Dass Linke verhaltensgestört sind, ständig mit sich und der Welt hadern und unter massiven Persönlichkeitsproblemen leiden wissen wir ja bereits. Hinzu gesellt sich offenbar auch noch eine erhebliche Profilneurose, sich ob der fragwürdigen Taten immer und überall dafür rühmen zu müssen. Beim AfD-Landesparteitag im ostwürttembergischen Heidenheim kamen linke Aktivisten auf eine besonders “originelle” Idee – und serviertem beim Frühstückbüffet in einem Hotel, in dem mehrere AfDler untergebracht waren, ein aus Hackfleisch geformtes Hakenkreuz. Natürlich in der veganen Variante, schließlich fördert zu viel Fleischverzehr das braune Gedankengut.
Zu der Aktion bekannten sich Aktivisten aus dem Umfeld der Politischen Schönheit, um das Ganze auch noch mit einem besonders neckischen Spruch zu garnieren: „Vorsicht vor der NSAFD!“. Die Aktion ereignete sich im Congress Hotel in Heidenheim, wo sich die selbst ernannten Aktivisten wohl heimlichen Zugang zum Frühstücksraum verschafft hatten. Rund 1,2 Kilogramm veganes Hackfleisch waren notwendig, um der einzigen Opposition dieses lachhafte Lehrstück zu erteilen. Zudem hatte man wohl auch noch diverses Toilettenpapier mit dem Portrait von Alice Weidel ausgetauscht.
Schmalspurkomiker à la Böhmermann
Im dazugehörigen Video wurde die Tat von einem gewissen „Agent 161“ (Zahlencode für die Antifa) kommentiert, wobei einer der kulturmarxistischen Aktivisten auch in Anzug und Krawatte einen auf Schmalspurkomiker macht, um dabei ein wenig an Jan Böhmermann zu erinnern. Zudem hatten sich mehrere Linke in dem Hotel in der Nacht heimlich einquartiert. Die Aktion wurde als „künstlerische Intervention“ bezeichnet, welche die „Menschen zum Nachdenken“ anregen soll, der Mett-Igel sei schließlich „eine deutsche Institution“. Bei Instagram schrieben sie: „Wir waren schon etwas verwundert, wie einfach es war, für unser 7-köpfiges Volleyballteam vom FC Brandmauer SRP+, noch Zimmer im Hotel direkt am Landesparteitag der AfD zu bekommen.“
Am Tage demonstrierten rund 500 Teilnehmer gegen den Landesparteitag. Dazu kann man mal wieder nur sagen: Je länger Hitler tot ist, desto mutiger und konsequenter wird er bekämpft. Mit beeindruckenden Aktionen wie diesen wäre uns schon damals so manches erspart geblieben! Schlimm wird es nur, wenn Infantilität auf hemmungslose Gewaltbereitschaft und ideologische Verblendung treffen. Dann kommt genau sowas dabei heraus.






















