird die Staatsbürgerschaft massenhaft verramscht. Wer einmal illegal ins Land gekommen ist und keine Schwerverbrechen begangen hat, kann sie beantragen. Nennenswerte Integrationsleistungen oder auch nur Sprachkenntnisse werden de facto nicht abverlangt. Mit Scheinbeschäftigungen innerhalb der eigenen Community kann man sich die erforderliche Arbeitsbescheinigung verschaffen, die Einbürgerungstests sind ein Witz. Auch die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen, Sandra Detzer, behauptete, die hohen Einbürgerungszahlen seien „ein Grund zur Freude“ und ein Zeichen dafür, „dass viele Zugewanderte ihre Zukunft in Deutschland sehen und zum Erfolg unserer Gemeinschaft beitragen wollen“. Um unser „Potenzialwachstum“ zu steigern, brauche es mehr Zuwanderung, nicht weniger“, sagte sie allen Ernstes.

Gegen das „einheitsbraune“ Stammvolk

In Wahrheit geht es darum, das „Potentialwachstum“ bei den Wählern linker Parteien zu steigern, die beim „einheitsbraunen“ Stammvolk schon lange keine Mehrheiten mehr erreichen. Außerdem ist längst eine milliardenschwere Asylindustrie entstanden, von der wiederum vor allem linke Organisationen profitieren. Diese Goldgrube auf Kosten der Allgemeinheit will man nicht versiegen lassen. Von der Brandmauer-Union, die auch diesem linken Wahnsinn tatenlos zusieht, kommen nun wieder alberne Alibi-Forderungen. Alexander Throm, der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, will die Einbürgerungsfrist wieder auf acht Jahre verlängern und die generelle Zulässigkeit der doppelten Staatsbürgerschaft abschaffen. In den Koalitionsverhandlungen mit der SPD sei dies jedoch nicht durchsetzbar gewesen, klagte er.

Warum es dann jetzt durchsetzbar sein sollte, sagte Throm natürlich nicht, abgesehen davon, dass auch acht Jahre viel zu früh sind, erst recht bei einer Klientel, die grundsätzlich nicht das geringste Interesse hat, sich in die deutsch-europäische Kultur zu integrieren, die ohnehin in die Minderheit gerät. Die Union wird mit solchen Forderungen wie immer bei der SPD abblitzen, die nun auch noch den allerletzten Zweifel beseitigt hat, worum es ihr bei der Migration in Wahrheit geht. Dank des verbrecherischen Totalversagens der Union gehören sechsstellige Einbürgerungszahlen pro Jahr nun auch noch zum ganz normalen Wahnsinn in diesem untergehenden Land.

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