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Alles, was die Fans zur WM 2026 wissen müssen

Alle vier Jahre ist es wieder so weit: die Größen des Sports finden sich zusammen, um den König des Königs Fußball zu küren. Und dieses Jahr dürfen die Fans sich auf ein ganz besonders großes Spektakel freuen. Denn noch nie zuvor nahmen so viele Teams an der WM Teil, wie es in diesem Jahr in den USA, Kanada und Mexiko der Fall ist. Doch nicht nur die Größe ist entscheidend. Auch eine bunte Durchmischung des Teilnehmerfeldes sorgt für Aufsehen.

Ein historisches Ereignis

Über drei Länder verteilt sich die WM in diesem Jahr. Die USA teilen sich die Austragung mit dem nördlichen Nachbarn Kanada und Mexiko. Rund um die Weltmeisterschaft steigt traditionell auch das Interesse an Themen wie Fußball tippen, während Fans die Spiele und Entwicklungen des Turniers verfolgen. Dabei lassen sich die Gastgeber nicht lumpen. In jedem Land gibt es eine ganze Reihe von Arenen, die für die Austragung des Events zur Verfügung stehen. In den USA sind es insgesamt elf Austragungsorte, in Kanada zwei und in Mexiko drei. Die große geografische Vielfalt sorgt für unterschiedliche Kulissen und macht das Turnier zu einem besonderen Erlebnis für Fans auf der ganzen Welt.

Die größte WM aller Zeiten

Dabei bemisst sich die Größe der WM im Übrigen nicht nur durch die Anzahl an Austragungsorten. Denn in diesem Jahr sind mehr Teams mit dabei als jemals zuvor. Insgesamt 48 Mannschaften gehen an den Start, um die Krone des Fußballs unter sich auszumachen. Stattfinden wird das Ganze vom 11. Juni bis zum 19. Juli. Das Finale wird dann übrigens direkt vom Austragungsort Los Angeles übertragen. Man erkennt also schnell, dass das schiere Volumen an Teams und Spielen alles bisher Dagewesene locker in den Schatten stellt. Doch wie setzt sich das Team eigentlich zusammen?

Wer ist dabei?

Mit 48 Teams ist eigentlich für jeden Fan etwas geboten. Außenseiter sind hier ebenso vertreten wie Top Favoriten. Das Spannende an so einem Turnier ist ja schließlich, dass man den Ausgang dann halt doch nicht wirklich vorhersagen kann, auch wenn es Favoriten gibt. Wenn aber zum Beispiel alle starken Teams früh aufeinander treffen und sich dementsprechend auspowern, dann entstehen Chancen für Geheimtipps wie Island oder Japan. Über 6 Wochen hinweg kann schließlich viel passieren. Für die deutschen Fußballfans ist es natürlich die richtige Zeit, der eigenen Nationalmannschaft ordentlich die Daumen zu drücken. Aber auch die anderen Länder werden es nicht an Support mangeln lassen.

Die Struktur des Turniers

Zunächst einmal werden die 48 Teilnehmer in 12 Gruppen mit je 4 Teams aufgeteilt. In den Gruppen spielt jedes Team dann 3 Spiele. Die ersten beiden Teams aus jeder Gruppe kommen dann automatisch weiter. Dann kommen noch die 8 besten Drittplatzierten hinzu und so entsteht dann die Runde mit 32 Teilnehmern. Jetzt geht es in die KO-Phase, bis dann nur noch 16 Teams übrig sind. Diese beginnen dann im Achtelfinale, arbeiten sich dann in das Viertelfinale und schließlich bis zum Halbfinale vor. Dort entscheidet sich dann, welche zwei Teams den Pokal unter sich ausmachen werden.

Wer sind die Favoriten?

Als Titelverteidiger ist natürlich Argentinien ein heißer Kandidat, wenn es um das Potenzial auf den Titelgewinn geht. Frankreich hat geradem mit dem Champions League Sieg von Paris Saint Germain bewiesen, dass die Grande Nation vorne mitspielt. England ist gerade in einer ausgezeichneten Form. Auch Brasilien hat sich in den letzten Jahren wieder richtig berappelt. Und nach mehreren Jahren der Identitätsfindung ist es übrigens auch das deutsche Team, dem richtig gute Chancen auf einen Turniersieg eingeräumt werden. Für die Fans bedeutet das natürlich, dass man das Team auf ganzer Linie unterstützen muss. Außenseiterchancen gehen an Island, Japan und Dänemark.

Einfluss auf den Sport als Ganzes

Das Turnier mit 48 Teams ist eine echte Neuerung, die ein unberechenbares Element in den Fußball injiziert. Denn schließlich war es früher so, dass man von vornherein wusste, ob man weiter kommt oder nicht. Durch die 8 Teams, die als Drittplatzierte in die KO-Runde einziehen, ist das nicht mehr ganz so klar. Schließlich hängt das ja dann auch von den Leistungen der anderen Teams ab. Man kann als Drittplatzierter also sehr gut gespielt und auch Tore geschossen haben. Wenn ein anderes Team in einer anderen Gruppe aber dann doch besser abgeschnitten hat, dann muss man die Heimreise antreten.

 

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