Während Deutschland immer mehr zum Antifa-Staat verkommt: USA nehmen linksextreme Netzwerke verschärft ins Visier
Gut so: Die US-Regierung nimmt rund ein Jahr nach Abschluss der DOGE-Aktivitäten Elon Musks, die unter anderem die abseitigen Machenschaften der Entwicklungshilfebehörde USAID bei linker ausländischer Wahleinmischung und NGO-Förderungen offengelegt hatte, erneut linksextreme Hintermänner, Geldgeber und Milliardärsstiftungen ins Visier, um die Finanzierung von linken Protesten und Extremisten zu durchleuchten und auszutrocknen. US-Finanzminister Scott Bessent teile vergangenen Donnerstag Reportern mit, dass eine gemeinsame Untersuchung des Finanzministeriums und des FBI zu den Geldströmen hinter linksextremen Gruppen wie der organisierten Antifa in den USA erhebliche Fortschritte macht. „Es läuft weiter, wir haben substanzielle Fortschritte erzielt und in den kommenden Wochen und Monaten wird es viel zu berichten geben“, erklärte er.
Die Untersuchung geht auf Anweisungen von Präsident Donald Trump zurück. Im September 2025 unterzeichnete dieser ein Memorandum, das Behörden wie Justiz- und Finanzministerium auffordert, Netzwerke zu durchleuchten, die inländischen Terrorismus und politische Gewalt finanzieren sollen. Ziel ist es, „institutionelle und individuelle Geldgeber“ zu identifizieren und zu zerschlagen, die gewaltsame Aktionen unterstützen. Im Fokus steht unter anderem der Milliardär George Soros und seine “Open Society Foundations”. Die Stiftung hat über Jahre Milliarden in progressive Projekte investiert – darunter Initiativen zu Rassengerechtigkeit, Demokratie und Bürgerrechten. Soros ist auch maßgeblich für die Finanzierung der Migrationslobby, die Europa zunehmend durch islamische Zuwanderung destabilisiert, verantwortlich. Seit langem werfen Kritiker Soros vor, mit „Dark Money“ radikale Bewegungen zu fördern und konservative Positionen zu untergraben. Ein Bericht des Capital Research Center spricht von über 80 Millionen Dollar an Gruppen, die mit Extremismus oder Gewalt in Verbindung gebracht werden, etwa durch Unterstützung von „Direct Actions“ oder Kampagnen wie „Stop Cop City“.
Vor allem Soros wieder im Visier
Soros und sein Sohn Alex weisen diese Vorwürfe regelmäßig empört und entschieden zurück – und ebenso entschieden halten sie an der Finanzierung genau der EU-linken und US-Liberals-Plattformen und Agendabewegungen fest. Die Open Society Foundations betonen, dass sie keine Gewalt finanzieren und alle Empfänger zur Einhaltung von Gesetzen verpflichten und dass es keine Belege dafür gebe, dass Gelder “gezielt für illegale Aktivitäten oder Antifa” verwendet wurden. So blöde sind sie natürlich nicht – aber über Umwege steht die Unterstützung dieses Umfelds außer Frage. Der Begriff “Antifa” gilt in den USA dabei als dezentralisiertes “leaderless movement” ohne zentrale Struktur, die sich “gegen Faschismus” richtet, nicht als formelle Organisation.
Trump hat wiederholt gefordert, Soros und seinen Sohn unter dem RICO-Gesetz (“Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act”) anzuklagen – wegen angeblicher Unterstützung gewaltsamer Proteste. Im Oktober 2025 bestätigte Justizministerin Pam Bondi bei einer Runde im Weißen Haus die enge Zusammenarbeit mit dem Finanzministerium. Später ordnete sie an, Antifa und ähnliche Gruppen auch auf Steuervergehen zu prüfen. Die Maßnahmen umfassen neue Richtlinien für Banken, verdächtige Aktivitäten im Zusammenhang mit „domestic terrorist activity“ zu melden, sowie IRS-Vorgaben, die Nonprofits stärker haftbar machen sollen, falls Empfänger ihrer Zuschüsse in Gewalt verwickelt sind. Kritiker sehen darin eine Politisierung der Justiz und einen Angriff auf zivilgesellschaftliche Organisationen. Sie warnen vor Einschüchterung unabhängiger Stimmen. Befürworter argumentieren, dass Transparenz bei der Finanzierung von Protesten notwendig sei, besonders nach Vorfällen politischer Gewalt. Die Debatte zeigt tiefe gesellschaftliche Gräben: Während die eine Seite von notwendiger Bekämpfung von Chaos spricht, fürchtet die andere eine Einschränkung demokratischer Rechte. Die kommenden Berichte des Finanzministeriums und FBI könnten weitere Klarheit bringen – oder die Polarisierung weiter verschärfen. (TPL)