Deutschlandverächterin als Mimose: Unterirdische SPD-Co-Chefin Bärbel Bas (Foto:Imago)
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Erst das deutsche Volk als “einheitsbraun” verhetzen und dann noch rumopfern: Selbstmitleid statt Reue bei Bas

Neben ihrer fachlichen Unfähigkeit hat Arbeitsministerin und SPD-Chefin Bärbel Bas in den letzten Wochen mit zwei irrwitzigen Aussagen – erstes, dass niemand in die deutschen Sozialsysteme einwandere und zweitens, dass millionenfache Massenmigration auch und gerade deshalb nötig sei, um das „einheitsbraune“ deutsche Volk gründlich auszudünnen – für eine derartige Fassungslosigkeit gesorgt, dass sie nunmehr jeden öffentlichen Kredit verspielt hat (selbiges gilt natürlich auch für Lügenkanzler Friedrich Merz, der nicht einmal die Kraft aufbringt, eine solche Dilettantin und inländerfeindliche Spalterin unverzüglich als Arbeitsministerin zu entlassen). Doch wie bei der heutigen Politikergeneration üblich, zeigt Bas natürlich keinerlei Selbstreflexion und übernimmt auch keine Verantwortung für den Unsinn, den sie verzapft – sondern sie verfällt stattdessen (wiederum wie Bundeskanzler Friedrich Merz) in Larmoyanz und schluchzt, wie sehr sie doch verkannt werde. Die Täter-Opfer-Umkehr gehört zur linken DNA prächtig, und so flennt Bas ironiefrei: „Ich bin so ein personifiziertes Feindbild geworden!“ Dieses abermals ungeheuerliche Statement äußerte Bas beim „Ständehaus-Treff“ der „Rheinischen Post“ (RP) in Düsseldorf. Was sie habe “erleben” müssen an “Anfeindungen”, sei „schon sehr persönlich, ja“ und bleibe „nicht so einfach in den Klamotten hängen, was man so lesen muss“.

Das geht denen, die ihre absurden Einlassungen zur Kenntnis nehmen müssen, allerdings nicht anders. Bas kann dabei froh sein, dass sie in Deutschland lebt, wo ihre Aussagen außer geballten Fäusten in den Taschen, Sprach- und Fassungslosigkeit und Kopfschütteln bei grundsätzlicher Zustimmung oder wohlwollender Akzeptanz praktisch des gesamten regierenden Parteienkartells sowie der linken Medienlandschaft keinerlei Konsequenzen hatten. In jedem anderen Land der Welt wäre eine Politikerin nach solchen Aussagen – je nach politischem System und Landessitte – entweder, im harmlosesten Fall, sofort sämtliche Ämter los und ihre Karriere wäre für alle Zeiten beendet, oder sie würde wegen Landesverrats und Volksverhetzung vor Gericht landen, oder sie würde einem Lynchmob zum Opfer fallen. Denn Nestbeschmutzer und von Hass auf die eigene Kultur und Identität getriebene Scharfmacher, die die Ausdünnung und am besten Ersetzung des einheimischen Volkes durch importierte Fremde verherrlichen und aktiv propagieren, sind außer in Deutschland nirgendwo geduldet, geschweige denn salonfähig. Doch im Linksstaat BRD empfiehlt man sich mit diesem Nationalmasochismus, der sich inzwischen zu einer neuen ethnischen Rassenhygiene mit umgekehrten Vorzeichen steigert (statt möglichst “arischen Wurzeln“ ist heute möglichst sichtbare “Vielfalt“ im Stammbaum erwünscht), selbst bei qualifikatorischer und charakterlicher Nichteignung für die höchsten politischen Ämter und Weihen.

Fleischgewordenes Plädoyer für die sofortige Entfernung von Frauen aus der Politik

Und – auch das typisch buntdeutsch – wer diese Frechheit beim Namen nennt und Bas öffentlich die Meinung für ihre perversen Aussagen geigt,  wird natürlich in die rechte Ecke gedrängt, auf dass sich die wahren Hassprediger und geistigen Brandstifter wie Bas dann noch als Opfer von Hass und Hetze gerieren dürfen. So durfte in ihrem wehleidigen Düsseldorfer Gejammer natürlich durfte der obligatorische Verweis auf “rechte Netzwerke” nicht fehlen die versuchen würden, „starke, selbstbewusste Frauen mit Hass und persönlichen Angriffen kleinzukriegen“. Abgesehen davon, dass Bas weder stark ist noch Grund zum Selbstbewusstsein hat, sondern in ihrer gänzlichen Unfähigkeit wie ein fleischgewordenes Plädoyer für die sofortige Entfernung von Frauen aus der Politik wirkt,  ist die Aneignung von Opferrollen nur noch als impertinent zu bezeichnen. Doch auch diese Selbststilisierung hat sie mit den Angehörigen der Politkaste gemein, die es für ihr eigenes Verdienst halten, dass sie in irgendwelche Ämter gespült wurden, für die ihnen jede Eignung fehlt.

Doch Bas setzte noch einen drauf: Besonders schlimm sei, wenn das “bei Kindern ankommt, deren Eltern sich politisch engagierten”. Deshalb sei sie jetzt “schon fast froh, keine eigenen Kinder zu haben“, fuhr sie fort Bas weiter. Sie hatte sogar die Stirn, ihre vermeintliche Duldsamkeit und Großmut gegenüber ihren natürlich völlig ungerechtfertigten Kritikern hervorzuheben: Zwar stelle sie selbst nicht viele Strafanzeigen, es sei aber „nicht einfach, das auszuhalten“. Es gehe dabei nämlich “nicht um sachliche Kritik, sondern um puren Hass”. Im Klartext also: Die SPD-Co-Chefin darf alle Deutschen ohne Migrationshintergrund als Ewiggestrige und sogar NS-affine Problem-Altlast bezeichnen, die es unbedingt durch Zuwanderung zu neutralisieren gelte – und wer dagegen die Stimme erhebt und nüchtern konstatiert, dass Bas entweder nicht mehr alle Latten am Zaun hat oder eine deutschlandhassende Extremistin sein muss, der verbreitet also “puren Hass”. Soso. Noch irrer aber ist die nächste Opferrolle, vor der Bas nicht zurückschreckt: Sie sei gar konfrontiert worden mit “Vergewaltigungsfantasien – was man sich nicht alles anhören muss“; eine Behauptung, die man getrost mit Nichtwissen bestreiten darf, denn die einzigen Männer in Deutschland, von denen eine Bärbel Bas diesbezüglich statistisch Gefahr drohen würde, sind vermutlich tatsächlich braun – wenn auch nicht von der Gesinnung her. Wie dem auch sei: Diese Frau muss – ab besten gemeinsam mit ihrer devianten und degenerierten Partei – schleunigst in der Versenkung verschwinden. (TPL)

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