Als ob Großbritannien nicht bereits unter einer unaufhörlichen Welle von Migrantengewalt leiden würde, halten manche Behörden es auch noch für nötig, Sicherheitsfirmen zu beschäftigen, in denen sich eben jene Klientel tummelt, die es inzwischen geschafft hat, den größten Teil des Landes gegen sich aufzubringen. Zwei Angehörige der vom Stadtrat des Londoner Stadtteils Harrow mit polizeilichen Aufgaben betrauten Firma „Kingdom“ wurden letzten Monat heimlich dabei gefilmt, wie sie einen Passanten massiv bedrohten. Im Rahmen einer Konfrontation fielen Sätze, wie: „Ich werde dich verdammt noch mal k.o. schlagen und dir die Zähne ausreißen“; „Komm sofort in diese Gasse, dann zeig ich dir, wo es langgeht“; „Wir sorgen dafür, dass du nicht mehr arbeiten und kein Geld mehr verdienen kannst, weil du versuchst, uns unser Geld wegzunehmen“; „Alter, weißt du, was ich mit solchen Leuten mache? Komm sofort her“ oder „Ich komme und schmeiße dich durch die verdammten Wände, Bruder“.
Laut der Website von Kingdom haben die Vollzugsbeamten die Aufgabe, „die lokalen Behörden bei der Durchsetzung von Umweltvorschriften zu unterstützen“. Das Unternehmen ist bei einer Reihe großer Konzerne und lokaler Behörden unter Vertrag, darunter der Gesundheitsdienstleister Bupa, dem staatlichen Gesundheitssystem NHS, der Harringay Council und Tesco. Die beiden Mitarbeiter seien nicht mehr bei Kingdom beschäftigt, wurde inzwischen mitgeteilt. Aufgrund des aufgezeichneten Vorfalls wurden sie entlassen. Gewaltandrohungen gegenüber Bürgern seien „völlig inakzeptabel“ und würden nicht toleriert, hieß es weiter. In anderen Fällen waren ebenfalls Security-Firmen der äußere Vorwand für “Ordnungskräfte“, die etwa im Ramadan religiöse Vorgaben befolgten oder “unzüchtig“ gekleidete Frauen zur ermahnten.
Auch in Deutschland viele Sicherheitsfirmen in der Hand von Clans
Der Vorfall bestätigt allerdings eine Entwicklung, die auch in Deutschland zu beobachten ist: Ein erheblicher Teil der Mitarbeiter solcher Sicherheitsfirmen, denen in England sogar de facto polizeiliche Aufgaben übertragen werden, sind Muslime, die dann im Umgang mit der einheimischen Bevölkerung eben das Verhalten an den Tag legen, dass man von vielen von ihnen -vor allem jungen Männern- auch sonst kennt – nämlich eine erhebliche Aggressivität gegenüber Einheimischen beziehungsweise Nicht-Muslimen. Einer der Männer aus dem Video trägt den charakteristischen langen Bart, der schon von weitem den konservativen Muslim anzeigt. Von der nicht-muslimischen Bevölkerung werden solche Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen dann auch in aller Regel als eine Art Religionspolizei wahrgenommen, die sich nicht der Allgemeinheit, sondern primär der eigenen Community verpflichtet fühlt und die ihnen verliehene Autorität in diesem Sinne einsetzt.
In Deutschland sind viele Sicherheitsfirmen in der Hand von Clans oder eng mit Moscheevereinen vernetzt – und dienen auch in diesem Bereich als Einfallstor für eine muslimische Machtausübung durch die Hintertür. Von den Mainstream-Medien wird auch das natürlich heruntergespielt und Vorfälle wie in London werden zu unbedeutenden Einzelfällen erklärt, sofern man überhaupt über sie berichtet. Es handelt sich jedoch um eine weitere gefährliche Entwicklung im Zuge der Massenmigration, der kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird. (TPL)






















