Volksfeste im buntesten Deutschland aller Zeiten werden entweder abgesagt – oder finden nur noch hinter fast schon militärischen Schutzmaßnahmen und Absperrungen statt, um die Risiken der “Bereicherung” zu senken. Nun bricht die Zeit der sommerlichen Volksfeste an – und Deutschland bereitet sich darauf so vor, wie es einem maximal verbunteten und kulturbereicherten Land gebührt – nämlich mit aufwendigsten Sicherheitsvorkehrungen aufgrund der allgegenwärtigen Bedrohungen durch Terroranschläge, Messerangreifer und andere Begleiterscheinungen, die bei der Ablösung des -in den Worten der SPD-Vorsitzenden Bärbel Bas- „einheitsbraunen“ deutschen Volkes nun einmal dazugehören. Die Stadt Heilbronn verkündete voller Stolz, dass man vergangene Woche mit der Aufstellung von 31 schweren Pflanzkübeln begonnen habe, die für “mehr Sicherheit bei Festen“ sorgen sollen.
Die „runden Elemente aus Cortenstahl“ seien ein „erster Baustein für einen verbesserten Zufahrtsschutz bei Festen und Veranstaltungen“. Sie seien rund 2,20 Meter breit, würden noch mit Erde gefüllt und bepflanzt und dann rund 3,3 Tonnen wiegen, wurde mitgeteilt. Die „fest installierten Elemente erleichtern künftig die Absicherung von Veranstaltungen entlang der Neckarmeile erheblich“, hieß es weiter. Und während der Veranstaltungen kämen dann noch ergänzend mobile Zufahrtssperren durch die jeweiligen Veranstalter, wie beispielsweise die Heilbronn Marketing GmbH, zum Einsatz.
Verhöhnung der Bürger
Damit setze man „einen ersten Baustein des Zufahrtsschutzkonzeptes für eine erhöhte Sicherheit bei großen Veranstaltungen im öffentlichen Raum“ um. Der komplette Zufahrtsschutz komme dann erstmals beim Lichterfest vom 18. bis 20. Juni zum Einsatz. Im Februar hatte der Gemeinderat beschlossen, rund 1,4 Millionen Euro für sicherheitszertifizierte Poller und Pflanzkübel als dauerhaften Schutz zu investieren. Die Heilbronn Marketing investiere zudem in mobile Zufahrtssperren etwa 950.000 Euro. Der Cortenstahl der Pflanzkübel habe die besondere Eigenschaft, dass er ein wetterfester Baustahl sei und bilde durch Legierungszusätze wie Kuper, Chrom oder Nickel in kurzer Zeit durch Regen, Tau oder Trockenheit eine natürliche Schutzschicht aus Eisenoxid, die den Stahl schütze. „In wenigen Wochen wird die Farbe der Kübel von Grau über rostfarben in dunkelbraun übergehen“, verspricht die Stadt.
Dieser offizielle Text ist eine Verhöhnung der Bürger und überhaupt der menschlichen Intelligenz. Im gemütlichen Plauderton vermeldet man, dass für über zwei Millionen Euro massive Maßnahmen eingeführt werden, um die Sicherheit auf völlig normalen Volksfesten zu verbessern. Warum das überhaupt nötig ist, wird mit keinem einzigen Wort erwähnt. Die Ungeheuerlichkeit, dass man weder in Heilbronn noch sonstwo in diesem Land unbeschwert und ohne sich quasi einzumauern, Feste feiern kann, wird quasi als Verschönerung des Stadtbildes mit modernsten und schön bepflanzten Kübeln verkauft, die auch noch was fürs Auge sind. Das Ganze liest sich, als habe man den Schutz vor Hochwasser oder anderen Naturkatastrophen verbessert, nicht aber, dass dieser gigantische Aufwand nur nötig ist, um die Bürger dieses Landes vor den Anschlägen von Migranten zu schützen.
200.000 Euro pro Jahr nur für Pflege und Instandhaltung von 31 Pflanzenkübeln
Die Lokalpresse berichtete zumindest, dass es darum gehe, „tödliche Amokfahrten zu verhindern, die beispielsweise im März 2025 in Mannheim sowie vor wenigen Wochen in Leipzig mehrere Menschenleben gefordert haben“. Auch hier wird aber so getan, als handele es sich dabei um Naturereignisse, die in den letzten Jahren vermehrt auftreten, ohne dass man wüsste, warum und denen man sich nun eben irgendwie anpassen muss. Warum es so auf einmal so viele „Amokfahrten“ gibt und dass vor zehn Jahren noch kein Mensch über millionenschwere Sicherheitskonzepte für Volksfeste bis in die Provinz hinein gesprochen hat, wird nicht erwähnt. Dafür erfährt man, dass die Stahlkübel bei der ersten Anlieferung am Mittwochmorgen „noch wenig ansprechend“ ausgesehen hätten. „Grau und klobig“ stünden die leeren Behältnisse nebeneinander nahe des Bollwerksturms. Außerdem ist zu lesen, dass das Team des Grünflächenamtes für „Pflege, Gießen, Schneiden, Düngen, Ausputzen und Reinigung der Anlage von Müll mit einem finanziellen Aufwand von 150.000 bis 200.000 Euro pro Jahr“ rechne und die Anschaffung der Ungetüme 840.000 Euro gekostet habe.
Es ist eogentlich nicht zu fassen, wie hier komplett verschwiegen wird, dass das alles nur und ausschließlich wegen einer völlig wahnwitzigen Migrationspolitik nötig ist. Der öffentliche Raum wird zum Sperrgebiet, wie man es sonst nur von Militäranlagen kennt und die Presse hinterfragt nicht einmal den Grund dafür. Die Einwohner, die das alles bezahlen müssen und sich dennoch nie wieder so sicher fühlen werden wie vor zehn Jahren, dürften dagegen sehr wohl wissen, welchem Umstand sie dies zu verdanken haben – spätestens dann, wenn der nächste Politiker nach dem nächsten Massaker verkündet: „Wir lassen uns die Art, wie wir leben, nicht kaputt machen“. (AS)






















