Deutsche Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass der nächste Großangriff auf die deutschen Sozialsysteme unmittelbar bevorsteht. Der Grund: Die in Polen lebenden 960.000 Ukrainer erhalten seit März erheblich weniger Sozialleistungen als bisher. Zuschüsse für Wohnung, Ernährung und besondere Gesundheitsleistungen gehen nur noch an „besonders Schutzbedürftige“ wie Minderjährige, Opfer von Folter oder Vergewaltigung und an Erwerbstätige. Deshalb droht ihr Exodus zum deutschen Nachbarn, von dem die ganze Welt seit über zehn Jahren weiß, dass er das Schlaraffenland für jeden ist, der seine Grenzen überquert. In Polen steigt der Unmut über die Vollalimentierung der Ukrainer seit Jahren. Deshalb hat man nun die drastischen Einschnitte beschlossen.
Es liegt in der Natur der Sache des deutsch-europäischen Migrationswahnsinns, dass dieser Sozialtourismus sich nun noch stärker nach Deutschland verlagern wird, wo bereits 1,35 Millionen Ukrainer leben. Bereits letztes Jahr im Herbst war ein ähnlicher Effekt nach ersten Kürzungen in Polen messbar gewesen. Der Geheimbericht der deutschen Behörden führt besseres Wetter, Schleuser-Aktivitäten, die gekürzten Leistungen für Ukrainer sowie die Entlassung von Migranten (unter anderem Afghanen, Eritreer, Pakistaner und Somalis) aus Aufnahmeeinrichtungen, die Polen nicht erfolgreich in ihre Heimat abschieben konnte als Faktoren für die verstärkte Migration aus Polen an – und diese ist bereits in vollem Gange.
Merz-MärchenLüge von der “Migrationswende“ wird ein weiteres Mal entlarvt werden
Laut dem internen Bericht machen Ukrainer bei „geschleusten Personen“ an den „östlichen Grenzen Deutschlands“ die „statistisch relevanteste Gruppe“ aus und sorgen im Ergebnis für „mehr als die Hälfte aller unerlaubten Einreisen“ nach Deutschland. Dabei handelt es sich vor allem um Männer im wehrfähigen Alter. Aber das ist dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bekanntlich herzlich gleichgültig. Seinem Lakaien Friedrich Merz bürdet er gerne Massen seiner Landsleute auf, obwohl die Ukraine angeblich ums nackte Überleben kämpft und jeden Mann an der Front braucht. In Wahrheit handelt es sich beim größten Teil der Ukrainer in Deutschland und dem Rest Europas um solche aus den westlichen Gebieten des Landes, die vom Krieg gar nicht betroffen sind. Sie kassieren Sozialleistungen und pendeln ansonsten nach Belieben zwischen der Ukraine und Deutschland hin und her, wie Jörg Sartor, der frühere Chef der Essener Tafel, gerade erst bestätigt hat.
Nun wird sich der Anteil der Ukrainer in Deutschland noch weiter vergrößern und die „Migrationswende“ von Merz ein weiteres Mal ad absurdum führen. Anstatt endlich Druck auf Selenskyj auszuüben, diese Ausbeutung der Verbündeten zu beenden, wird er sich auch das noch gefallen lassen und Selenskyj dazu noch immer neue Milliardensummen zuschanzen. Und Arbeitsministerin Bärbel Bas kann sich darüber freuen, dass das „einheitsbraune“ deutsche Nazivolk noch weiter ausgedünnt wird. (TPL)























