Vielfalt und kulturelle Bereicherung im Freibad (Symbolbild:KI)
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Schlägereien und sexuelle Übergriffe: Kaum hat die Freibadsaison begonnen, schlägt die Vielfalt wieder voll durch

Der früh einsetzende Sommer führt auch dazu, dass sich die alljährlichen Begleiterscheinungen der kulturellen Bereicherung in diesem Jahr besonders früh zeigen. In Pforzheim wurde am Wochenende eine fünfköpfige Gruppe am Sonntagabend vor dem Wartbergfreibad angegriffen und verletzt. Die brutale Attacke war die Fortsetzung eines Streits zwischen zwei Personengruppen mutmaßlich arabischer und kosovarischer Herkunft, der auf dem Beachvolleyballfeld des Freibads begann. Die Protagonisten entschieden sich dann bewusst, ihn nach draußen zu verlegen. Laut Polizei, forderten die Araber die Kosovaren dazu auf, sich vor dem Eingangsbereich des Freibads zu treffen, erwartete sie dort dann aber bereits mit Holzstöcken und Fahrradschlössern ausgerüstet und griff sofort an. Zehn Funkstreifenbesatzungen mussten anrücken, um der Situation Herr zu werden, wobei die Angreifer jedoch bereits die Flucht ergriffen hatten, bevor die Polizei eintraf. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauern an.

Im Laufe der Woche wurde es dann so richtig bunt: In Duisburg belästigte ein 30-jähriger “Einmann” in einem Schwimmbad Minderjährige sexuell; als Sicherheitskräfte ihn konfrontieren, eskalierte die Situation: Mehrere männliche Freunde des Täters eilten herbei und bedrängten das Personal. Auch in Dinslaken kam es zu einem widerlichen Übergriff: Hier belästigte im Badeparadies “Dinamare” ein 37-jähriger Mann mit Migrationshintergrund zwei Mädchen.

Tätern drohen keine nennenswerten Strafen

Damit ist die bunte Freibadsaison quasi offiziell eröffnet. Wie jedes Jahr, werden sich von nun an massenhaft Berichte über Prügeleien, Pöbeleien und sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern anhäufen. Die Reaktionen werden ebenfalls wie üblich ausfallen: Entweder bemüht man sich, die ohnehin allen bekannte Tatsache zu vertuschen, dass es sich bei den Tätern um Migranten handelt und/oder man fordert mehr Schutz durch Polizei und Sicherheitspersonal. In Berlin hat man in vielen Bädern Drehkreuze und Kameras installiert, vor drei Jahren hatte der Bundesverband Deutscher Schwimmmeister sich dafür ausgesprochen, dass die Polizei auf ihren Streifenfahrten verstärkt Schwimmbäder frequentieren sollte, um abschreckend auf potentielle Täter zu wirken – das alles war natürlich völlig erfolglos. Diejenigen, um die es hier geht, lassen sich von dem Staat, den sie verachten, nicht einschüchtern. Nennenswerte Strafen drohen ihnen ohnehin nicht.

Die Bademeister sind mit dieser Situation völlig überfordert. Eigentlich bräuchten sie eine Nahkampfausbildung, und selbst dann wären sie den aggressiven Horden hoffnungslos unterlegen. Wie den gesamten öffentlichen Raum, betritt man auch und gerade Freibäder, wo sich die zugewanderte Klientel besonders gerne tummelt, nur noch auf eigene Gefahr. Dies zeichnet sich Ende Mai bereits ab und wird sich in den nächsten Monaten wieder vollauf bestätigen. (TPL)

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