Immer mehr Bürger fragen sich, was das „C“ bei der CSU eigentlich noch zu bedeuten hätte. Christlich kann es nicht mehr sein. Dafür hat die CSU mit einem peinlichen Post selbst gesorgt:

Wann diese Grafik überhaupt erstellt wurde, bleibt im Dunkeln.
Götz Frömming von der AfD hat aufgepasst:
Peinlicher Schnitzer der CSU: „Fronleichnam“ heißt es korrekt ohne h. Das Wort „fron“ hat nichts mit „froh“ zu tun, sondern bedeutet soviel wie Herr (vgl. Frondienst=Dienst der Bauern für ihren Grundherren). Der „lichnam“ ist der Leib oder Körper: „An Fronleichnam, liturgisch das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ genannt, feiert die katholische Kirche die Einsetzung der Eucharistie, also der Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Jesu.
Dr. Maximilian Krah kann seine Häme nicht verbergen:
Zwei Fehler in einem Wort ist peinlich genug, aber bei einem katholischen Feiertag zeigt es auch noch, was für Heuchler das bei der @csu
sind!
sind!
Prof. Matthias Moosdorf ist regelrecht wütend:
Das Wort lautet: FRONLEICHNAM! Was für dumme Leute, geschichts- und kulturvergessen! Sie verhöhnen ihren Glauben, ihre Herkunft und lassen jede Spur von Identität vermissen. Das ist eine CSU, die keiner braucht, die ihre Menschen verrät.
Nicole Hoechst von der AfD klärt auf:
Fronleichnam (Hochfest des Leibes und Blutes Christi) wird heute, am 4. Juni 2026, in Teilen Deutschlands als gesetzlicher Feiertag begangen. Der Name stammt aus dem Mittelhochdeutschen („Fron“ = Herr, „Leichnam“ = Leib) und bezeichnet die katholische Verehrung der Realpräsenz Christi in der Eucharistie. Papst Urban IV. führte das Fest 1264 mit der Bulle Transiturus de hoc mundo für die gesamte lateinische Kirche ein. Sein Hauptziel war die Stärkung der eucharistischen Frömmigkeit: Ein eigener Feiertag sollte die zentrale Lehre der Transsubstantiation öffentlich bekräftigen und die Gläubigen zur Anbetung anregen. Die Initiative geht zurück auf Visionen der Nonne Juliana von Lüttich. Urban IV. beauftragte Thomas von Aquin mit den liturgischen Texten (u. a. Pange lingua und Tantum ergo). Eine bekannte Legende ist das Hostienwunder von Bolsena 1263. Das Fest setzte sich erst unter Papst Clemens V. endgültig durch. Es handelt sich um ein rein katholisches Hochfest mit Prozessionen, das keine bundesweite Geltung hat.
Natürlich hat sich die CSU dann korrigiert:

Nun hoffen wir, dass die CSU zumindest ein gesegnetes Ramadan wünscht und nicht schreibt: „Frohe Weinnachten allen unseren Mitbürgern“






















