Nach den Vorstößen in den USA, in Ungarn und den Niederlanden will nun auch das Schweizer Kanton Bern die Antifa verbieten lassen. Die linksrote Terrororganisation gibt vor, im Namen der Demokratie und befreiten Gesellschaft zu handeln, um dabei nur militant gegen politisch Andersdenkende, aber auch Immobilienbüros und die Bundeswehr vorzugehen. Selbst scheinbar gleichgesinnte politische Bündnisse wie die SPD oder die Grünen sind vor den Neu-Bolschewisten nicht mehr sicher, wenn ihnen der Zerstörungssinn danach steht. Erst vor Kurzem hatte der Große Rat von Bern dafür appelliert, die Antifa endlich verbieten zu lassen. Dazu gehört auch die Extrembewegung vom Schwarzen Block, die als besonders gewaltbereit gilt.
Mit einem Ergebnis von 82 zu 64 Stimmen bei drei Enthaltungen wurden die ersten Weichen dafür gestellt. Unterstrichen wurde die Forderung vom SVP-Abgeordneten Lorenzo Quadri, der die Initiative wie folgt ausformulierte: „Die sogenannte Antifa-Bewegung (Antifaschismus) ist in Wirklichkeit Synonym für Intoleranz, Gewalt und (linken) Faschismus. Die Stadt Bern wurde im Oktober 2025 durch eine nicht bewilligte „Pro-Palästina“»-Demonstration, die Schäden in Millionenhöhe verursachte, buchstäblich in Schutt und Asche gelegt.“ Am 11. Oktober letzten Jahres wurde in der Schweizer Stadt eine wie immer sehr krawallbetonte „Friedensdemonstration“ abgehalten, um erneut die “Solidarität mit Palästina” zu bekunden. Dabei kam es zu Ausschreitungen und Eskalationen, rund 500 Teilnehmer wurden festgenommen. Für die Kundgebung selbst hatte es keine Bewilligung gegeben. Doch auch wenn es gegen die AfD oder die Polizei geht sind in aller Regelmäßigkeit verletzte Einsatzkräfte, verschandelte Häuserwände und zerstörte Auto zu beklagen.
Bedrohung der inneren Sicherheit
Auch die SVP-Abgeordneten Sandra Schneider und Thomas Fuchs reichten zu Beginn des Jahres einen weiteren Vorstoß ein. Darin hieß es: „Die Akteurinnen und Akteure der ‚Antifa‘ und insbesondere deren rote Speerspitze, der ‚Schwarze“Block‘, müssen als eine ernste Bedrohung der inneren Sicherheit angesehen werden. Die Täter aus diesem Milieu müssen konsequent für ihre kriminellen Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden. Die bürgerliche Zivilgesellschaft darf sich nicht länger von gewalttätigen linken Gruppierungen einschüchtern lassen, die unser demokratisches System und den Kapitalismus ablehnen und letztendlich die bestehende Gesellschaftsordnung stürzen wollen.“
Nach dem in der Schweiz schon die Al-Quaida, die Hamas und der IS verboten wurden, soll nun die Antifa als nächstes folgen. Doch nicht anders als in Deutschland wird auch in dem Alpenland die Gefahr von Seiten der Medien und der Parteikartelle erheblich herunterspielt: Linke Gewalt richte sich gegen Sachen, nicht gegen Menschen. Der Schwarze Block selbst sei keine Gruppierung, sondern eine Demonstrationstaktik. Und nur ein kleiner Teil der jungen Linksextremen in der Schweiz sei dazu bereit, wirkliche Gewalt anzuwenden. Die Schweizer Regierung meinte dazu im Februar: „Die “Antifaschistische Aktion” ist keine Gruppe im engeren Sinn, sondern eine heterogene Bewegung beziehungsweise ein loses internationales Netzwerk. Ihr gehören Einzelpersonen und verschiedenste Arten von Gruppen an. Das Fehlen einer Organisationsstruktur spricht gegen ein Verbot.“ Demzufolge sind Nutznießer und Finanziers der linken Terrorgruppe auch schon in der Schweiz ganz weit oben zu finden. Das unverdiente Robin Hood-Image haftet den linken Gewaltchaoten auch bei unseren südlichen Nachbarn an. Dabei steht auch schon in der Schweiz die innere Sicherheit auf dem Spiel. Was als demokratische Grundhaltung verkauft wird, ist nur das Alibi für Gewalt und Terror. Wer gegen den Faschismus ist, kann unmöglich für die Antifa sein!






















