Es gibt ja die These, dass insbesondere die Linken vom Dritten Reich besessen wären, nichts anderes als dieses Böse mehr im Kopf hätten und deshalb überall außerhalb ihrer ideologisch begründeten Engstirnigkeit Nazis sehen würden.
Hier zwei aktuelle Beispiele. Die aufmerksame Matsuhime schreibt.
In seiner Bundestagsrede am 11. Juni 2026 hat Tilman Kuban, Europa-Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, der AfD vorgeworfen, bewusst mit nationalsozialistischer Symbolik zu spielen. Seine Begründung? Die Hitlerjugend wurde am 4. Juli 1926 in Thüringen gegründet – und genau 100 Jahre später findet dort der AfD-Bundesparteitag statt. Kuban erklärte wörtlich: „Das ist kein Fehler im Terminkalender, das ist das Spiel mit Nazi-Symbolik.“ Bravo! Solche haarsträubenden Konstruktionen, bei denen man Daten, Buchstaben oder Zahlen an den Haaren herbeizieht, um künstliche Verbindungen zu erfinden, zeigen vor allem intellektuelle Hilflosigkeit auf höchstem Niveau. Statt mit Argumenten zu überzeugen, zaubert man historische Zufälle aus dem Hut – wie ein Zauberer ohne Kaninchen. Diese pauschalen Gleichsetzungen trivialisieren die NS-Verbrechen auf schamlose Weise und lenken meisterhaft von den drängenden Problemen der Gegenwart ab. Sie dienen eher der Ausgrenzung missliebiger Stimmen als einer ehrlichen demokratischen Debatte.
Aber es geht auch noch dümmer. Apollo News schreibt:
Der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner wusste in einer Bundestagsdebatte, dass Adolf Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt wurde und brachte das ironisch mit der Bundesversammlung 2027 in Verbindung. Für Phoenix-Kommentator von Fallois ist dieses Wissen „schon bezeichnend“. Hintergrund sind Vorwürfe zur räumlichen Nähe eines AfD-Parteitages mit einem NSDAP-Parteitag.
Wer also in der Geschichte aufgepasst hat, sein Gehirn benutzt und so etwas wie Bildung vorweisen kann, ist jetzt auch ein Nazi?
Die Linken mit ihren ständigen „Nazi-Nummern“ machen sich nur noch lächerlich und relativieren so nebenbei auch noch die Gräueltaten der Nazis.
Erschrecken oder einschüchtern können sie damit niemand mehr, diese schwachsinnigen Vergleiche ziehen schon lange nicht mehr und alles fällt mittlerweile auf sie selbst zurück.
Sven Schmidt schreibt:
Bildung ist jetzt also rechtsextrem? Ich kenne mich sehr gut mit der NS Diktatur aus. Und noch besser mit der DDR Diktatur. Deshalb erkenne ich auch sofort, wie sich die Linken in Deutschland an faschistischen Methoden bedienen, um die Bürger zu terrorisieren.
Peter Borbe schreibt:
Manchmal fragt man sich wirklich, für wie dumm diese Leute die Menschen da draußen eigentlich halten. Mit diesen lächerlichen Datumsspielchen, die man sich zu jedem beliebigen Tag im Jahr zusammenkonstruieren kann, lockt man heute doch keinen Hund mehr vor die Tür!
Justin Vogel schreibt:
Die sollten diese Kreativität lieber für die Lösung der Probleme in unserem Land nutzen, statt für so eine wilde NS-Zwangsneurose. Aber dafür hat man ja keine Zeit mehr, wenn man damit beschäftigt ist für jedes Datum und jeden Ort eine NS-Verbindung zu suchen.
…
Übrigens: Am 4. Juli beginnen zum Beispiel in Sachsen-Anhalt die Sommerferien. Hat da etwa Ulrich Siegmund seine Finger mit ihm Spiel? Phönix und Kuban sollten da mal nachforschen.
Julian Reichelt hat etwas entdeckt, was ein wenig Hoffnung machen könnte, dass sich die Linken doch noch mal irgendwann aus der selbstgestrickten Nazi-Falle befreien:























