Auch am Hauptbahnhof wirbt Nius auf Plakatwänden – zum zornigen Verdruss der autoritären Links-NGOs (Foto:ScreenshotYoutube)
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Wegen “Nius”-Werbung in U-Bahnen: Die Hetz-Kampagneros von “Campact” machen Stimmung gegen Berliner Verkehrsbetriebe

Die ultralinke Propagandaplattform „Campact“ zeigt wieder einmal ihre totalitäre Gesinnung. Weil das ihrer Meinung nach „rechte „Hetzportal“ „Nius“ in Berliner U-Bahnen Werbeflächen erhalten hat, macht man nun gegen die Betreibergesellschaft BVG mobil. „Nius“ „hetzt dort prominent gegen deutschen Journalismus und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk“, empört sich „Campact“ und fordert, dass die BVG sich klar gegen „rechte Angstmache in Berliner U-Bahnen – auch auf euren Werbeflächen“ positioniert. Schließlich sei die Berliner U-Bahn „für viele Berliner*innen alltäglich und unverzichtbar“. Deshalb solle die BVG sich dafür einsetzen, „all diese Menschen sicher und diskriminierungsfrei an ihr Ziel zu bringen“!

Die Werbesprüche eines Mediums verhindern also, dass Berliner U-Bahn-Kunden „sicher und diskriminierungsfrei“ ans Ziel kommen. Die BVG rechtfertigte sich gegenüber Campact damit, dass man „nicht der Absender der dort beworbenen Inhalte“ sei, gefolgt von den obligatorischen Unsinnsphrasen, man stehe grundsätzlich „öffentlich und aus Überzeugung für Offenheit, Respekt und ein demokratisches Miteinander“, denn als Mobilitätsanbieter für ganz Berlin sei man für alle Menschen da.

Hysterisches Geschwafel

Einer der besonders treffenden „Nius“-Slogans lautet: „Morgens um 6 schon wissen, was einem abends um 8 verschwiegen wird“. Damit bezieht man sich auf die systematische Irreführung der Öffentlichkeit durch die ARD-Tagesschau. Campact wirft „Nius“ vor, damit implizit die Behauptung aufzustellen, „dass öffentlich-rechtlichen Medien wichtige Informationen bewusst zurückhalten würden – und zeichnet das Bild einer Gesellschaft, in der Bürger*innen von staatlicher Seite regelmäßig und in voller Absicht desinformiert bzw. belogen werden“. „Falsche und hetzerische Behauptungen“ wie diese hätten in den Berliner U-Bahnen nichts verloren, befiehlt Campact und behauptet, „Nius“ habe sich seit seinem Start 2023 einen „zweifelhaften Ruf“ erarbeitet. Es falle angeblich „wiederholt durch Desinformation, Verstöße gegen journalistische Sorgfalt, rechtspopulistische Zuspitzungen, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und undifferenzierte Angriffe auf zivilgesellschaftliches Engagement auf“.

Dieses hysterische Geschwafel von Campact zeigt wieder, in welcher Wahnwelt sich Linke bewegen. Es ist nur noch lächerlich, was solche Organisationen aufbieten, um die Meinungsfreiheit zu unterdrücken. Man könnte über diese Schnappatmung lachen, wenn sie nicht den totalitären, zutiefst freiheitsfeindlichen Ungeist dieser Mischpoke offenlegen würde, die nicht bereit ist, andere Standpunkte als ihre eigene gelten zu lassen und jeden bedrängen, der nicht bedingungslos auf Linie ist. Für „Nius“ ist diese Groteske jedoch die beste Werbung, zeigt sie doch erneut, wie nötig solche Portale sind. (TPL)

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