Jetzt will schon mehr als jeder Fünfte auswandern: Deutschlands Jugendliche sehen keine Zukunft mehr im eigenen Land

Deutschland importiert nicht nur wahnhaft Armutsmigranten, die direkt und für immer in seine Sozialsysteme einwandern, es verliert auch jedes Jahr massenhaft Menschen, die es dringend bräuchte, um seine Zukunftsfähigkeit zu sichern. Laut einer Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung planen 21 Prozent der jungen Menschen, Deutschland zu verlassen, um im Ausland bessere Lebensbedingungen zu finden, weitere 41 Prozent können sich dies grundsätzlich vorstellen. 2025 zogen 288.579 Deutsche ins Ausland, 2024 waren es rund 270.000, 2015 noch 138.000.

Die Auswanderer sind überdurchschnittlich jung und hochqualifiziert. Gründe dafür, dass sie Deutschland den Rücken kehren, sind die exorbitant hohen Steuern und Abgaben, die eigene Vermögensbildung zunehmend unmöglich machen. Arbeit im Allgemeinen und Mehrarbeit im Besonderen lohnen sich nicht, weil der dysfunktionale und übergriffige Staat sich immer mehr von dem erarbeiteten Geld nimmt und noch dazu in absurde ideologische Projekte, die Vollalimentierung illegaler Migranten und den Selbsterhalt der Parteienoligarchie steckt. Zudem empfinden sie das gesamte Umfeld hierzulande als leistungsfeindlich. In Ländern wie Dänemark oder Schweiz sieht es dagegen völlig anders aus. „Es ist eine Aufgabe der Politik – und von uns allen. Appelle sind hierfür unzureichend. Den Worten müssen Taten folgen. Es geht um die Attraktivität Deutschlands als Zukunftskraft der Sozialen Marktwirtschaft. Denn der internationale Wettbewerb um die Talente hat bereits begonnen“, sagte Kuno Rechkemmer, Gründungspartner und Leiter des privatwirtschaftlichen Wirtschafts- und Entwicklungsinstituts CGIFOS.

Kein Bock auf ein kaputtes und parasitäres System

Immer weniger Menschen sehen noch ein, dass sie für einen Staat arbeiten sollen, dessen Repräsentanten es nur und ausschließlich um ihre eigenen Privilegien geht, die das Land verkommen lassen, das eigene Volk unablässig als zu faul, „larmoyant“, „einheitsbraun“, rassistisch et cetera beschimpfen, ihm Demokratiekurse verpassen wollen, es von linken NGOs schikanieren und gegeneinander aufhetzen lassen, Grundrechte aushöhlen, die freie Meinungsäußerungen kriminalisieren, sich mit eigenen Majestätsbeleidigungsparagrafen gesetzlich vor Kritik schützen und nur überlegen, wie sie den Menschen immer noch mehr Geld abpressen können.

Es ist nur allzu verständlich, dass immer weniger Menschen noch bereit sind, unter solchen Umständen zu leben und zu arbeiten. Auch wer das Land nicht verlassen will oder kann, tut nur noch das Allernötigste und weigert sich ansonsten, dieses völlig kaputte und parasitäre System noch mit seinem Geld und seiner Lebenszeit zu füttern. Deutschland hat seine Zukunft hinter sich, die Politkaste, die dafür verantwortlich ist, hat ihr Schäfchen aber längst im Trockenen. Die Folgen müssen diejenigen ausbaden, die nicht so einfach gehen können und ihr Dasein in einem verarmenden Land fristen müssen, das von seinen Politikern zum Siedlungs- und Plünderungsgebiet für die ganze Welt freigegeben wurde. (TPL)