Jagd auf den "Verfassungsfeind" (Symbolbild:Jouwatch-Collage)
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Alle (s) gegen die AfD

Die Parteien-Demokratie zeigt ihre hässliche Fratze. Anstatt endlich mal vernünftige Politik für den Bürger zu machen, die Wirtschaft auf Vordermann zu bringen, die Grenzen zu sichern, den Fleißigen unter die Arme zu greifen, mehr Sicherheit zu gewährleisten und die halbe Welt mit durchzufüttern, arbeiten sich sämtliche etablierten Linksparteien an der AfD ab.

Natürlich mit allen anti-demokratischen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen.

Martin Reichardt (MdB) schreibt:

Nach Franz Müntefering hat nun auch Saskia Esken auf entlarvende Art und Weise ein Verbot meiner Partei gefordert. Das Verbot solle ,,rechtzeitig“ vor der nächsten Bundestagswahl kommen, so Esken. Damit zeigt die frühere SPD-Chefin unfreiwillig an, wie zehrend die derzeitigen Wahlumfragen für die SPD sind und dass sie ihrer Partei keine Trendwende mehr zutraut.

Was den Genossen bleibt, ist, den politischen Hauptgegner, der nachweislich vom früheren eigenen Kernklientel gewählt wird, mittels eines durch und durch antidemokratischen Verbotsverfahrens verbieten lassen zu wollen. Es ist ein einfach peinlicher Auftritt der Roten Saskia, der für mich allerdings nicht überraschend kommt. Dass es kaum verbohrtere SPD-Politiker gibt als sie, weiß ich durch meine Arbeit im Deutschen Bundestag. Hier hat die Dame mit der dauergenervten und quarkfroschähnlichen Tonlage den Vorsitz des Familienausschusses inne und lässt dabei keine Gelegenheit aus, ihre Sitzungsleitung für billige Anti-AfD-Statements zu missbrauchen.

Ich rate Frau Esken und Ihrer demophoben Partei dazu, erst einmal durchzuatmen und sich über die Gründe des eigenen Bedeutungsverlustes klar zu werden. Wer demjenigen Volk, das ihm ein privilegiertes Mandatsträgerleben finanziert nicht nur permanent mit tiefem Misstrauen und blanker Verachtung begegnet, sondern ihm auch noch durch massive politische Fehlentscheidungen das Leben alltäglich sehr schwer macht, sollte sich nicht wundern, in der politischen Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.

Ich gebe offen zu, dass ich mir eine SPD-Kanzlerkandidatin Esken wünschen würde. Mit ihr als Frontfrau im Wahlkampf dürfte die Talfahrt der Sozialdemokratie einen ultimativen ,,Booster“ erhalten. Genau das aber wäre eine wesentliche Voraussetzung für Deutschlands politische Genesung.

nius.de schreibt:

Während der Adenauerbus des Zentrums für politische Schönheit inzwischen bereits an der dritten Schule in Niedersachsen Station macht, hat der Niedersächsische Landtag den Fall auf Antrag der AfD diskutiert. Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) verteidigte dabei ausdrücklich, dass auf dem Schulhof eine Puppe von AfD-Bundesvorsitzender Alice Weidel in einer Gefängniszelle gezeigt wird. Sie gewährte den Schulen weiterhin die Erlaubnis, den Bus zu empfangen, und rechtfertigte damit eine simulierte Verhaftung der führenden Oppositionspolitikerin vor Schülern.

AfD-Fraktion Sachsen schreibt:

CDU-Innenminister Armin Schuster versucht Vermieter und Geschäftspartner der AfD einzuschüchtern. Gegenüber der „Sächsischen Zeitung“ kündigte er an, „relevanten Unterstützern“, die der AfD Fahrzeuge oder Räume überlassen, unter Umständen die Waffenerlaubnis zu entziehen. Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende @Joerg_UrbanAfD: „Mit diesem ungeheuerlichen Boykottaufruf verstößt Armin Schuster gegen die Neutralitätspflicht der Staatsorgane. Wer zum Boykott der politischen Konkurrenz aufruft, nutzt die Methoden totalitärer Staaten. Die AfD ist friedlich und verteidigt die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Indem der CDU-Innenminister die Opposition kriminalisiert und die Durchführung von friedlichen Veranstaltungen torpediert, outet sich Armin Schuster selbst als Verfassungsfeind.“

Und dann natürlich das hier:

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All diese Maßnahmen, Aktionen und bürokratische Blockaden werden die AfD nicht aufhalten, sondern – im Gegenteil – immer erfolgreicher werden.

Und das ist das Gute daran: Zu wissen, dass die Linken in ihrer ideologischen Verkrampftheit einfach zu blöde sind, um das zu begreifen:

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Aber bevor die SPD dann verdientermaßen unter die 5-Prozent-Hürde rutscht, wird noch einmal die letzte Patrone abgeschossen:

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