Lügenkanzler Friedrich Merz wirft dem eigenen Volk bei jeder Gelegenheit vor, dass es viel zu wenig arbeite und „wir“ viel zu lange über unsere Verhältnisse gelebt hätten. Deutsche sollen immer mehr und immer länger arbeiten, immer höhere Steuern und Abgaben leisten und sich mit immer schlechteren Leistungen zufriedengeben. Überall wird gespart, nur nicht dort, wo es am nötigsten und einfachsten wäre, nämlich bei völlig unsinnigen und überflüssigen Entwicklungshilfe- und Klimaprojekten. Am vergangenen Donnerstag unterzeichneten die deutsche Botschafterin Ina Lepel und der pakistanische Wirtschaftsstaatssekretär Muhammad Humair Karim ein Abkommen über 40,5 Millionen Euro, die in die Bereiche Klima, Energie und Soziales in Pakistan fließen sollen. Lepel betonte die Bedeutung „inklusiver und nachhaltiger Entwicklungsinitiativen“ bei der Bewältigung „globaler Herausforderungen“. Die Maßnahmen sollen „bedeutende Vorteile für Gemeinden in ganz Pakistan“ bieten, sagte. Deutsche Gemeinden können inzwischen weiterhin vergeblich auf „bedeutende Vorteile“ hoffen und müssen selbst sehen, wie sie, trotz ihrer heillosen Überschuldung, mit den Folgen der Massenmigration zurechtkommen.
Die deutschen Zahlungen für Pakistan beschränken sich aber nicht auf die 40,5 Millionen Euro fürs Klima, sondern belaufen sich auf insgesamt 550 Millionen Euro. Erst vor zwei Monaten hatte die Bundesregierung Pakistan 18 Millionen Euro für den Ausbau von Wasserkraft und anderen Erneuerbaren Energien zugesichert. Wenn es um ideologische Projekte im Ausland geht, sitzt der Geldbeutel der Regierung also weiterhin locker. Alle paar Wochen werden neue Millionensummen überwiesen oder versprochen. Eine katastrophale Flut vor vier Jahren hatte man in der islamischen Republik lukrativerweise auf den Klimawandel zurückgeführt und „Klimaresilienz“ zu einer der höchsten Prioritäten erhoben. Das öffnete in Berlin natürlich Türen und Konten. Wo man sämtliche Naturereignisse auf die „Klimakrise“ schiebt, ist man auch gerne bereit, sie überall mit dem Geld der eigenen Bürger zu bekämpfen. Lepels pakistanischer Amtskollege Karim bedankte sich dann auch mit einem Verweis auf die anhaltend starke Partnerschaft beider Staaten seit 1961. Man vertraue sich und teile das Engagement für nachhaltiges Wachstum, erklärte er. In Deutschland selbst wird inzwischen der nachhaltige Niedergang verwaltet. (TPL)























