"Das Problem sind Männer“ – aus bestimmten Kulturen... (Symbolbild:ScreenshotStatus)
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Brutale Tat in Österreich: Aggro-Afghane wollte Freundin die Brustwarze abtrennen

Ein schier unfassbarer Vorfall trug sich im österreichischen St. Pölten zu: Dort soll ein Afghane (28) im Zug eines Beziehungsstreits zum Messer gegriffen haben. Er versuchte – teils erfolgreich – seiner ebenfalls afghanischen Lebensgefährtin die Brustwarze abzuschneiden. Sie konnte jedoch zum Nachbarn flüchten, dieser verständige die Polizei. Der teilgeständige Afghane befindet sich aktuell in U-Haft. Scharfe Kritik am nächsten Beispiel einer „gescheiterten Integrationspolitik“ übte indes FPÖ-LH-Vize Udo Landbauer.

Brustwarze teilweise abgeschnitten

Der Vorfall soll bereits Mitte Mai geschehen sein, geht aber erst jetzt durch die Medien. In einem Mehrparteienhaus geriet ein Afghane mit seiner etwa gleichaltrigen Landsfrau & Freundin in Streit. Dies eskalierte offenbar schnell, denn der Tatverdächtige – für den allerdings die Unschuldsvermutung gilt – zeigt offenbar ein großes Aggressionspotenzial. Er griff zum Messer, um der Frau eine ihrer Brustwarzen abzutrennen. Teilweise soll ihm diese unfassbare Prozedur auch gelungen sein.

Irgendwie konnte sich die Frau allerdings zu einem Nachbarn retten, der die Exekutive verständigte. Sie wurde im Spital behandelt, während der Angreifer festgenommen wurde und seither in U-Haft sitzt. Laut „Krone“ sei er teilweise geständig, es wird ihm neben Körperverletzung allerdings auch Vergewaltigung zur Last gelegt. Und häusliche Gewalt unter Migranten ist kein Einzelfall: Laut offiziellen Zahlen hat die Mehrheit der Betroffenen in Frauenhäusern einen Migrationshintergrund, ihre handgreiflichen Partner in der Regel auch.

Landbauer fordert Remigration for Täter

Harte Konsequenzen forderte indes FPÖ-LH-Vize Udo Landbauer: „Das ist das Ergebnis importierter Gewalt aus Afghanistan und anderer muslimischer Länder. Jener Gewaltexzess an einer Frau in St. Pölten ist zudem der Beweis für die gescheiterte Integrationspolitik der Einheitspartei. Wobei sich in so einem Fall die Integrationsfrage gar nicht mehr stellt, solche Personen haben in Österreich nichts verloren. Das ist der klassische Fall für Remigration.“

Landbauer sieht die Bundespolitik in der Pflicht und ortet Versäumnisse beim schwarzen Innenministerium: „Was muss denn noch alles passieren, bis ÖVP-Innenminister Karner endlich die Asylnotbremse zieht und dafür Sorge trägt, dass kein einziger Asylwerber mehr ins Land kommt. Es reicht – zu viele Frauen und Kinder wurden bereits Opfer der ungezügelten Willkommenspolitik.“ Auch im Vorjahr vergab der österreichische Staat eine vierstellige Zahl von Aufenthaltstitel an Afghanen.

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Dieser Beitrag erschien zuerst auf “Der Status“

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