Schusswaffen statt Messer: In Berlin immer häufiger (Symbolfoto: Von Supermop/Shutterstock)
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Schusswaffen-Gewalt in Berlin eskaliert: Deutschland balla-balla – Türken ballern

In der Berliner Zeitung ist heute was von „ausufernder Schusswaffengewalt“ zu lesen: Haben das nicht auch schon Deutsche gemacht – oder haben wir es mit einer weiteren Errungenschaft von Buntheit und Multikulti zu tun? Derzeit bearbeiten die Juristen wohl exakt 126 Verfahren und wer den Artikel genau liest, kommt auch um die Worte „türkisch-kurdisch“ und „kriminelle Netzwerke“ nicht umhin. Während linksgrüne Politiker den Einheimischen am liebsten auch noch den Suppenlöffel aus Angst vor der Wehrfähigkeit wegnehmen möchte, drückt man bei der Gegenseite offenbar gern mehr wie nur zwei Augen zu, wenn es um die zunehmende Bewaffnung geht. Nach dem es in Berlin mehrere schwerwiegende Fälle gab, arbeiten nun die Ermittlungsgruppen „Telum“ und „Ferrum“ eng zusammen: Die Erste hat sich auf die Bekämpfung von organisierter Kriminalität, die Zweite hat sich auf den türkisch-kurdischen Bereich spezialisiert. Wie immer alles nur ein Zufall?

Alleine im Jahr 2025 kam es nur in Berlin zu 1.119 registrierten Vergehen von Schusswaffenmissbrauch. Mehr als die Hälfte waren Drohungen, 515 Mal wurde jedoch richtig abgedrückt. Erneut ist hier eine Steigerung zu verzeichnen, nun um 68 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Erst im Mai 2025 waren 570 Einsatzkräfte von Nöten, um die Bildung einer kriminellen Vereinigung zu verhindern, aber auch um Drogen, Schusswaffen, Bargeld und Handys zu beschlagnahmen. Dennoch wurde selbst von CDU-Seiten eingeräumt, dass es sich hierbei nur „um die Spitze eines kriminellen Systems“ handle. In der Tat wurde bereits Mitte Mai die oben erwähnte, groß angelegte Schusswaffenrazzia durchgeführt, um die seit sechs Monaten regelmäßig auftretende Gewalt zu beenden.

Aus dem Ausland rekrutierte Helfer

28 Wohnungen wurden dabei durchsucht, um einer extrem gefährlichen türkischen Gruppierung das Handwerk zu legen, die illegale Waffen nach Berlin eingeschleust hatte. Die Waffen selbst stammen aus der Türkei und seien im Besitz der türkischen Mafia gewesen. Im großen Stil wurden zudem bekannte Pistolenmodelle nachgebaut und dann nach Deutschland geschmuggelt, um sie auf dem dortigen Schwarzmarkt zu verkaufen. Seit Ende 2025 konnte der türkische Geheimdienst MIT zudem 500 illegale Schusswaffen und etwa 20.000 Pistolenteile aufspüren. Gegen rund 400 Personen wird derzeit ermittelt. Dass es in Berlin seit einem Jahr zu regelmäßigen Schießereien kommt, ist bei dieser Aufrüstung also kein Wunder mehr. Vor allem im Bereich der Schutzgelderpressung und der Verteilungskämpfe tun sich in der Hauptstadt dramatische Szenarien auf.

Da fordern Clans schon mal bis zu 300.000 Euro, um ihre Opfer an Leib und Leben zu bedrohen oder ganze Existenzen zu vernichten: Zunächst mit Psychoterror und hervorragender Netzwerkarbeit, dann mit vorgehaltener Waffe. Kriminelle Helfer werden gerne aus dem Ausland rekrutiert und eingeflogen, Betriebe mit den eigenen Leuten als scheinbar harmlose Angestellte unterwandert, um Umsätze und Arbeitsabläufe auszuspionieren. Trotz des Aufwandes fallen auch weiterhin fast täglich Schüsse in Berlin: Wo Gangster um die Ecke knallen, da dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die Knarre das Messer endgültig abgelöst hat.

 

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