In Offenbach häufen sich brutale Überfälle auf homosexuelle Männer. Dies berichtet die Lokalpresse unter Berufung auf Polizeiberichte. Die Täter nutzen gezielt Dating-Apps, um ihre Opfer an abgelegene Orte zu locken und dort zusammenzuschlagen. Die Polizei ermittelt derzeit in mehreren Fällen – insgesamt sieben Vorfälle sind bekannt, die ein erschreckendes Muster zeigen. Der Ablauf ist immer ähnlich: Über Apps wie Grindr oder vergleichbare Plattformen kontaktieren die Täter schwule Männer, geben sich interessiert und vereinbaren ein Treffen. Statt eines Dates warten jedoch maskierte Gruppen, die mit Pfefferpistolen und harten Gegenständen zuschlagen. Die Opfer werden krankenhausreif geprügelt, oft ohne ein einziges Wort der Angreifer. Ein besonders dramatischer Fall ereignete sich am 3. Juni gegen 23 Uhr im Brunnenweg.
Ein 40-jähriger Mann wurde von einer Horde umzingelt, mit Pfefferspray attackiert und brutal zusammengeschlagen. Nur drei Tage später, am 6. Juni in der Eberhard-von-Rochow-Straße, traf es einen 21-Jährigen. Er berichtet: „Ich habe mich gut mit einem Mann unterhalten, wir haben uns an einem abgelegenen Ort verabredet. Plötzlich tauchten mehrere maskierte junge Männer auf. Ich wurde festgehalten, mit Pfefferpistole beschossen und getreten, während ich am Boden lag. Es war grauenhaft.“ Der Mann konnte fliehen, wurde aber im Krankenhaus behandelt. Der psychische Schock sitzt tief: „Mein Misstrauen gegenüber der Gesellschaft ist gewachsen. Ich dachte, Offenbach sei weltoffen.“ Tja, falsch gedacht!
“Ich dachte, Offenbach sei weltoffen”
Ein weiterer Vorfall vom 27. Februar folgte demselben Schema: Das Handy wurde dem Opfer aus der Hand geschlagen, es wurde zu Boden geworfen und getreten, bis Rettungskräfte vor Ort eingreifen mussten. Besonders alarmierend ist die Täterstruktur: Laut Opferberichten und Polizeiquellen handelt es sich in mindestens fünf der sieben Fälle um junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren mit arabischem oder südländischem Phänotyp. Die Ermittler sehen einen klaren Zusammenhang zwischen dem gezielten Hass auf Schwule und einem streng muslimischen Weltbild, das Homosexualität strikt ablehnt. Ob es sich um dieselbe Bande handelt, wird derzeit geprüft. Solche Angriffe sind indes keine Einzelfälle mehr in Deutschland und Europa. Ähnliche Fälle gab es in Brandenburg, im Main-Taunus-Kreis oder international in der Schweiz, Österreich und den USA, wo Jugendliche oder junge Männer Dating-Apps für Raub und Gewalt missbrauchen.
Während vertrottelte Gutmenschen und Gruppierungen wie etwa “Queers for Palestina“ in ihrer Multikulti-Psychose meinen, LBGTQIA+ und Scharia passen eigentlich super zusammen, zeigt sich im endbereicherten Migrantenhotspot Offenbach besonders deutlich die homophobe Motivation, die in diesem Fall über bloßen Raub hinausgeht. Die Nachricht, dass es sich offenbar um muslimische Tätergruppen handelt, kommentiert Anabel Schunke wie folgt: “Mensch. Da sind wir aber sehr überrascht. Das konnte ja niemand ahnen. Deutschland, deine Zukunft. Aber Bundespräsident Hape Kerkeling wird es schon richten und die AfD als Hauptproblem benennen!” (TPL)






















