Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Von Tinnakorn jorruang)
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Linke haben wieder was zu lachen: Vielfältige Bereicherungstäter vergewaltigen in Halle vier unter 14-jährige Mädchen

Die entsetzlich hohe Statistik der Gruppenvergewaltigungen in Deutschland ist um einen weiteren Fall reicher. In Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt wurden am Samstagabend offenbar vier unter-14-jährige Mädchen in einer Wohnung vergewaltigt  – und das von Tätern im Alter von 13 bis 16 Jahren, die aus Mali und Portugal stammen. Laut Polizei wurden zwei der Opfer in ein Krankenhaus eingeliefert und die anderen beiden ambulant behandelt. „Gegenstand der durchgeführten medizinischen Untersuchungen bei den Mädchen sind unter anderem Proben auf Alkohol sowie weitere möglicherweise bewusstseins- oder willensbeeinflussende Substanzen“, hieß es weiter.

Die vier Mädchen wurden also möglicherweise durch Drogen, Alkohol oder K.o.-Tropfen gefügig gemacht. Der 13-jährige Verdächtige wurde bereits wieder freigelassen, weil er nicht strafmündig ist. Die drei wurden auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft Halle vorläufig festgenommen. Falls die Staatsanwaltschaft Haftbefehle beantragt, sollen sie heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Gestern war die Behörde für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

Mehr als lächerliche Strafen nicht zu befürchten

Die Linken-Abgeodnete Katrin Fey, die letzte Woche laut lachte, als Alice Weidel über den Grooming-Skandal von Nürnberger Migrantenbanden, die Mädchen zu Sexsklavinnen machten, hat also mal wieder einen Grund, sich köstlich zu amüsieren.  An solchen Taten zeigt sich ganz konkret, was in Deutschland, mit seinen über 700 Gruppenvergewaltigungen im Jahr jeden Tag vorgeht. Dieser neuerliche barbarische Vorfall bestätigt einmal mehr, welches unfassbare Ausmaß an Verrohung und Brutalität in diesem Land mit der Massenmigration Einzug gehalten hat. Minderjährige fallen mit abgefeimter krimineller Energie über andere Minderjährige her. Wie die Opfer entkommen konnten, ist derzeit noch unklar.

Zudem bleibt abzuwarten, ob überhaupt Haftbefehl gegen die Verdächtigen erlassen wird. Mehr als Jugendstrafen am untersten Ende der Skala haben sie hierzulande ohnehin nicht zu befürchten, selbst wenn es zu geringen Haftstrafen kommt, werden sie diese nur zu einem Bruchteil verbüßen müssen und zum frühestmöglichen Zeitpunkt entlassen werden. Dies ist die alltägliche, grausige, vorzivilisatorische Realität in diesem maximal kulturbereicherten Land. (TPL)

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