Wer immer noch meint, in diesem angeblichen „Krieg“ zwischen Russland und der Ukraine gehe alles mit rechten Dingen zu, diese seit vier Jahren minimalen Frontveränderungen in einem schmalen Landesstreifen im äußersten Osten des Flächenstaates – bei außer gelegentlichen Luftalarmen und Drohnen-Irrläufern mit nicht überprüfbaren Opferzahlen ansonsten nicht wirklich sicht- oder überprüfbaren Kampfhandlungen – stellten einen echten Überlebenskampf dar und all das diene nicht womöglich viel mehr der Ausblutung und Selbstschwächung des Westens, der weiter Waffen und Geld in gigantischen Dimensionen in dieses hochkorrupte Land pumpt und sich gleichzeitig durch Massenflüchtlingsaufnahme schwächt: Der sollte einmal dringend seine intellektuelle Sehschärfe überprüfen.
Denn unter den vielen Absonderlichkeiten und Merkwürdigkeiten dieses Konflikts sticht vor allem die Tatsache hervor, dass es die Ukraine sehenden Auges hinnimmt, Hunderttausende ihrer wehrfähigen Männer – somit also potentielle Soldaten in Armeenstärke – im Ausland zu dulden, von denen viele sogar in der Heimat Urlaub machen und wieder zurückpendeln. Ende August 2025 hatte die Ukraine das vorherige, zumindest noch formal bestehende Ausreiseverbot für junge Männer Ende gelockert und damit einen weiteren Exodus von Rekruten zugelassen. Ob sich so ein angeblich um Leben und Tod kämpfendes Land, in 90 Prozent von dessen Landesfläche gar kein Kriegszustand, sondern völlige Normalität herrscht, wirklich verhalten würde – und zumal eines, das in einer beispiellosen PR-Inszenierung unter seinem Operettenpräsidenten weltweit auf Betteltournee geht, mag sich jeder selbst beantworten.
Offensichtliche Farce
Nun bestätigen erneut irritierende Zahlen diese offensichtliche Farce: Aktuellen Daten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zufolge steigt die Zahl wehrfähiger Ukrainer in Deutschland massiv an. Der Trend ist eindeutig: Unter den neu eingereisten Ukrainern machen Männer im wehrfähigen Alter inzwischen fast 60 Prozent (!) aus. Dies markiert einen deutlichen Wandel gegenüber den Anfangsjahren des Krieges, als vor allem Frauen und Kinder flohen. Per Stichtag 30. Mai 2026 hielten sich laut BAMF genau 1.348.258 Menschen in Deutschland auf, die “im Zusammenhang mit dem Krieg” aus der Ukraine kamen. Darunter befanden sich 355.745 Männer zwischen 18 und 63 Jahren. Zum Vergleich: Am 8. März 2025 waren es noch 1.253.569 Personen insgesamt, davon 297.660 Männer dieser Altersgruppe. Innerhalb von gut 14 Monaten kamen somit fast 100.000 neue Menschen hinzu – knapp 60 Prozent davon wehrfähige Männer. In anderen europäischen Ländern sehen die anteiligen Zahlen ähnlich aus.
Besonders auffällig ist, wie “n-tv” berichtet, der Anstieg bei 18- bis 22-Jährigen, die sich in Deutschland auf Kosten der hiesigen Sozialsysteme einen faulen Lenz machen, statt ihr Land mit den Waffen zu verteidigen, für die die Bundesregierung ihre Bürger auspresst und zu stetig mehr Opferbereitschaft und Mehrarbeit angesichts laut Lügenkanzler grassierender Faulheit drängt: Nach der Lockerung der Ausreisebestimmungen schnellte ihre Zahl in der Verteilung auf die Bundesländer hoch – von rund 500 im August 2025 auf über 6.600 im Oktober. Schätzungen gehen davon aus, dass ein signifikanter Teil dieser Männer Bürgergeld bezieht.
Ukrainische Männer desertieren in Deutschland Sozialsysteme – Berlin schickt im Gegenzug veruntreutes deutsches Steuergeld
Besonders auffällig ist, dass ihr Anteil unter den neu verteilten Geflüchteten stieg von 4,5 Prozent auf bis zu 31,7 Prozent. Zum Vergleich: Ende Oktober 2025 registrierte das Ausländerzentralregister (AZR) insgesamt rund 328.000 ukrainische Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren – darunter auch Vorkriegszuwanderer. Die genaue Zahl rein wehrpflichtiger Flüchtlinge ist nicht öffentlich, liegt aber deutlich höher als zu Kriegsbeginn.
Die Blitzmerker aus Berlin haben natürlich schon ein Handlungsplacebo parat: So “fordert” CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) fordert klare Einschränkungen – obwohl es als Minister eigentlich seine Aufgabe wäre, diese sofort zu verhängen und umzusetzen. Bei einem EU-Innenministertreffen plädierte er dafür, wehrfähigen Ukrainern künftig nicht mehr pauschal vorübergehenden Schutz nach der Massenzustrom-Richtlinie zu gewähren. Stattdessen sollten sie ein reguläres Asylverfahren durchlaufen – mit deutlich geringeren Erfolgschancen. Dobrindt findet dabei breite Unterstützung unter den EU-Innenministern; die EU-Kommission soll bis Ende Juni 2026 entscheiden. Bis dahin sind vermutlich nochmals ein paar Dutzend Regimenter eingewandert – und die nächsten Milliarden unterwegs nach Kiew. Im ukrainischen Generalstaat – und vermutlich auch im Kreml – lacht man sich schlapp über uns. (TPL)






















