"HateAid"-Chefinnen Ballon und Hodenberg:(Fotos:ScreenshotsYoutube)
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Linksextreme NGO “Hate Aid” unterstützt Transfrau bei wirrer Klage gegen die Meinungsfreiheit

Die dubiose Organisation Hate Aid, die sich nicht nur finanzieller Unterstützung durch, sondern auch bester Kontakte in die Politik erfreut, zeigt derzeit wieder, dass ihre Behauptung, den Opfern von „Hass und Hetze“ im Internet beizustehen, ein reiner Etikettenschwindel und die Tarnung für ihre links-woke Agenda ist. Weil der Verein „Frauenheldinnen“ die “Transfrau” Laura Hannah Holstein als Mann und potenziellen Spanner bezeichnet hat, geht Holstein nun gegen den Verein vor. HateAid ist im Gerichtsschriftsatz als Zustelladresse von Holstein angegeben. Hintergrund ist die sich seit zwei Jahren hinziehende Posse um Doris Lange, die Betreiberin eines Frauen-Fitnessstudio in Erlangen, die Holstein den Zugang zu ihrem Geschäft verweigerte, um die weiblichen Kunden zu schützen. Der Fall bringt die ganze Absurdität des woken Geschlechterpanoptikums auf den Punkt, in dem es jedem erlaubt ist, sich beliebig ein Geschlecht auszusuchen, das nicht mehr als biologische Tatsache gilt, sondern als bloße soziale Zuschreibung durch eine angeblich repressive, weiß-patriarchalische Gesellschaft. Wer sich diesem Irrsinn nicht beugt, wird diffamiert und juristisch verfolgt.

Ferda Atamam, die im Familienministerium angesiedelte „unabhängige Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes“, hatte vorgeschlagen, dass Lange an Holstein eine “Entschädigung” in Höhe von 1.000 Euro zahlen solle. Der Verein Frauenheldinnen hatte damals mittels einer Crowdfunding-Kampagne Geld gesammelt, um Lange in ihrem Rechtsstreit mit Holstein zu unterstützen und einen offenen Brief an Ataman veröffentlicht, der auch etliche kritische Kommentare über diesen ganzen grotesken Fall auslöste. Gegen nicht weniger als 170 davon erstattete Holstein Anzeige. Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf, die aber eingestellt werden mussten, weil zahlreiche der angezeigten Personen nicht ermittelt werden konnten. Der Verein selbst geriet jedoch auch ins Visier, weil er Holstein als Mann bezeichnet und geschrieben hatte, Lange wolle ihre Kundinnen vor einem „potenziellen Spanner“ schützen. Eva Engelken, die Vorsitzende von Frauenheldinnen, stellte klar, dass es nichts mit Hass zu tun hat, einen Mann als Mann zu bezeichnen. Es sei „schlichtweg eine biologische Tatsache und keine Beleidigung“. In diesem völlig verrückt gewordenen Land ist dies aber mittlerweile kriminell, wenn der betreffende Mann es vorzieht, sich per bloßem Sprechakt als Frau zu bezeichnen. Engelken bestreit zudem, Holstein persönlich als Spanner bezeichnet zu haben. Vielmehr habe man die Perspektive von Kundinnen beschrieben, die sich in Umkleide- oder Duschbereichen unwohl fühlen könnten. Dennoch erstattete Holstein Strafanzeige.

Entlarvendes Bild

Vor drei Monaten stellte die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach auch dieses Witzverfahren ein. Doch damit war die Farce nicht beendet. Nachdem dem Portal „Nius“ gerichtlich untersagt worden war, Holstein als Mann zu bezeichnen, ging diese erneut gegen die Frauenheldinnen vor, um Formulierungen in bereits veröffentlichten Artikeln anzugreifen. Der Verein hat ein Crowdfunding gestartet, um die Prozesskosten zu finanzieren – und HateAid stellt sich als Zustelladresse für Holstein zur Verfügung. „Für mich ist das absurd, schließlich unterstützt HateAid nach eigenem Selbstverständnis Betroffene von Hass und Hetze. HateAid sollte uns lieber in unserem Recht auf freie Meinungsäußerung unterstützen“, so Engelken. In einem offenen Brief konfrontiert der Verein HateAid mit deren öffentlich proklamierter Aussage: „Eine Gesellschaft kann nur so frei sein wie ihre kleinsten Teile. Und wenn Einzelne sich nicht mehr trauen, ihre Meinung ohne Einschränkungen zu äußern, ist unsere Demokratie beschädigt“ und fragt, ob und wenn ja, wie HateAid das Verfahren gegen Frauenheldinnen unterstützt; welches Kriterium dieses Verfahren für eine Förderung aus dem „Fonds der Gerechtigkeit” erfüllt; ob HateAid in der Bezeichnung eines biologischen Mannes als Mann „Hass im Netz” sieht und ob die Organisation bereit ist, auch Frauen zu unterstützen, die aufgrund ihrer Haltung zu Frauenräumen mit juristischen Mitteln eingeschüchtert werden?

Diese Fragen sind dazu angetan, das verlogene Bild zu entlarven, dass HateAid nach außen abgibt. Denn in Wahrheit geht es gar nicht um Hilfe für Opfer von Hass und Hetze, sondern, in Gegenteil, um die Unterstützung von Linken, die gegen Andersdenkende vorgehen. Wer nicht ins ideologische Konzept von HateAid passt, kann nicht nur keine Hilfe erwarten, sondern muss sogar befürchten, dass HateAid sich daran beteiligt, dass man juristisch schikaniert und sozial bloßgestellt wird. Das ist der wahre Daseinsgrund für die Existenz dieser Organisation, die ein Musterbeispiel für den mit Steuergeld durchgefütterten links-linken NGO-Sumpf ist, dem endlich der Geldhahn zugedreht werden muss. (TPL)

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