Zurück ins Mittelalter: Rituelle Schlachtung ohne Betäubung mitten in Europa (Symbolbild:Screenshot:X/Agrarheute)
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Bunte Vielfalt im künftigen Kalifat: Europaweit werden Schafe und Ziegen von den Weiden geraubt – zur barbarischen Schächtung

Die durch die Massenmigration nach Europa gelangte Barbarei richtet sich nicht nur gegen Menschen, sondern macht auch vor Tieren nicht halt. Dies beschränkt sich nicht nur auf das grausame Schächten, sondern äußert sich auch in purer Lust an der Tierquälerei. In Wien wurden vier offenbare arabische Jugendliche am Freitagmorgen dabei erwischt, wie sie über den Zaun eines Wildtiergeheges sprangen und mehrere Schafe und Ziegen durch die Anlage hetzten. Als ein Spaziergänger, dies bemerkte und die jungen Männer aufforderte, das Gehege zu verlassen, schlugen sie mit einem Schlagstock auf den 57-Jährigen ein und bedrohten ihn mit einem Messer. Er trug eine Kopfwunde davon, die von Sanitätern noch am Tatort versorgt werden musste. Laut einer Zeugin handelte es sich um etwa 13-14-Jährige mit dunklen, kurzen Haaren, hellen Jeans und kleinen Rucksäcken, die auf Wiener Leihrädern unterwegs gewesen seien. Die Fahrräder wurden später im Wiener Stadtteil Favoriten entdeckt, der besonders stark von Migration geprägt ist.

Die Fahndung nach den Tätern selbst blieb jedoch erfolglos. In einem auf Facebook veröffentlichten Zeugenaufruf hieß es, die Jugendlichen würden Arabisch sprachen und seien arabischer Herkunft. Auch dies ist natürlich kein Einzelfall. Auf einer Tierschutz-Plattform wurde mitgeteilt, dass Ziegen und Schafe bereits zuvor so schwer misshandelt wurden, dass eines der Tiere operiert und ein anderes eingeschläfert werden musste wurde. Zudem wurde ein weiterer Mann in der Umgebung bereits von Jugendlichen verprügelt. Dies wurde von den Wiener Stadtgärten bestätigt. Die Verwaltung hatte deshalb einen zusätzlichen Zaun rund um das Tiergehege errichten lassen – offensichtlich erfolglos. Nun werden weitere Maßnahmen geprüft, zudem will die Polizei ihre Kontrollen verstärken.

Gefesseltes Schaf im Kofferraum

Da passt auch die Meldung ins Bild, dass am Freitag im bayerischen Neuhaus am Inn Polizisten bei einer Grenzkontrolle im Kofferraum eines Autos ein gefesseltes Schaf entdeckten. Die Insassen des Fahrzeugs hatten natürlich keine gültigen Ausweisdokumente dabei. Die Beamten befreiten das Schaf und brachten es in ein Tierheim. Damit dürften sie dem Tier einen grausigen Tod erspart haben. Man kann davon ausgehen, dass es für das muslimische Opferfest gedacht war.

Auch das bestätigt die grenzenlose Verrohung und Grausamkeit, mit der man sich in Europa auseinandersetzen muss. Schon Jugendliche leben ihren Sadismus an Tieren aus, deren Schutz in ihrem Kulturkreis ebenso unbekannt ist, wie die meisten anderen zivilisatorischen Errungenschaften. Tiere werden gestohlen, grausam geschlachtet oder einfach so gequält. Und wenn -wie SPD-Chefin Bärbel Bas sagen würde-, „einheitsbraune“ Einheimische gegen diese Barbarei vorgehen, werden sie ebenfalls brutal attackiert. Der Rückfall Europas in vorzivilisatorische Zustände zeigt sich auch an solchen Vorfällen. (TPL)

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