Es ist erstaunlich, dass selbst die tendenziell eher linke “Welt” über die Zustände in Gelsenkirchen-Ückendorf berichtet, und zudem sogar die Kommentarfunktion darunter nicht sofort gesperrt hat. Diesmal durften die Bürger ihre Meinung sagen – und sie sagen sie laut. Bereits über 700 Mal. Die Reaktionen bestätigen den Niedergang einer einst großen Ruhrgebietsstadt
Gelsenkirchen war einmal ein stolzes Industriezentrum. Zechen, harte Arbeit und Zusammenhalt prägten das Bild. Heute versinken Viertel wie Ückendorf in Müllbergen, Rattenplagen und Verwahrlosung. Kinder spielen zwischen Sperrmüll, nachts herrschen Lärm und Streit. Das ist der Alltag für die, die hier noch wohnen und sich keine besseren Stadtviertel leisten können.
Enxhi Seli-Zacharias zeigt, was die Politik versäumt
Die AfD-Landtagsabgeordnete Enxhi Seli-Zacharias (MdL seit Juni 2022) ist in Tirana, Albanien geboren und kam mit sieben Jahren nach Deutschland. Die studierte Politikwissenschaftlerin hat getan, was die linksregierte Stadt seit Jahren nicht schafft: Sie ist hingegangen und hat Klartext geredet. In ihrem Instagram-Video fordert sie die Bewohner auf, ihren eigenen Dreck wegzumachen. „Die Deutschen haben die Schnauze voll“, sagt sie. Die „Roma-Dörfer“ müssten weg und zwar schnell. „Blutsauger unseres Sozialstaates“ könnten weiterziehen.
Während Steuerzahler Miete, Strom und Sozialleistungen finanzieren, fliegen Möbel aus den Fenstern und Müll landet auf der Straße. Die städtische Anlaufstelle von Polizei und Ordnungsamt ändert nichts.
Doppelmoral der Empörten
Es ist keine Integration, wenn Gruppen unsere Regeln von Sauberkeit und Ordnung ignorieren. Es ist kein „Antiziganismus“, wenn man verlangt, dass Menschen ihren Müll selbst wegräumen. Jeder Deutsche bekäme dafür Ärger mit dem Ordnungsamt. Warum gelten für diese „Neubürger“ andere Regeln?
Die “Welt”-Kommentare zeigen das wahre Bild: Viele Gelsenkirchener sind wütend und enttäuscht.
Die Bürger werden selbst handeln müssen!
Fast jeder vierte Wähler in Gelsenkirchen hat bei der letzten Wahl AfD gewählt. Das war ein Hilferuf. Die Menschen wollen wieder saubere Straßen und Sicherheit für ihre Kinder. So wie früher.
Gelsenkirchen darf nicht zum Slum werden. Das Ruhrgebiet hat Besseres verdient. Die Menschen vor Ort haben die Schnauze voll. Und sie haben Recht.






















