Brennende Barrikaden in der einstigen “Stadt der Liebe" (Foto:SceenshotYoutube)
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Paris im Kriegszustand: Migrantische Massenausschreitungen nach PSG-Triumph

Paris brennt wieder. Nicht wegen Fußball, sondern wegen eines gescheiterten Gesellschaftsmodells. Der Sieg auf dem Platz wird überschattet von der Niederlage auf den Straßen. Wie lange kann eine Hauptstadt das noch ertragen, bevor die Bürger endgültig die Konsequenzen fordern? Am Freitagabend feierte Frankreich den Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain gegen Arsenal. Das Spiel in Budapest endete 1:1 nach Verlängerung, PSG gewann im Elfmeterschießen 4:3 und verteidigte damit den Titel. Was als riesige Party beginnen sollte, mündete jedoch erneut in Gewalt, Plünderungen und Zerstörung. Augenzeugen berichten von Szenen wie aus einem Kriegsgebiet: brennende Autos, zertrümmerte Schaufenster, Tränengaswolken über den Champs-Élysées und dem Viertel um das Parc des Princes. Nordafrikanisch geprägte Jugendbanden und Ultras aus den Banlieues dominierten die Ausschreitungen. Schon Minuten nach dem Arsenal-Führungstreffer flogen Stühle und Flaschen auf Polizisten. Nach dem Abpfiff eskalierten die Feiern zu Randale: Hunderte junger Männer – vorwiegend aus migrantischen Milieus mit Wurzeln in Algerien, Marokko und Subsahara-Afrika – zogen plündernd durch die Straßen. Sie zerstörten alles, was ihnen in die Quere kam: Autos wurden umgeworfen und angezündet, Busstationen demoliert, Geschäfte geplündert. Feuerwehrleute und Polizisten gerieten unter Beschuss mit Feuerwerkskörpern, die wie Mörser wirkten. Über 200–400 Festnahmen – je nach Quelle – gab es in Paris und landesweit; Dutzende Verletzte und massive Sachschäden sind zum beklagen. Die Krawalle halten vielerorts im Hauptstadtgebiet an.

Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art. Das von jener anarchischen “Vielfalt” – die sich durchgeknallte deutsche Linkspolitiker auch für Deutschland herbeisehnen (und diesem Ziel schon bedenklich nahegekommen sind) – gezeichnete Paris kennt dieses Muster seit Jahren: 2025 nach dem vorherigen Titel ähnliche Krawalle mit Hunderten Verletzten und Verhafteten, und jedes Mal reagiert die Migrantifa mit ihren maghrebstämmigen muslimischen Jugendgangs, flankiert von linken Chaoten, vandalischer und aggressiver. Die Banlieues, jahrzehntelang von hoher Arbeitslosigkeit, Parallelgesellschaften und gescheiterter Integration geprägt, explodieren praktisch bei jedem großen PSG-Erfolg. Viele der Randalierer sind französische Staatsbürger der zweiten oder dritten Generation, doch die kulturelle Entfremdung und Clanstrukturen zeugen vom totalen “Integrations“-Versagen auch in Frankreich, wie die Parallelgesellschaften wie auch in Großbritannien omnipräsent sind. Gerade die PSG-Fanszene ist stark von diesen Gruppen durchsetzt – der Verein symbolisiert für sie Identität und Rebellion gegen den „weißen“ Rest der Stadt. PSG ist eine Art “Super-St.Pauli”, nur noch “bunter“ und versiffter.

Pure Zerstörungswut

Augenzeugen beschreiben blankes Chaos: „Es sah aus wie Syrien oder Gaza, nicht wie die Stadt der Lichter“, heißt es in Videos und Berichten. Rauchschwaden, Sirenen, brennende Roller und Autos blockierten Straßen. Die Polizei setzte Tausende Beamte ein, Wasserwerfer und Tränengas – dennoch verlor sie teilweise die Kontrolle. Der Innenminister verurteilte die Gewalt, doch konkrete Konsequenzen wie harte Abschiebungen oder verschärfte Integrationspolitik bleiben aus. Stattdessen wiederholt sich das Ritual: Sieg, Randale, Aufräumen, Schweigen. Diese Vorfälle werfen, gesehen von einer höheren Ebene, allerdings ein grelles Licht auf die generelle tiefe Krise Frankreichs. Die Massenzuwanderung aus Nordafrika und dem Maghreb seit den 1960er/70er Jahren, kombiniert mit Multikulturalismus ohne Assimilationsdruck, hat Viertel geschaffen, in denen französische Gesetze nichts mehr oder allenfalls bedingt gelten. Hohe Kriminalitätsraten, No-Go-Areas und regelmäßige Aufstände wie vor allem 2015 oder 2023 sind die Folge. Paris, einst Symbol für Eleganz und Kultur, wirkt zunehmend wie eine belagerte Stadt. Touristen meiden die Hotspots, Investoren zögern, die Lebensqualität sinkt. Während echte Fans friedlich feierten, nutzten kriminelle Elemente die Euphorie für pure Zerstörungswut.

Rechte Politiker wie Marine Le Pen oder Éric Zemmour erhalten deshalb so großen Zulauf, weil diese Entwicklung den überall in Westeuropa laufenden Großen Austausch eindrucksvoll untermalen – und den Verlust der nationalen Identität der einstigen Grande Nation illustrieren. Während Linke und Macron-nahe Kreise von „Einzelfällen“ und „sozialen Problemen“ faseln, ist die Realität eine andere, grausame: Das Land wird von Invasoren zerlegt. Nein, natürlich sind auch in Frankreich nicht alle Migranten gewalttätig, das sagt keiner – doch bestimmte Gruppen – vor allem junge Männer aus muslimisch-arabischen Kontexten –, und dies in einer rapide steigenden Zahl, sind statistisch überproportional an solchen Ausschreitungen beteiligt. Ohne konsequente Einwanderungskontrolle, Abschiebung krimineller Ausländer und Förderung echter Integration droht Frankreich weitere „Pariser Nächte“ dieser Art.(JS)

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