Für linke Medien sind christliche Bibelkreise (l.) offenbar das wahre Sicherheitsproblem in Deutschland, nicht “friedliebende Muslime“ wie Antonio Rüdiger (r.) (Fotos:Imago)
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Verlogener geht’s nicht: Die “Zeit“ hetzt gegen christliche Influencer mit “AfD-Kontakten” – Aber islamistischer Extremismus ist natürlich kein Thema

Gerade wurde – selbst vom Berliner Verfassungsschutz – wieder bestätigt, dass der Islamismus die gefährlichste Bedrohung der inneren Sicherheit Deutschlands ist. Parallel ist vor allem die SPD zunehmend das Ziel islamischer Unterwanderung  (wie auch andere Systemparteien). Doch das ist für unverbesserliche linke Blasenmedien natürlich kein Thema: Lieber attackieren sie das auf dem Rückzug befindliche Christentum und machen gläubige, konservative Christen verächtlich, bevor sie sich auch nur ein allzu kritisches Wort zum Islam abringen. Vor allem “Zeit” und die ARD-“Tagesschau” betreiben diese systematische Verzerrung: Christlicher Fundamentalismus wird als akute Gefahr für die Demokratie inszeniert, während islamischer Fundamentalismus – trotz größerer gesellschaftlicher Relevanz – weitgehend tabuisiert bleibt. Statt neutraler Berichterstattung bekommt das Publikum eine aktive Agenda serviert – aus Gründen: Die eigene kulturelle Basis – das Christentum – soll geschwächt werden, während der importierte illiberale Islam geschont und absurderweise als Ausdruck von Friede und Weltoffenheit verherrlicht wird.

Gestern machte die “Zeit” mit einem entsprechenden Nudging-Titel auf: „(Pseudo-)Religiös und rechts: Verfassungsschutz: Christliche Influencer haben AfD-Kontakte“, empörte sich das Hamburger Blatt. Der Verfassungsschutz beobachte Akteure, die (pseudo-)christliche Motive nutzen, um „gegen einzelne gesellschaftliche Gruppen“ zu agitieren und Verschwörungserzählungen zu verbreiten. “Kontakte zur AfD” werden da hervorgehoben, als handele es sich um konspirative Nähe zu Terroroisten. Zu Wort kommen als Ankläger natürlich die üblichen Verdächtigen: Islamverharmloserinnen und Grünen-Politikerinnen wie Marlene Schönberger und Lamya Kaddor, die mehr “Aufmerksamkeit” gegen die „Instrumentalisierung christlicher Symbolik“ fordern. Ähnlich alarmistisch hatte bereits die “Tagesschau” 2025 über „religiöse Fußball-Influencer“ berichtet in einem bornierten und frechen Videobeitrag, den manche zunächst für Satire hielten.

Scharia-Hörigkeit hui, Bibelkreise pfui

Darin wurde nicht etwa IS-Sympathisanten, streng religiöse und schariahörige muslimische Kicker als Gefahr gezeigt, sondern evangelikale Organisationen wie „Fußball mit Vision“ oder „Ballers in God“ wurden darin als Bedrohung dargestellt: Missionierung, Queerfeindlichkeit, traditionelle Geschlechterrollen. Nach Kritik der CDU wurde das Video sogar überarbeitet und gelöscht – ein seltener Rückzieher. Fußballer mit christlichen Tattoos und Bekreuzigungen vor dem Spiel werden als Problem dargestellt, aber bei einem Antonio Rüdiger, der den Tauhid-Finger (Zeigefinger gen Himmel als Zeichen der Einheit Allahs) zeigt und „Allahu Akbar“ brüllt, besteht die Nichtreaktion der meisten Medien in Verteidigung oder Schweigen. Da wird der Fall wird als harmlose Glaubenspraxis abgetan: Keine breite Debatte über mögliche Verbindungen zu salafistischen oder islamistischen Milieus, keine Verfassungsschutz-Warnungen in Großformat, keine Grünen-Forderungen nach Beobachtung.

Diese Asymmetrie ist kein Zufall. Studien wie die des WZB (Ruud Koopmans, 2013) zeigen seit Jahren: Islamischer Fundamentalismus ist unter europäischen Muslimen weit verbreitet – hohe Anteile lehnen Homosexuelle als Freunde ab, sehen nur eine Koran-Auslegung, stellen Scharia über staatliches Recht. Antisemitismus und Westfeindlichkeit sind deutlich stärker ausgeprägt als bei Christen. Dennoch dominiert in linken Medien die Narrative vom „christlichen Rechtsruck“. Gründe für diese Verzerrung liegen in der woken Geisteskrankheit:: Ideologischer “Antikolonialismus” und “Multikulturalismus” machen den Islam zum „Opfer der Mehrheitsgesellschaft“. Christentum hingegen gilt als „weiß“, „konservativ“ und damit angreifbar. AfD-Kontakte christlicher Influencer werden skandalisiert, während Verbindungen radikaler Imame zu Moscheevereinen oder antisemitische Hetze nach dem 7. Oktober 2023 nur zögerlich thematisiert werden. Die Folge ist eine beispiellos gespaltene Öffentlichkeit, in der reale Integrationsprobleme wie Parallelgesellschaften, Scharia-Polizei und steigende Islamismus-Gefahr kleingeredet werden, während harmlose Bibelkreise als „extrem“ gelten. Diese einseitige Berichterstattung untergräbt nicht nur das Vertrauen in die Medien. Sie gefährdet die freiheitliche Ordnung, indem sie die Bedrohung durch den aggressiveren, politisch aktiven islamischen Fundamentalismus bagatellisiert. (TPL)

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