Als die osmanischen Truppen 1683 Wien erobern wollten, begannen die rechtsextremen Wiener zu randalieren. (Max Stirner)
So gut wie jeden Tag werden in Europa Menschen abgeschlachtet und sehr oft ist dabei eine ganz bestimmte Klientel involviert. Die Regierungen backen sich ein Ei darauf, es interessiert sie schlichtweg nicht, dass Gewalt und Terror immer mehr zunehmen. Kein Wunder, denn sie sind es, die mit ihrer unverantwortlichen Politik dafür verantwortlich sind.
In Belfast ist nun das Faß zum Überlaufen gebracht worden. Stefan Magnet von Auf1 schreibt, was passiert ist:


Angesichts der Bilder aus Belfast möchte ich auf eine Rede von Wolfgang Schäuble von 1991 hinweisen als auch hier Asylbewerberheime brannten . Und ich frage mich einmal mehr, was aus der CDU von damals geworden ist.
Schäuble, 18. Oktober 1991:
„Jedenfalls ist der Befund eindeutig, daß eine große Zahl von Asylbewerbern, ohne politisch verfolgt zu sein, ein vorläufiges Bleiberecht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt und, obwohl nach jahrelangen aufwendigen Verfahren rechtskräftig abgelehnt, Deutschland auf Dauer nicht wieder verläßt.
(…)
Die Kommunen sehen sich dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nehmen an Intensität und Schärfe zu.
Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.
Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie nach jahrelangen Verfahren am unser Land dennoch nicht verlassen? (…)
..niemand darf doch bestreiten, daß es diese Mißstände zuhauf gibt und daß sie natürlich eine wachsende Zahl unserer Mitbürger besorgen, die zunehmend daran zweifeln, ob die Verantwortlichen in Bund und Ländern überhaupt noch wissen, was sich in den Gemeinden abspielt, und die im übrigen in Gefahr geraten, zunehmend an der Handlungsfähigkeit unseres Staates bzw. derjenigen, die in Bund und Ländern Verantwortung tragen, zu zweifeln.
Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums bei einer Anhörung, (..) erklärt hat, daß in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten.
Das ist doch die Wahrheit.
Das ist Kern des Problems. Das hat – ich sage es noch einmal – nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.
Ich habe seit Jahren davor gewarnt, daß nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik.“
Wahre Worte.
Was ist daraus geworden?
Und wie werden Union und andere im Bundestag argumentieren, wenn die Wut auch hier in Deutschland wieder in Gewalt umschlägt? Auf welche Seite stellen sie sich? Für wen zeigen sie Verständnis? Wie werden die Lösungen sein?
Übrigens empfehle ich dringend, das Protokoll zu lesen – allein schon wegen der Zwischenrufe der SPD. Die war schon damals das Problem.
Quelle: https://dserver.bundestag.de/btp/12/12051.pdf…
Nicole Hoechst (AfD) schreibt:
Belfast: Ursache und Wirkung nicht verdrehen!
In der nordirischen Hauptstadt kam es am 8. Juni 2026 zu einem brutalen Messerangriff. Ein 30-jähriger Sudanese namens Hadi Alodid attackierte einen Einheimischen namens Stephen Ogilvy (bzw. Ogilvie) auf offener Straße. Er pinnte das Opfer am Boden fest und schlug mehrfach mit einem Küchenmesser auf Kopf, Hals, Gesicht und Rücken ein – ein Versuch, den Kopf abzutrennen.
Das Opfer erlitt lebensverändernde Verletzungen, darunter den Verlust des linken Auges sowie Schäden am rechten Auge und weiteren Körperteilen. Sein Zustand ist ernst. Alodid, der 2023 über Paris und Dublin eingereist war und bis 2028 Aufenthaltsrecht hatte, wurde festgenommen und wegen versuchten Mordes angeklagt.
Am folgenden Tag eskalierten Proteste: Vermummte setzten Autos in Brand, blockierten Straßen und griffen Unterkünfte für Asylbewerber an. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Gewalt gegen Unbeteiligte ist nicht zu rechtfertigen und strafbar. Sie trifft meistens Menschen, die mit dem Auslöser nichts zu tun haben.
Dennoch ist die Reihenfolge entscheidend. Eine seriöse Berichterstattung muss die Ursache klar benennen: den bestialischen Angriff eines sudanesischen Asylbewerbers. Erst danach kann die Gegenreaktion thematisiert werden. Wer primär von „rechtsextremen Ausschreitungen“ oder „anti-immigrant violence“ spricht und den Auslöser nur beiläufig erwähnt, betreibt Framing vom Feinsten und kehrt Ursache und Wirkung um. Siehe zum Beispiel Berichte auf http://belfasttelegraph.co.uk/news/northern-… oder http://nius.de/ausland/nach-m… .
Dieses Muster ist uns in Deutschland allzu bekannt. Medien und Politiker, die nun vor allem die Demonstrationen und Unruhen skandalisieren, ohne die brutale Tat detailliert zu schildern, verlieren Glaubwürdigkeit.
Die anleitende Frage sollte nicht lauten: Wie können Vermummte eskalieren? Sondern: Wie kann es sein, dass Sudanesen mit Aufenthaltsrecht in Nordirland Einheimische auf offener Straße fast enthaupten? Welche politischen Entscheidungen ermöglichen solche Einreisen und verhindern konsequente Abschiebung bei Straftätern? Was bedeutet das für den Schutz der Bevölkerung?
Der Vorfall ist kein isoliertes „knife incident“, kein „Einzelfall“, wie es oft verharmlosend heißt. Es handelt sich um einen extrem gewalttätigen versuchten Mord. Solche Intensitäten – Fokus auf Hals und Kopf – treten in Statistiken zu Messer- und Gewaltdelikten bei bestimmten Migrantengruppen aus instabilen Regionen überproportional auf.
Das Einzelfall-Narrativ kann hier nicht greifen. Denn es handelt sich um ein allzu oft dokumentiertes Muster in Großbritannien und anderen europäischen Ländern.
Die Kontinuität von importierten Verbrechen zeigt sich auch historisch: Im Juni 2025 kam es in Ballymena zu schweren Unruhen nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer Minderjährigen durch rumänische Roma-Jugendliche. Auch dort folgten Angriffe auf Zuwanderer-Unterkünfte. Siehe http://en.wikipedia.org/wiki/2025_Nort… .
Ähnliche Zyklen gibt es in Southport, bei Grooming Gangs, Knife Crime und Terroranschlägen. Die politische Elite ignoriert oder bagatellisiert die Zusammenhänge mit unkontrollierter Migration aus kulturell fernen Regionen. Zwei-Tier-Policing-Vorwürfe verstärken das Gefühl von Schutzlosigkeit bei Einheimischen.
Gewalt gegen Unschuldige bleibt inakzeptabel – egal von welcher Seite. Gleichzeitig darf man die politische Dimension nicht ausblenden: Masseneinwanderung ohne ausreichende Grenzkontrolle, Integration und Rechtsdurchsetzung erzeugt reale Risiken.
Die Verzweiflung in Teilen der Bevölkerung ist eine logische Folge, wenn Politik und große Medien dies als bloße „Einzelfälle“, „Bereicherung“ oder lokales Kriminalitätsproblem darstellen.
Eine ehrliche Debatte erfordert, Ursachen beim Namen zu nennen, statt Wirkungen zu isolieren. In Belfast wie in Deutschland geht es um politisches Versagen bei der Migrationssteuerung. Ohne Korrektur werden solche Eskalationen andauern.
Es muss sich dringend etwas ändern!
Aber wie denn? So lange die AfD hier das Ruder nicht in die Hand nehmen „darf“, wird sich auch nichts ändern. Und diejenigen, die wirklich für diese Entwicklungen verantwortlich sind, werden ALLES tun, damit die AfD nicht übernehmen kann.
Auch dafür wollen die Mainstream-Medien sorgen.
Wer also ist wirklich verantwortlich für die Krawalle und Ausschreitungen, liebe Journalisten?

Offenbar wird in Deutschland schon eifrig daran gearbeitet, auch hier die Bürger auf die neue Realität vorzubereiten und die Täter entsprechend zu verharmlosen. Argo Nerd postet folgendes:

Ist das ekelerregend, oder ist das ekelerregend?






















