2025 gab es in Deutschland – nur offiziell – 751 Gruppenvergewaltigungen in Deutschland, wobei diese ungeheuerliche Zahl sogar noch einen Rückgang um 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr markierte – während allerdings die realen Zahlen aufgrund einer angenommen riesigen Dunkelziffer gestiegen sein dürften. Die bisherige Rekordzahl wurde 2022 mit 789 Fällen erreicht – und dies sind nur die Taten, die gemeldet werden. Diese Zahlen über ein Verbrechen, das vor Beginn der Massenmigration 2015 allenfalls eine völlige Randerscheinung war, sind längst zur Routine geworden. Welche Schicksale sich hinter dahinter verbergen, zeigt ein aktueller Fall aus dem thüringischen Bad Klosterlausnitz, wo eine 22-Jährige auf einem Maibaumfest von mindestens zwei Männern vergewaltigt wurde.
Laut Polizei war die junge Frau am Dienstag gegen 2 Uhr „teilweise unbekleidet“ aufgefunden worden. Die Zeugin, die das Opfer fand, alarmierte die Polizei und berichtete von der Vergewaltigung. Es werde derzeit gegen vier Tatverdächtige ermittelt, teilte der Geraer Oberstaatsanwalt Thomas Riebel mit, gegen zwei Männer seien Haftbefehle wegen Vergewaltigung ausgestellt worden – und natürlich handelt es sich bei den Verdächtigen um Angehörige der üblichen und altbekannten Klientel, nämlich um drei Iraker und einen Syrer.
Das Schweigen des verlogenen Gutmenschenmilieus
Einer von ihnen ist noch auf der Flucht, die anderen konnten festgenommen werden. Allerdings wurden zwei der Iraker kurz darauf schon wieder freigelassen, weil der dringende Tatverdacht gegen sie nicht aufrechterhalten werden konnte.
Dieser Fall zeigt wieder einmal, wie sich der grenzenlose Hass auf Frauen, erst recht natürlich auf „ungläubige“, der in diesem Kulturkreis eine Selbstverständlichkeit ist, sich in Deutschland auswirkt. Bis in die tiefste Provinz hinein, muss man damit rechnen, von solchen Männern heimgesucht zu werden, die sich offenbar gezielt zusammenfinden, um auf Volksfesten auf die Jagd zu gehen.
Die Zahl dieser Fälle ist längst Legion, und jeden Tag kommen weitere hinzu – und im Gegensatz zu erfundenen Pseudogewalt-Befindlichkeiten einer Collien Fernandes schweigt dazu das ganze verlogene Gutmenschenmilieu.. Die „Migrationswende“, die diesem Dauerverbrechen am eigenen Volk endlich ein Ende machen würde, steht indes weiterhin aus. Die SPD und der Linksblock verhindern sie mit aller Kraft, SPD-Co-Chefin Bärbel Bas begrüßt die Massenmigration, die immer und immer wieder zu solchen Untaten führt, weil sie das „einheitsbraune“ deutsche Volk endlich abschaffen will und die Brandmauer-Union ist zu feige, um das Problem mit Hilfe der AfD zu lösen, wie es sich die große Mehrheit ebenso verzweifelt wie vergeblich herbeisehnt. Deshalb werden Frauen in diesem Land weiterhin Freiwild zugewanderter Jungmänner bleiben und nirgendwo mehr sicher sein. (TPL)























