Heidelberg und Ludwigsburg sind zwei Städte in Baden-Württemberg, die bis zum Anfang des neuen Jahrtausends als besonders reizvoll galten: Heidelberg wegen seines Schlosses, der Medizin, seiner Universität und des internationalen Rufes; Ludwigsburg wegen seiner Wirtschaftsstärke, des barocken Flairs, der Filmakademie und seiner hohen Lebensqualität. Geld, Jobs, Lebensgefühl: Klar, dass besonders viele Menschen hier leben wollten. Nun vermelden beide Städte unabhängig voneinander, dass die Zahlen der Einbürgerungen regelrecht in die Höhe geschnellt sind. Dass bedeutet, dass immer mehr Zuwanderer die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten – in diesem Fall vermutlich mit mehr Rechten als Pflichten.
Alleine im Südwesten wurden im vergangenen Jahr über 62.000 Einbürgerungsanträge gestellt. Besonders häufig vertreten waren dabei die Menschen aus der Türkei (9.300 Anträge), aus Syrien (7.000 Anträge) und aus dem Kosovo (4.100 Anträge), doch auch die weitere Liste der Antragssteller liest sich wie ein Who-is-Who der üblichen islamischen Staaten und Entwicklungsländer: Vertreten sind unter anderem Einwanderer aus Rumänien, dem Irak, Nordmazedonien, Afghanistan, Albanien, der Ukraine, dem Iran und aus Pakistan, die vielleicht alle auf dem Papier Deutsche werden, aber wohl niemals in ihrem Herzen und ihrer Mentalität. An der Spitze der Antragsverfahren von 2025 liegt Stuttgart mit 5.100 Anträgen, gefolgt von Ludwigsburg (3.400), Esslingen (3.300), der Rhein-Neckar-Kreis (3.000) und Böblingen (3.000). Landesweit wurden 2025 rund 44.800 Einbürgerungsverfahren erledigt. Bei 89 Prozent gelang die Einbürgerung. Nur sechs Prozent der Anträge wurden zurückgenommen.
Nur zwei Prozent Ablehnungen
Abgelehnt wurden nur zwei Prozent, hingegen erhielten 2025 rund 39.790 Migranten die deutsche Staatsbürgerschaft. Ganz vorsichtig möchte man die Worte „Umvolkung“ und „Selbstaufgabe“ in den Mund nehmen, um dabei auch die endgültige Verwässerung von allem was mal Deutsch war zu erwähnen. Aus Integration wird die Assimilation der Einheimischen – wie sich das alles auf die Sicherheit, das künftigen gesellschaftliche Zusammenleben, den Verwaltungsaufwand, unsere Sprache, das soziale Niveau und unsere Zukunft auswirken wird, darf getrost befürchtet werden.
In Heidelberg sollen bis zum Jahresende 1.400 Ausländer eingebürgert werden, rund 720 Zuwanderer sind es schon. Auch hier bahnt sich ein neuer Spitzenwert an. Es mag auf den ersten Blick als nicht besonders viel erscheinen, allerdings haben von 155.000 Einwohnern etwa 56.000 einen Migrationshintergrund, Menschen aus 180 Nationen leben in der Unistadt. Gerne wird dann der vielzitierte Fachkräftemangel (Deutschland fehlen wohl zirka 400.000 solcher Arbeitskräfte) herbeigeholt, um angeblich wirtschaftlich weiterhin bestehen zu können. Doch statt auf gut ausgebildete deutsche Nachwuchskräfte zu setzen, hofft man auch hier auf die Importe aus den rückständigen, krisengebeutelten Islamstaaten. Demonstrativ ließ sich die einbürgerungsfreudige Heidelberger Bürgermeisterin Martina Pfister mit dem dunkelhäutigen „niederländischen“ Gewichtheber und Neu-Heidelberger Enzo Kuworge ablichten, der ab sofort für Deutschland bei den olympischen Spielen antreten könne, um so das nächste Alibi für ihr Unterfangen zu schaffen. In Wahrheit schaffen sich die Toleranzbesoffenen immer mehr Probleme, denen sie nie wieder Herr werden und besiegeln somit die Verdrängung der Kultur und Identität, die sie selbst hervorgebracht hat. (TPL)






















