Essens "Tafel"-Chef Sartor nimmt kein Blatt vor den Mund (Foto:ScreenshotInstagram)
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Ausgeplünderte Sozialsysteme: Essener „Tafel“-Chef rechnet schonungslos mit Asylmissbrauch ab

Die selbst für ihre Verhältnisse absurde Behauptung von Arbeitsministerin Bärbel Bas, es würde niemand ins deutsche Sozialsystem einwandern, sorgt weiter für Fassungslosigkeit. Nun hat auch Jörg Sartor, der langjährige Vorsitzender der Essener Tafel, mit klaren Worten auf Bas` irrsinnige Aussage reagiert. Diese sei „absoluter Quatsch“. Jeder in Deutschland wisse, dass sie nicht stimme, sagte er im Gespräch mit „Kontrafunk“. Sartor stellte klar, dass die Tafeln kein Ersatz für den Staat seien. Deren ursprünglicher Gedanke sei gewesen, Lebensmittel vor der Vernichtung zu schützen und damit bedürftige Menschen zusätzlich zu unterstützen, für die Versorgung der Menschen müsse jedoch der Staat sorgen. Auch sonst lieferte er Einblicke in eine Realität, von der Bas, aber auch die gesamte Politkaste sich längst verabschiedet hat; etwa, dass massenhaft Bulgaren und Rumänen nach Deutschland geschleust werden, bei denen eine Menge Kinder mit aufgeführt würde, die zum Teil gar nicht existierten. Das werde nicht kontrolliert, und könne auch gar nicht kontrolliert werden.

„Die Leute werden hier nach Deutschland geschleust, kriegen Scheinselbstständigkeit, stocken mit Bürgergeld beziehungsweise Grundsicherung auf. Wenn das kein Einschleusen ist. Die Menschen, die hierherkommen, können gar nichts dafür. Es sind die, die sie einschleusen, die sie hierherholen, die sie ausnutzen“, so Sartor. Auch was Ukrainer betrifft, fand er klare Worte. So sei es etwa nahezu unmöglich, am Wochenende einen Flixbus von Berlin nach Kiew am Samstag oder Sonntag zu buchen. Es gebe „nämlich eine ganze Menge Menschen, die kommen nur hier nach Deutschland, haben hier eine Adresse und sind letztendlich in ihrer Heimat“.

Vielfach Heimaturlaub – trotz angeblicher Verfolgung

Bei ukrainischen Flüchtlingen sei auch die Arbeitsaufnahme im europäischen Vergleich besonders niedrig. Dort, wo Landräte Arbeitspflichten eingeführt hätten, sei sichtbar geworden, wie schnell manche in reguläre Arbeit wechselten, sobald bloßer Leistungsbezug unbequemer wurde. Andere würden Urlaub im Iran, Irak und in Syrien machen, obwohl sie hier Asylrecht hätten. Das sei „ein absolutes Unding“. Er verstehe jeden, der vor Krieg oder vor sonstigen Dingen flüchte, nicht aber den Staat, „der diesen Leuten mit dem Silberröhrchen den Zucker hinten reinbläst“. In Essen gebe es große syrische Gemeinschaften, teils ganze Straßenzüge, in denen Menschen weitgehend unter sich blieben. Wer nach Jahren kein Deutsch spreche und auch kein Deutsch sprechen wolle, bekomme keine Arbeit. Zur SPD befand Sartor, dass sie bei der Auswahl ihrer Spitzenpositionen „immer ins Klo“ greife. Gerhard Schröder sei der letzte Gute gewesen.

Der alte Sozialdemokrat Sartor hat damit Wahrheiten ausgesprochen, für die seine Partei die AfD als „Nazis“ beschimpft. Die Massenmigration vernichtet die Sozialsysteme und die ganze Gesellschaft. Sie ist zum Selbstbedienungsladen für die ganze Welt geworden. Die SPD und der gesamte Linksblock verschließen davor die Augen oder befördern diese Entwicklung sogar, weil sie das Ende des „einheitsbraunen“ Volkes wollen, wie Bas letzte Woche klarstellte – und die CDU schaut all dem tatenlos zu, weil sie zu feige ist, mit der AfD das überfällige und von der großen Mehrheit der Wähler gewünschte Ende dieses Wahnsinn anzugehen. (TPL)

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