Die unterirdischen Einlassungen von SPD-Politikern bei der heutigen Bundestagsdebatte und insbesondere die absurden Zwischenfragen von Saskia Esken bei der Rede von AfD-Chef Tino Chrupalla, in dem sie diesem allen Ernstes unterstellte, er wolle die “Parteien auslöschen“ (obwohl es in Wahrheit die SPD selbst ist, die für ein Parteienverbot der AfD ist!), haben erneut das Dilemma der Sozen zutage gefördert. Diese Partei hat sich von jeder Realität völlig entkoppelt. Das zeigt das Auftreten ihrer Parteidoppelspitze der letzten Wochen: Nachdem SPD-Chefin Bärbel Bas mit ihren irrsinnigen Behauptungen, es würde niemand in die deutschen Sozialsysteme einwandern und das „einheitsbraune“ deutsche Volk müsse durch die millionenfache Massenmigration verwässert werden, die Negativschlagzeilen der letzten Wochen beherrschte, hatte diese Woche auch noch Co-Vorsitzender Lars Klingbeil das Bedürfnis, mit einer ebenso grotesken Aussage ins gleiche Horn stoßen zu müssen.
Am Montagabend verkündete Klingbeil in der ARD-Sendung „Die Arena“: „Wir sehen, dass Migration dieses Land reicher macht. An kultureller Vielfalt, aber auch ökonomisch brauchen wir Menschen, die hierherkommen und arbeiten“, so der Vizekanzler. Für diese Haltung wolle er kämpfen. Damit reagierte er auf eine Frau aus dem Publikum, die, mit Bezug auf Bas` Lüge über die angeblich nicht vorhandene Einwanderung in die Sozialsysteme völlig zu Recht festgestellt hatte: „Ich hab’ das Gefühl, Deutschland kapituliert gerade vor seinem eigenen Sozialrecht, und das auf Kosten der Steuerzahler“. Da Klingbeil seiner Genossin nicht widersprechen wollte, schwafelte er, Bas nehme Sozialmissbrauch „sehr ernst“, genauso wie er selbst, gefolgt von der obligatorischen Phrase, Fälle von Bürgergeld-Betrug dürften „nicht dazu führen, dass Menschen mit Migrationsgeschichte in den kompletten Verruf kommen“. Dann folgten seine Sätze über die vermeintliche Bereicherung durch Migration. Er sehe keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen einem Ausländer, der das System missbrauche, einem deutschen Bürgergeldempfänger und einem Multimillionär, der Steuerschlupflöcher nutze, sagte er weiter, womit er dann in typisch linker Manier auch noch eine Spitze gegen die verhassten „Reichen“ untergebracht hatte.
Von wegen “Migration macht reicher“: Billionenkosten und kein Ende
AfD-Chefin Alice Weidel kommentierte Klingbeils groteskes Geschwätz mit den Worten: „Nach Merz’ „Wir schaffen das“ jetzt Klingbeil (SPD): „Wir sehen, dass Migration dieses Land reicher macht.“ Die Ratlosigkeit von SPD und CDU äußert sich auch darin, absurde Behauptungen aus der Vergangenheit in der Gegenwart zu wiederholen. Migration macht die Bürger Deutschlands ärmer – und sollte umgehend gestoppt werden“. Dass Klingbeil die Chuzpe besaß, nach all den täglichen Nachrichten über Migrantengewalt in Deutschland und Europa noch immer einen derartigen Unsinn zusammenfaselt, belegt einmal mehr den völligen Realitätsverlust der SPD beziehungsweise ihre Absicht, sich ein aus Millionen kulturfremder Migranten bestehendes Wahlvolk zu importieren, da man mit der „einheitsbraunen“ Stammbevölkerung keine Mehrheiten mehr zusammenbekommt.
Bereits Anfang 2024 bezifferte der Renten-Experte Bernd Raffelhüschen die Kosten der Migration auf 5,8 Billionen (!) Euro in den nächsten Jahrzehnten – und dabei sind die Summen für die monströse Asylverwaltung, Gerichtsprozesse in Asylverfahren, für die Unterbringung migrantischer Häftlinge, die Sicherheitsmaßnahmen, die im ganzen Land erforderlich sind, um einst völlig harmlose Volksfeste feiern zu können und der ganze Rattenschwanz an weiteren direkten und indirekten Folgen der Massenmigration noch gar nicht enthalten. Hinzu kommen die kulturellen Begleiterscheinungen und deren gesellschaftliche Konsequenzen. Allein im vergangenen Jahr schlug die Versorgung und Unterbringung von Asylbewerbern mit insgesamt 24,8 Milliarden Euro zu Buche. Zwischen 2016 und 2020 waren es im Schnitt 22 Milliarden Euro. So sieht also Klingbeils ökonomische und kulturelle Bereicherung durch Migration aus. In Wahrheit wird dieses Land dadurch kulturell und ökonomisch vernichtet. (TPL)






















