Unsere “Kulturbereicherer” haben es längst erkannt: Die Deutschen kann man viel zu leicht auseinandertreiben, Solidarität und volle Bäuche – das verträgt sich nicht. Leider scheint dies in Österreich nicht viel anders zu sein, denn auch hier schaffen es muslimische Migranten immer wieder, in größeren Gruppen für Angst und Schrecken zu sorgen, aber auch, die hiesigen Gesetzeslagen auszuhebeln. Vor dem Wiener Landgericht müssen sich nun zehn junge Syrer im Alter zwischen 15 und 27 Jahren verantworten, die auf südländische Weise versuchten, ihre angekratzte Ehre wieder herzustellen, was zwei ebenfalls junge Einheimische beinahe das Leben gekostet hätte.
Dabei sollen sich sogar zwanzig Syrer an dem Gewaltexzess im November letzten Jahres beteiligt haben, jedoch landete nur die Hälfte davon auf der Anklagebank. Versuchter Mord lautet einer der Vorwürfe, ein 14-Jähriger wäre beinahe der nächsten Messerattacke zum Opfer gefallen. Was als Aussprache unter Jugendlichen begann, endete in einem traumatischen Erlebnis. Dabei ging es um ein zunächst noch harmloses Treffen im Wiener Wasserpark, bei dem ein Syrer seine Ehre wieder herstellen wollte, um dabei den Kontrahenten dabei in einen Hinterhalt locken zu wollen. Zu der Aussprache war jedoch nicht nur der Moslem, sondern auch mehrerer seiner Landsleute erschienen. Die Situation eskalierte innerhalb von nur wenigen Augenblicken, insgesamt vier junge Leute wurden mit den Messern attackiert. Unter anderem rammte ein erst 15-jähriger Syrer dem 14-Jährigen die Klinge von hinten in den Brustkorb, um ihn so lebensgefährliche Verletzungen beizubringen.
Bandenkrieg in Florisdorf
Auch ein 21-jährige wurde lebensbedrohlich verletzt. Allen zehn Angeklagten wird ein Ausmaß von mehrfacher schwerer Körperverletzung vorgeworfen. Unter der Zuhilfenahme von Schlagringen, Pfeffersprays, Schreckschusspistolen und Messern gingen zu anfangs zwanzig Syrer auf die vier jungen Männer los. Über eine Chatgruppe wurden die Gewalttäter mobil gemacht. Treffpunkt war zunächst eine Moschee in im Stadtteil Florisdorf. Wie eine wilde Horde rannte die Migrantengruppe laut schreiend in dem Park auf ihre Opfer zu. In einem Video auf YouTube spricht man sogar von einem Bandenkrieg in Florisdorf. Das Treffen von zwei befeindeten Jugendbanden soll dabei eskaliert sein.
Die Beschuldigten wiesen bei der Erstverhandlung jedoch alle Vorwürfe zurück, keiner zeigte sich geständig. Aufgrund des ähnlichen Aussehens der einzelnen Täter gab es wohl unnnötige Probleme bei den Zeugenaussagen und in der Beweislage. Sogar von Schüssen im Park wurde berichtet. Andere Täter konnten wohl entkommen, ein Rädelsführer befindet sich sogar noch auf der Flucht. Dennoch drohen lange Haftstrafen. Zwei der Täter sind bereits vorbestraft, der Großteil lebt von österreichischen Sozialgeldern. Trotz des Film- und Fotoverbotes wurden die Justizbeamten im Gerichtssaal per Großaufnahme von den Muslimen aufgenommen. Die Opfer sollen beim nächsten Gerichtstermin unter großen Sicherheitsvorkehrungen aussagen. Insgesamt sind fünf Prozesstage anberaumt. (TPL)






















