Eine deutsche Drag-Queen mit dem hoch intelligenten, kulturmarxistisch anmutenden Namen “Jurassica Parka” muss sich nun schon wieder gerichtlich verantworten – diesmal vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten. Die Anklage: Der Besitz von Kinder- und Jugendpornographie. Dabei ist der Transvestit mit dem bürgerlichem Namen Mario Olszinksi schon einmal in einem ähnlichen Fall abgestraft worden. Weil das Urteil der links unterwanderten Justiz offenbar zu milde ausfiel und die politische Gesinnung die eigentliche Tat übertrifft, ist es klar, dass Frau/Herr Parka nun wieder rückfällig wurde. Allerdings distanzierte sich selbst die linksextreme NGO “HateAid” nach dem ersten Fall von der selbst ernannten Künstlerin. Bei der Durchsuchung der Wohnung im vergangenen Jahr wurde belastendes Material von einer Dauer von mehreren Stunden vorgefunden, wobei es sich hier eindeutig um Kinderpornographie handelt.
Dem „Tagesspiegel“ zufolge fanden die Ermittler 131 Videodateien mit mutmaßlich kinderpornografischem Material von insgesamt fünf Stunden und 25 Minuten Länge sowie 28 Bilder. Zudem seien auf den Datenträgern 17 Videodateien mit mutmaßlich jugendpornografischem Material von insgesamt 56 Minuten Länge entdeckt worden. Auch wurden fünf Bilder gespeichert. Die US-amerikanische Organisation National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC), die unter anderem Fälle von ausgebeuteten Kindern bearbeitet, habe die deutschen Behörden auf die im Internet durch Mario Olszinksi verwendete IP-Adresse aufmerksam gemacht. Parka schweigt bislang zu den Vorwürfen, hatte sich jedoch nach den Vorwürfen im letzten Jahr aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, zumal der Fall für allgemeines Entsetzen sorgte.
Feste Größe in der Berliner Schwulenszene
Noch im Juli 2024 moderierte Olszinksi die Show „Gemeinsam bunt“ am Theater des Westens in Berlin. Dort beendete man nach dem Skandal die Zusammenarbeit. Bereits im Oktober 2023 war der Parka zu einer Strafe von 11.200 Euro wegen der Verbreitung von kinderpornographischen Schriften verurteilt worden. Die selbsternannte Drag-Queen gilt als feste Größe in der Berliner Schwulenszene, wo sie (er) unter anderem seit 2012 die Partyreihe „SchwuZ“ veranstaltet. Einen gemeinsamen Auftritt mit dem höchst fragwürdigen TV-Pseudo-Satiriker Jan Böhmermann gibt es zudem. Allerdings hatte Olszinksi auch schon über die sozialen Netzwerke über seine Suchterkrankung gesprochen. Von „Abstürzen“ und „Kontrollverlust“ war da die Rede und auch das er (sie) eine Suchttherapie beginnen wolle.
„Individuen“ wie eben Jurassica Parka oder auch Candy Licious sind es, die völlig zu recht besorgte Eltern und normalgebliebene Bürger immer wieder auf die Barrikaden treiben, wenn diese in Kitas oder andern Kinderhorten ihre frühkindlichen Sexualerziehung unter dem Vorwand von Toleranz und Vielfalt betreiben. Vornherum werden Diversität und Vielfalt gelebt, hintenrum tun sich die allerschlimmsten Abgründe auf. Derweil werden unsere Kinder einer Willkür und einer Indoktrinierung ausgesetzt, die den wahren Rückfall in düstere Zeiten bedeuten.























