Nicht nur Deutschland, sondern alle europäischen Länder, die sich der kulturfremden Massenmigration geöffnet haben, erleben den Rückfall in vorzivilisatorische Zustände. In Rom erlitt eine 32-jährige Touristin aus Kolumbien ein dreitägiges Martyrium, nachdem sie sich am 19. Mai vor einem Restaurant von einem Mann ansprechen ließ, der ihr offenbar Cannabis verkaufen wollte. Sie folgte ihm, bis sie an einem unbeachteten Ort in einen Lieferwagen gezerrt, in ein verlassenes und völlig verwahrlostes Gebäude am Stadtrand gebracht, und drei Tage lang von fünf Männern vergewaltigt, geschlagen, unter Drogen gesetzt und mit dem Tod bedroht wurde, bis ihr die Flucht gelang. Ein Autofahrer fand sie halbnackt auf einem Gehsteig liegend und brachte sie ins Krankenhaus.
Binnen weniger Tage konnten die Täter ausfindig gemacht werden. Es handelt sich um zwei Gambier, zwei Nigerianer und einen Malier. Bei der Razzia wurden 22 (!) weitere illegale Migranten entdeckt. Gegen elf von ihnen wurden Ausweisungsbescheide erlassen, sie wurden in Abschiebezentren gebracht. Gegen den Mann, der die Frau angesprochen hatte, wurden ebenfalls Ermittlungen eingeleitet.
Viehische Barbarei der “Vielfalt”
Dieser unfassbare Vorfall zeigt einmal mehr, von welch einer viehischen Barbarei Europa heimgesucht wird. Man hat sich über mehr als ein Jahrzehnt zahllose solcher Männer importiert, deren Gewaltbereitschaft, Grausamkeit und Skrupellosigkeit keine Grenzen kennen. In Thüringen wurde am vergangenen Wochenende eine 22-Jährige von einem Iraker und einem Syrer am Rande eines Maibaumfests vergewaltigt, und solche Meldungen könnte man jeden Tag haufenweise aus dem ganzen Norden, Süden und Westen Europas präsentieren. Nur der Osten hat es bis jetzt geschafft, diesen Gewaltexzessen durch eine weitgehende Abschottungspolitik zu entgehen.
Allein 2025 gab es 751 Gruppenvergewaltigungen in Deutschland. Ein Verbrechen, das bis zum Beginn der Massenmigration 2015 nahezu unbekannt und unvorstellbar war, gehört im Großteil Europas längst zum Alltag. Es ist kein Wunder, dass die Wut überall auf dem Siedepunkt ist und die Menschen endlich ein Ende dieses Wahnsinns fordern, der sie immer und überall in ihren eigenen Ländern zum Freiwild einer verbrecherischen Politik macht, die dem millionenfachen Einströmen illegaler Migranten aktiv oder passiv zusieht und billigend in Kauf nimmt, dass solche Untaten an der Tagesordnung sind. (TPL)























