Innenpolitisch steht diese Bundesregierung als Club der Totalversager da, außenpolitisch ist sie eine Schande und blamiert Deutschland auf der ganzen Welt.
Eva Herman erklärt, worum es dieses Mal geht:
Historische Niederlage: Deutschland bekommt keinen Sitz im UN-Sicherheitsrat! Laut Diplomaten war Deutschland bei einer Kandidatur für den Sicherheitsrat bisher noch nie durchgefallen. (…) Das trifft Bundeskanzler Merz und Außenminister Wadephul empfindlich. Beide CDU-Politiker hatten mit dem Wahlspruch „Außenpolitik aus einem Guß“ signalisiert, Deutschland wieder stärker als wichtigen Akteur auf der internationalen Bühne positionieren zu wollen. Das Scheitern dürfte die innenpolitische Debatte über Deutschlands Rolle und Beitrag bei den Vereinten Nationen neu entfachen. Die Bundesregierung ist nach den USA, China und Japan der viertgrößte Beitragszahler; rechnet man Blauhelm-Missionen und freiwillige Zahlungen dazu, landet Deutschland sogar auf Platz zwei.“ (…)
Natürlich gibt es entsprechende Kommentare auf X:
Gerhard Papke schreibt:
Bei der Kandidatur für den UN–Sicherheitsrat holt sich Deutschland eine krachende Niederlage: gewählt werden Österreich und Portugal. Baerbock, Scholz, Wadephul und der Möchtegern-Weltpolitiker Merz haben unser Land international zur Lachnummer gemacht. Was für eine Blamage!
Wolfgang Kubicki schreibt:
Das ist die Folge der anmaßenden Baerbock’schen Außenpolitik, anderen Staaten mit hoher moralischer Attitüde Belehrungen zu erteilen, die Außenminister Wadephul bedauerlicherweise fortsetzt. Die Bedeutung Deutschlands in der Welt ist damit einmal mehr auf ihre tatsächliche politische Größe zurechtgestutzt worden. Das kann und muss man ändern.
Dr. Maximilian Krah schreibt:
Emanuel Boeminghaus schreibt:
Deutschland bekommt die Quittung für seine katastrophale Außenpolitik vieler Jahre. Wer als ewiger Moralweltmeister und Weltretter auftritt (ohne die Welt je zu retten), darf sich über fehlende Stimmen nicht wundern. Ein Vorbild für viele Länder seien wir, sagte zuletzt der Umweltminister. Eher sind wir ein abschreckendes Beispiel. Das hat natürlich auch wirtschaftliche Folgen.
Abstimmung: Deutschland erhielt bei der Wahl zum UN Sicherheitsrat nur 104 Stimmen. Österreich kam auf 131 Stimmen und Portugal auf 134 Stimmen. Damit scheiterte Deutschland am 3. Juni 2026 klar an einem der wichtigsten diplomatischen Ziele. Signal: Die feministische Außenpolitik wurde jahrelang als Fortschritt verkauft, doch international zählt am Ende Vertrauen, Respekt und Verlässlichkeit. Deutschland wollte die Welt belehren und bekam nun zu sehen, wie wenig Rückhalt diese Haltung in New York tatsächlich erzeugt. Diese Niederlage ist mehr als eine Abstimmung, sie ist ein diplomatischer Offenbarungseid für ein Land, das sich moralisch überschätzt hat.
Julian Adrat schreibt:
Deutschland wurde nicht in den UN–Sicherheitsrat gewählt. Für die #tagesthemen liegt die Ursache aber nicht bei Lügenfritze, der sein Volk verklagt, nicht bei einer Regierung, die uns wirtschaftlich gegen die Wand fährt und zum Gespött der Welt macht, nicht bei einer UN-Präsidentin, deren Peinlichkeiten – natürlich -Deutschland angelastet werden. Nein, schuld soll ausgerechnet eine Abstimmung pro Israel sein. Der böse JOOODE ist Schuld. Warum werden wir gezwungen, für so einen Schrott etwas zu zahlen?
Hans-Georg Maaßen schreibt:
Deutschland bekommt keinen Sitz im UN–Sicherheitsrat. Portugal und Österreich werden gegenüber Deutschland bevorzugt. Die Ablehnung Deutschlands für einen Sitz im UN–Sicherheitsrat ist kein Zufall – sie entspricht exakt dem erbärmlichen Ansehen, das diese Bundesregierung weltweit genießt. Man kann sich für Außenminister Johann Wadephul, der diese peinliche Kandidatur mitverantwortet hat, nur schämen. Deutschland hat Besseres verdient als diese außenpolitische Blamage.
Petr Bystron schreibt:
Danke, Baerbock! Die UN hat Deutschlands „wertegeleitete Außenpolitik“ abgewählt. Als Außenministerin bereitete Annalena Baerbock die Kampagne vor, als UN-Präsidentin lieferte sie den Rest. Vor allem Afrika und Lateinamerika konnten weder gendergerechte Toiletten noch Radwege in Peru überzeugen. Die Quittung folgte an der Wahlurne: Deutschland fiel durch und verfügt nun nicht einmal mehr über einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Es ist das erste Mal, dass Deutschland an einer solchen Bewerbung scheitert.
sparbuchfeinde schreibt:
Deutschland: Zahlt jährlich etwa 4 bis 5 Milliarden Euro des Steuerzahlers an die UN. Der größte Beitragszahler nach USA, China und Japan. Auch Deutschland: Hat kein Veto-Recht, erhält jetzt nicht mal mehr einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Der deutsche Steuerzahler – wird auch hier – erneut über den Tisch gezogen. Er bezahlt einen großen Teil der Party und erhält nicht mal mehr eine Einladung. Die Verantwortung trägt die Politik.
Dr. Daniel Stelter schreibt:
Ich finde, ein klareres Feedback der Welt kann es nicht geben. Der Moralweltmeister, der „Vorbild“ sein will, hat systematisch die eigene Wirtschaft – und damit die Grundlage überhaupt auf der Weltbühne eine Rolle zu spielen – kaputt gemacht. ABSTURZ.
Julian Reichelt schreibt:
Und noch eine bittere Ironie der Merz’schen Führungsunfähigkeit: Er hat den Grünen Annalena Baerbock als Präsidentin der Generalversammlung geschenkt, ihr damit einen vom Steuerzahler finanzierten (und aussichtslosen) Englischkurs beschafft, damit aber leider so viele Länder verprellt, dass es Deutschland den Sicherheitsrat gekostet hat.
…
Diese Reaktion sollten sich die Antisemitismus-Experten mal genauer angucken.

Vielleicht war’s ja auch der Russe, werter Herr Stegner?























