In den USA unerwünscht: Somali-Schiedsrichter Omar Atan darf nicht zur WM einreisen (Foto:ScreenshotInstagram)
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Die USA machen’s vor: Terror-affiner Islam-Schiri darf nicht in die USA einreisen

Richtig so: Während man in Deutschland auch weiterhin alles mit offenen Armen empfängt, was aus dem arabisch-islamischen Bereich kommt und somit auch in Zukunft die schlechteste aller Migrationsvarianten erträgt, ist in den USA längst nicht mehr jeder ein gern gesehener Gast, nur weil einen muslimischen Migrantenbonus mit sich trägt. So wurde beispielsweise dem somalischen Schiedsrichter Omar Atan die Einreise nach Amerika verweigert. Der Grund sind Sicherheitsbedenken wegen einer angeblichen Verbindung zu einer islamischen Terrororganisation.

Artan stammt aus Somalia und sollte eigentlich bei der WM pfeifen, wurde jedoch im Miami wegen des Kontaktes zu mutmaßlichen Mitgliedern einer terroristischen Einheit zurückgewiesen. Somalia gehört derzeit zu den 39 Staaten, deren Staatsgehörige nur unter verschärften Sicherheitsbedingungen in die USA einreisen dürfen. Bürger dieser Länder werden bei der Einreise zusätzlichen Überprüfungen unterzogen. Dabei war Artan erst 2025 als bester männlicher Schiedsrichter seines Kontinentes ausgezeichnet worden. Der afrikanische Fußballbund hatte ihn als einen von sieben Unparteiischen für die Fußball-WM in den USA ausgewählt. Er wäre zudem der erste somalische Schiri, der eine solche Partie leiten darf.

Im Interview des US-Grenzschutzes durchgefallen

Artan war über Nairobi und Istanbul gereist, fiel jedoch bei dem Interview durch, in dem ihn die amerikanischen Grenzbeamten zur politischen Lage in Somalia befragten. Besonders heikel war das Thema der islamistischen Terrormiliz Al-Shabaab, die in Teilen des Landes aktiv ist und gegen die somalische Regierung kämpft. Die USA machten als Gastgeberland von ihrem Visa-Recht Gebrauch und schickten Artan in die alte Heimat zurück. Ein Einsatz von Artan ist auch in den weiteren Gastgeberländern Mexiko und Kanada derzeit ausgeschlossen. Insgesamt wurde er elf Stunden lang befragt und dann in Gewahrsam genommen.

Bekannt wurde auch, dass der irakische Stürmer Aymen Hussein mehrere Stunden von der US-Grenzkontrolle befragt wurde, letztendlich jedoch passieren durfte. Ein zweiter Reisender, ein Fotograf und kein Spieler der Mannschaft, wurde aufgrund von Bedenken im Rahmen der Sicherheitsüberprüfung als nicht einreiseberechtigt eingestuft und ihm wurde die Einreise verweigert. Zudem sollen sich mehrere Iraner als Mannschaftrainer ausgeben haben, um bei der Einreiseprüfung ebenfalls durchzufallen.

 

 

 

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