Der Vorfall von Montagabend, als ein Sudanese in Belfast auf offener Straße versuchte, einen anderen Mann zu enthaupten, belegt einmal mehr, dass Europa sich mit der kulturfremden Massenmigration die nackte Barbarei importiert hat. Jeden Tag geschehen Dinge, die noch vor zehn Jahren unvorstellbar gewesen wären. Der Sudanese stach seinem Opfer zuerst mehrfach in den Hals, fixierte es dann auf dem Boden und dann, ihm den Kopf abzuschneiden, bis er von Anwohnern überwältigt werden konnte. Die Aufnahmen sind unfassbar. Bei dem Sudanesen handelt es sich um einen Asylbewerber, dem 2023 eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt wurde. Zuvor war nach Paris eingereist und von dort weiter nach Dublin. Die genauen Zeitpunkte sind unbekannt. Das Opfer wurde mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Vom linken britischen Premierminister Keir Starmer kamen die obligatorischen Phrasen. Die Tat sei „entsetzlich“ und „abscheulich“, seine Gedanken seien beim Opfer, er danke den „Ersthelfern sowie den Passanten, die eingegriffen haben“. Es ist das immergleiche Blabla nach solchen Ereignissen, die in immer kürzeren Abständen geschehen. Starmer, der ohnehin ein Regierungschef auf Abruf ist und keinerlei Rückhalt mehr im Volk genießt, ist geradezu das Gesicht einer völlig gescheiterten Migrationspolitik geworden, die ein ganzes Land ins Chaos stürzt.
Überall derselbe Wahnsinn
Die Stimmung in Belfast -wie in ganz Großbritannien- ist nach diesem neuerlichen Akt migrantischer Gewalt auf dem Siedepunkt. In Belfast kam es gestern zu Ausschreitungen, und auch in anderen britischen Städten wurde gegen den Migrationswahnsinn und seine mörderischen Folgen protestiert. Die Menschen haben endgültig genug davon, dass ihre Länder aufgrund einer verbrecherischen und wahnsinnigen Politik in vorzivilisatorische Zustände zurückfallen. Überall, wo man diese Zuwanderung ermöglicht hat, herrschen die gleichen Verhältnisse. Der öffentliche Raum ist zu einem Dschungel geworden, in dem man jederzeit und überall zum Opfer von Mord, Vergewaltigung, Diebstahl oder anderen Übergriffen werden kann.
Menschen, die keinerlei Verbindung zur westlichen Kultur haben, tragen hier ihre aus der Heimat importierten Konflikte aus, es herrscht eine allgegenwärtige Terrorgefahr, die Einheimischen sind im eigenen Land nirgendwo mehr sicher. In ganz Europa kippt die Stimmung, rechte Parteien legen in Umfragen immer weiter zu, in Deutschland liegt die AfD auf Platz eins, in Österreich die FPÖ, in Frankreich das Rassemblement National und in Großbritannien Reform UK. Die Duldsamkeit der Bürger ist endgültig erschöpft, wenn nicht endlich entschlossen gehandelt wird, drohen bürgerkriegsartige Ausschreitungen. (TPL)






















