Wenige Tage, nachdem der “Weltklimarat” IPCC (“ Intergovernmental Panel on Climate Change”) der UNO seine absurdeste und folgenreichste Weltuntergangsprognose sang- und klanglos als unrealistisch und übertrieben einkassiert hatte, nahm die Generalversammlung der UNO mit 141 Jastimmen letzte Woche eine Resolution an, die Staaten zu einer stärkeren Bekämpfung des Klimawandels verpflichtet. Nur acht Länder, darunter die ölexportierenden Länder USA, Russland und Iran stimmten dagegen. Hintergrund der Resolution ist ein Gutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) zur Verantwortung der Staaten bei der Einhaltung ihrer Klimaschutzverpflichtungen, um das die Generalversammlung unter Leitung des Inselstaats Vanuatu ersucht hatte. Wie so oft, machten Richter sich zum Vorkämpfer des Klimawahns und entschieden, es sei „rechtswidrig“ und schadenersatzpflichtig gegenüber den dadurch angeblich geschädigten Staaten, wenn Länder ihre Klimaschutzverpflichtungen vernachlässigten.
Das Gutachten ist zwar nicht bindend, Vanuatu nutzte es aber, um zu Jahresbeginn den Resolutionsentwurf einzubringen, der nun angenommen wurde. Darin wird das IGH-Gutachten als „maßgeblicher Beitrag zur Klärung des geltenden Völkerrechts“ begrüßt und die Staaten werden aufgefordert, „ihren jeweiligen Verpflichtungen“ zum Klimaschutz nachzukommen. „Die Staaten und Völker, die die schwerste Last zu tragen haben, sind häufig diejenigen, die am wenigsten zu dem Problem beigetragen haben“, klagte Vanuatus UNO-Botschafter Odo Tevi vor der Abstimmung.
“Problematische Resolution”
Natürlich begrüßte UNO-Generalsekretär António Guterres, einer der schlimmsten Klimafanatiker, das Ergebnis der Abstimmung euphorisch als „eindrucksvolle Bestätigung des Völkerrechts, der Klimagerechtigkeit, der Wissenschaft und der Verantwortung der Staaten, die Menschen vor der sich verschärfenden Klimakrise zu schützen“. Es ist das gleiche apokalyptische Gefasel, das er seit Jahren bei jeder Gelegenheit absondert. Tamy Bruce, die stellvertretende UNO-Botschafterin der USA, sprach dagegen von einer „sehr problematischen“ Resolution, die „unangemessene politische Forderungen in Bezug auf fossile Brennstoffe und andere Klimathemen“ enthalte.
Das ist noch stark untertrieben. Die Resolution wird -gerade in Deutschland- als weiterer Vorwand für noch mehr Klima-Schikanen herangezogen werden, erst recht, nachdem die völlig haltlose Prognose des Weltklimarates beerdigt wurde, die bislang eine der heiligen Schriften der Klimasekte war. Dieser Irrsinn soll gegen alle Fakten und Vernunft fortgesetzt werden und irgendwelche Zwergstaaten und der „globale Süden“ warten nur darauf, den vermeintlichen Klimasündern auf der Nordhalbkugel genüsslich die Schadenersatzrechnungen vorzulegen, mit denen sie Kompensation für die ihnen angeblich durch die Missachtung der Klimaschutzverpflichtungen entstandenen Schäden verlangen. Schon jetzt kann man davon ausgehen, dass die Bundesregierung auch hier anstandslos zahlen wird, während sie zugleich das eigene Land weiter in den wirtschaftlichen Ruin treibt. (TPL)























