Inquisition gegen unliebsame Meinungen (Symbolbild:KI)
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Die digitalen Foltermeister von “NewsGuard”: Wie unliebsame Medien im Verborgenen stranguliert werden

Eine dubiose, kleine US-Organisation entscheidet klammheimlich darüber, welche deutschen Webseiten als vertrauenswürdig gelten und wer wirtschaftlich vernichtet wird: Eine private US-Plattform namens “NewsGuard” hat sich klammheimlich zum globalen Oberlehrer des Internets ernannt. Ausgestattet mit der selbst verliehenen Autorität eines spanische Inquisititors „bewertet“ sie auch deutsche Internetseiten. “NewsGuard“ ist quasi die Mutter alle “Trusted Flagger“, wobei “Trust“ – “Vertrauen“ – in solche Institutionen natürlich nur seitens der linken Netzzensoren, der EU und freiheitsfeindlicher Politiker besteht.

Die Folgen aber treffen alle: Wer bei “NewsGuard” eine rote Bewertung erhält, wird nicht etwa blockiert (das würde zu viel Aufruhr erzeugen), sondern das System entzieht den betroffenen Medien vielmehr leise und automatisiert im Hintergrund die wirtschaftliche Grundlage, ohne dass die Betreiber überhaupt eine Benachrichtigung erhalten.

Das “Chicago-Prinzip”: Grün bringt Schotter, Rot bringt Probleme

Elon Musk fand für diese Methodik ein deutliches Wort: „Betrug“. Denn die Masche ist geschickt eingefädelt: Die Organisation verkauft ihre „Bewertungen“ an die ganz großen Werbekunden. Das Prinzip erinnert an die Chicagoer Schutzgelderpressung der 1930er Jahre, nur eben digital verpackt: Eine grüne Einstufung zieht die Werbegelder von Google oder Facebook an. Eine rote Bewertung wirkt wie eine Pest-Markierung an der Haustür.

Die Werbeagenturen drücken auf den Knopf, und beim unliebsamen Blog brechen von heute auf morgen die Werbeeinnahmen weg. Im Umfeld der Organisation zieht unter anderem der frühere CIA-Chef Michael Hayden die Fäden. Dass ein Ex-Geheimdienstler uns erklärt, was eine „saubere Nachricht“ ist, entbehrt nicht gewisser Ironie.

Verbindungen zu Geheimdiensten und linken NGOs

Zusammen mit finanziellen Verbindungen zum Soros-Netzwerk und globalen Werbegiganten wie der Publicis Groupe schließt sich der Kreis aus politischer Gefälligkeit und gezieltem Abdrehen des Geldhahns. Manchmal fliegt den Zensoren ihre Willkür jedoch um die Ohren.

Das Oberlandesgericht Frankfurt setzte den „Hütern der reinen Lehre“ in einem konkreten Fall enge Grenzen: Die Organisation durfte das Portal “Achgut.com” nicht einfach pauschal als Desinformationsquelle brandmarken, nur weil man sich ein einzelnes Textbeispiel mühsam herausgepickt hatte. Am Ende zeigt sich ein einfacher Mechanismus: Schreiben darf in unserer Demokratie zwar jeder. Man muss es sich finanziell nur leisten können.

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