Die Partei der Islamisierung... Foto: GROK
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Scharia-Partei Deutschland: Die SPD wird zum Ziel islamistischer Unterwanderung nach dem Vorbild von Labour

In einem ihrer immer seltener werdenden Anfälle von Restvernunft erkennt die CDU hin und wieder einmal die wahren Probleme im Land – und diese bestehen vor allem in der islamistischen Unterwanderung, vor allem durch die Muslimbruderschaft. „Wir müssen in Kommunen, Parteien und Verbänden aufhören, diese Akteure blauäugig zu verharmlosen“, forderte der brandenburgische Innenminister Jan Redmann. Die Muslimbruderschaft verschaffe sich schrittweise Zugang zu gesellschaftlichen und politischen Strukturen, wobei sie die Freiheiten unseres Rechtsstaates ausnutze, „um genau diese Freiheiten abzuschaffen und ihr totalitäres, von der Scharia geprägtes Gesellschaftsbild zu zementieren“.

In der SPD hat man diesen Schuss anscheinend noch nicht gehört – denn die sieche, wegsterbende einstige Volkspartei, die längst zum Sammelbecken ewiggestriger ideologischer Altlinker, Migranten und Arbeitsverweigerer geworden ist, ist inzwischen eines der beliebtesten Ziele der islamistischen Unterwanderung. Angesichts einer Parteivorsitzenden, die die „einheitsbraune“ deutsche Stammbevölkerung durch millionenfache Massenmigration ersetzen will, ist es nicht verwunderlich, dass die Muslimbrüder gerade hier ein Einfallstor für ihre Ideologe ausgemacht haben. Auch und gerade SPD-Politiker überbieten sich jedes Jahr mit Ramadan-Grüßen, bekämpfen jede Änderung der Migrationspolitik und vollziehen auch sonst einen Kotau nach dem anderen vor dem Islam.

Nützliche Idioten

Da sie im Bund und in vielen Ländern immer noch an der Regierung sind, können sie der Muslimbruderschaft öffentliche Gelder zuschanzen und ihr auch sonst in vielfältiger Weise als nützliche Idioten dienen. Der Berliner CDU-Innenexperte Burkard Dregger warnte, bis auf wenige Ausnahmen gebe es in der SPD „keine ausreichende Abgrenzung von islamistischen Bestrebungen“. Die Neuköllner Integrationsbeauftragte Güner Balci erklärte bereits Ende letzten Jahres, Teile der SPD wollten nicht, dass islamistische Strukturen bekämpft werden. Laut dem Islamismus-Experten Sascha Adamek seien durch eine „vorgetäuschte Liberalität“ Zugänge zu den Amtszimmern hochrangiger Sozialdemokraten geschaffen worden. Zudem würden Vorgänge bei der SPD „den in internen Strategiepapieren der Muslimbruderschaft beschriebenen Vorgehensweisen“ entsprechen.

Als ob die SPD diesem Land noch nicht genug Schaden zugefügt hätte, fungiert sie nun auch noch als trojanisches Pferd und Beschleuniger für die Islamisierung, die sie durch die Förderung der Massenzuwanderung überhaupt erst möglich macht. Sie wird, genau wie seit Jahren Labour in Großbritannien, von muslimischen Interessenvertreten seit Jahren infiltriert – und hat aufgrund ihrer xenophilen promigratischen Selbstunterwerfung nicht einmal ein Problembewusstsein dafür.  Die Partei ist in jeder Hinsicht am Ende, wenn sogar die CDU es wagt, offen darauf hinzuweisen, dass sie von Muslimbrüdern unterwandert wird. Hier müsste der Verfassungsschutz aktiv werden, anstatt hanebüchene Pseudo-Gutachten über die AfD zu erstellen. (TPL)

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