Shithole Berlin: Ein bisschen klauen, das macht doch nichts…

Berlin meldete 2025 insgesamt 203.061 Diebstähle. Die Aufklärungsquote lag bei 21 Prozent. Fahrrad weg, Handy weg, Tasche weg und wir Bürger bleiben mit dem Schaden zurück. Der Berliner Alltag in Zahlen: Die Hauptstadt Berlin meldete 2025 insgesamt 203.061 Diebstähle.

Darin stecken 22.630 Fahrraddiebstähle, 13.621 Taschendiebstähle samt gestohlener Handys, 18.421 Kellereinbrüche und 32.894 Diebstähle an oder aus Autos. Das kommt nicht oben drauf, das ist der Berliner Alltag in Zahlen. Und jeder kennt jemanden, dem so etwas schon mal passiert ist.

Professionelle Diebesbanden

Internationale Profidiebe sind gut vernetzt und so verschwindet das Diebesgut über Nacht. Das ist ein Geschäftsmodell für Langfinger, dem die Polizei nicht hinterherkommt.

Das Handy ist der Nerv des Alltags. Darin steckt heute das halbe Leben. Bank, Fotos, Kontakte, Nachrichten, Termine, Zugangsdaten. Wenn das Handy weg ist, fehlt nicht nur ein Gerät. Dann steht der Alltag auf dem Kopf.

Massiver Schaden

Banküberweisungen sind nicht möglich, weil diese am Handy freigegeben werden müssen. Der Bürger sperrt Karten, ändert Passwörter, sucht Rechnungen und hängt in Warteschleifen. Für den Täter ist es Beute.

Für den Bürger ist es ein massiver Schaden, der über den Handypreis hinausgeht. Der Ehrliche ist offenbar immer der Dumme, der sein Handy auf dem Tischchen des Cafés abgelegt und sich nur mal kurz umgedreht hat.

Warum lässt man das laufen?

Die eigentliche Frage lautet: Warum werden solche Dinge offenbar hingenommen? Die Antwort ist unangenehm. Es sind zu viele Fälle. Für den Bürger ist das Handy weg. Für den Apparat ist es ein Fall unter vielen. So entsteht langsam ein gefährlicher Gewöhnungseffekt.

Kleiner Diebstahl wird nicht mehr als persönlicher Angriff angesehen, sondern als Grundrauschen der Großstadt. Genau dort kippt eine Stadt. Nicht mit einem großen Knall. Sondern leise. Sicherheit und Ordnung sind keine Kleinbürgerlaune. Der Begriff Heimat wird zum kleinen Schlachtfeld.

Eigentum als Nebensache

Die Politik regelt heute vieles bis ins kleinste Detail. Der Bürger soll Fristen halten, Gebühren zahlen und jedes Formular richtig ausfüllen. Dann darf er auch erwarten, dass sein Eigentum nicht zur Nebensache erklärt wird.

Wer kleine Rechtsbrüche laufen lässt, macht ehrliche Leute mürbe und Langfinger mutig. Und diese brauchen Geld, um sich zur Grundsicherung etwas hinzuzuverdienen.