Allahu Akbar: Auch Busfahren wird immer vielfältiger (Symbolbild:Grok)
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Das sind die einzigen “Reformen“, zu denen diese Regierung fähig ist: Busfahrerprüfung jetzt auch auf Arabisch – und in sieben weiteren Fremdsprachen

Die Bundesregierung hat einen weiteren “Meilenstein für die Integration von Ausländern in den deutschen Arbeitsmarkt” beschlossen: Angehende Lkw- und Busfahrer sollen die Prüfung zur sogenannten beschleunigten Grundqualifikation künftig auch in acht Fremdsprachen ablegen können, nämlich in Englisch, Hocharabisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Türkisch und Ukrainisch. Außerdem sollen in der EU umgetauschte Führerscheine aus Drittstaaten auch in Deutschland anerkannt werden können und die Ukraine und Montenegro sollen in die Fahrerlaubnis-Verordnung aufgenommen werden, „so dass Führerscheine aus diesen Ländern künftig prüfungsfrei in eine deutsche Fahrerlaubnis umgeschrieben werden können“, wie das Verkehrsministerium mitteilte.Die Änderungsverordnung soll noch in diesem Jahr in Kraft treten. So würden „Fahrerinnen und Fahrer schneller in den Job“ gebracht, erklärte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Allerdings könnten die Maßnahmen langfristig nur greifen, „wenn die Branche selbst aktiv wird und den Job für Bus- und Lkw-Fahrer attraktiver macht“.

Babylonisches Sprachgewirr

Darauf, dass Bus- und Lkw-Fahrer in Deutschland in gleich acht Sprachen ihre Prüfungen machen können, kann diese Regierung sich also einigen, auf die verzweifelt notwendigen Reformen aber nicht. Vermutlich wird Lügenkanzler Friedrich Merz dies als wichtigen Reformschritt verkaufen, der zeige, dass die Koalition erkannt habe, was arbeitsmarktpolitisch nötig sei. Als nächstes werden dann wahrscheinlich auch die Verkehrsschilder in acht Sprachen ausgefertigt oder sie orientieren sich auch bildlich an den jeweiligen Herkunftsländern der Fahrer.

Auch auf den Straßen wird im Land der endlosen Vielfalt dann ein babylonisches Sprachgewirr herrschen, in dem die deutsche Sprache untergeht. Busfahrer, die kein Deutsch sprechen, karren dann Schulkinder und andere Fahrgäste durch die Gegend. Allerdings wird in den Bussen ja ohnehin immer weniger Deutsch gesprochen, sodass man auch in den Fahrerkabinen mit der neuen bunten Zeit geht. So sieht also Merz` „Migrationswende“ aus. (TPL)

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