Gibt es etwa einen Zusammenhang zwischen der jüngsten Äußerung der Ex-Kanzlerin „Wir haben sehr, sehr viel geschafft“(ihr Ergebnis von „Wir schaffen das“) und dem aktuellen Spruch ihres „Nachfolgers“ Friedrich Merz „Wir schaffen das“?
Wollte Merz seinem großen Idol damit ein Denkmal setzen? Oder zeigt es uns, dass Frau Merkel im Hintergrund immer noch die Fäden zieht und Merz nur wie eine Marionette herumzappelt?
Egal, die erneut hervorgebrachte „Losung aus der Hölle“ hat viele entsetzte Reaktionen hervorgerufen.
Stefan Homburg schreibt:
Merz heute: „Wir schaffen das!”. Erinnert mich an jemand anders und klingt durchaus beunruhigend. Hintergrund: Merz weiß genau, dass die Lage ungleich schlimmer ist als in der Öffentlichkeit wahrgenommen, und zwar aus folgenden Gründen:
1. Wirtschaftsreformen sind hinter der Brandmauer unmöglich. Viel ist kompliziert, aber am einfachsten Beispiel hat jeder das Kernproblem erkannt: Statt Habecks Heizhammer abzuschaffen, ersetzt ihn die Regierung auf Druck der SPD durch eine unerreichbare „Biotreppe” und brummt überdies den Vermietern Teile der Heizkosten auf.
2. Falls die aktuellen Kürzungen und Beitragserhöhungen bei Pflege, Gesundheit und Rente klappen, steht die Union unter 20 Prozent und die SPD unter 10. Klappen sie nicht, ist die Regierung am Ende.
3. In den kommenden Jahren muss die Regierung wohl mangels Wachstum immer stärker kürzen, weil immer mehr Geld in den Schuldendienst fließt: Zeitenwende und Schuldenbillion fordern ihren Tribut.
4. Im Originalvideo der CDU ist der Ton unhörbar. Kaum Zufall, denn die Rede ist derart peinlich und lächerlich, dass man sie besser verschweigt. Merz kann nicht ständig lügen, zensieren und ausgrenzen und gleichzeitig Zusammenhalt einfordern. Und „Glauben” hat noch nie Taten ersetzt.
Roland Tichy schreibt:
Das riecht nach Verzweiflung – Friedrich Merz in Mecklenburg-Vorpommern: „Wir schaffen das!“. Es ist der Merkel-Slogan, der die katastrophalen Folgen ihrer Politik kaschieren sollte.
Es wird nicht wirklich besser: Der Kanzler, der keine großen Erfolge und keine guten Umfragedaten vorweisen kann, klammert sich jetzt rhetorisch an die Aussagen einer Amtsvorgängerin – deren Misserfolg ist jedoch in tausenden Polizeiakten und Gerichtsurteilen zur Massenzuwanderungs-Kriminalität dokumentiert.
Marco Jung schreibt:
„Wir schaffen das“ war von 1001 möglichen Slogans die mit Abstand schlechteste Wahl.
Lexa schreibt:
„Wir schaffen das“ – Ist das der Strohhalm an den sich Merz jetzt klammert? Wie kann man nur diesen abgelutschten Slogan von Merkel wiederbeleben? Alter ist das peinlich…
Heimatgefühl schreibt:
2015 Angela Merkel: „Wir schaffen das.“ 2026 Friedrich Merz: „Wir schaffen das.“ Das wird die CDU weitere Prozentpunkte kosten.
Dr. David Lütke schreibt:
Zwei Reden, ein Tenor. „Wir schaffen das!“, denn „Frei sind wir nur als Wir!“ Links-grünes Geschwätz, das keine Lösungen bringt sondern Probleme erzeugt:
FreiFrauvonFranken schreibt:
Merz: „Wir schaffen das“ Nö, Du schaffst das nicht, Logenfritz! Und bevor sich Sozen, Grünlinge und SEDler freuen: Ihr schafft das noch viel weniger!
Eva Herman schreibt:
Und als ihn schließlich die letzte Verzweiflung gepackt hatte, und auch das Licht am Ende des Tunnels nichts anderes als die entgegenkommende Lokomotive war, da stieß er ihn endlich aus, diesen einen historischen Satz, an welchem das Glück des Volkes wie an einem seidenen Faden hing: „Wir schaffen das!“ … Kanzler holt Merkel-Satz raus: Merz: „Wir schaffen das“
Georg Pazdersky schreibt:
MERZ hat sich gerade den einen Satz zu eigen gemacht, der wie kein anderer für MERKELS katastrophales Erbe steht. Der Satz, mit dem der schleichende Niedergang dieses Landes seinen offiziellen Segen bekam. Diesem Mann fehlt wirklich jedes politische Gespür.
Alice Weidel schreibt:






















