Der in England von Rupert Loew veröffentlichte Bericht über die Grooming-Gangs sprengt alle schlimmsten Befürchtungen. Seit den 1950er-Jahren sollen in Großbritannien mindestens 250.000 Mädchen Opfer dieser teils in dritter Generation agierenden Banden geworden sein. 87 bis 95 Prozent der Täter waren Muslime, überwiegend Pakistaner. Polizei, Schulen und Behörden schauten jahrzehntelang weg oder waren aktiv beteiligt. Die Zahl ergibt sich aus Hochrechnungen von Fällen wie Rotherham (1.400) und Telford (1.000).Mädchen wurden von der Schule abgeholt, vergewaltigt, mit Drogen und Alkohol gefügig gemacht, gefilmt und zwischen Städten weitergereicht. 13-Jährige mit Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaften wurden nach Behandlung in Krankenhäusern noch in derselben Nacht zu ihren Peinigern zurückgeschickt.
Eine Mutter, die ihre missbrauchte Tochter suchte, durfte „asiatische Männer“ nicht so nennen – das sei rassistisch. Ein Polizist brachte ein Mädchen zurück ins Vergewaltigerhaus mit den Worten: „Habt Spaß mit ihr.“ Ein anderes Opfer musste acht Abtreibungen über sich ergehen lassen und wurde gezwungen, Koran, Hijab und Haushaltspflichten für ihre Quäler zu ertragen. Rund 40 Prozent der britischen Distrikte waren betroffen. Loew fasst zusammen: „Großbritannien hat kein Rassismus-Problem, es hat ein Einwanderungsproblem.“
Lieber abarbeiten an Ulmen-Fernandes und alten weißen Männern
Eine fatale Mischung aus Angst vor Rassismusvorwürfen und Stimmenfang bei importierten Subkulturen habe das pure Böse wuchern lassen. Das zerfallende Establishment habe Millionen kulturell unvereinbarer Migranten ins Land geholt, die Teile des Landes kolonisierten, während Behörden aus Feigheit nicht eingriffen. Das Ergebnis: systematischer Hass auf „ungläubige“ weiße Mädchen.Während in Deutschland wochenlang über den Fernandes-Ulmen-Skandal mit angeblicher „virtueller Gewalt“ berichtet wurde, blieben diese realen Verbrechen an einheimischen Frauen durch Migranten-Gangs sowohl in England als auch bei ähnlichen Fällen hierzulande (zuletzt Nürnberg Hauptbahnhof) weitgehend unterbelichtet. Stattdessen schießen sich die deutschen Medien gerade auf Elon Musk ein, anstatt über den Loew-Report und die gigantischen Opferzahlen aufzuklären.
Die Mechanismen, die das ermöglichten, sind unverändert aktiv – und das Phänomen ist längst in Deutschland angekommen. Das ist hier besonders perfide, weil die Täter nicht aus kolonialer Vergangenheit, sondern durch eine rechtsbrüchige Migrationsagenda importiert wurden. Die britische Journaille ignoriert den Bericht lieber und diffamiert Loew als Rechten. Doch das Problem sind nicht die Warner, sondern die Taten und die politisch Verantwortlichen.Nach nur einem Tag wurde der Report auf X rund 20 Millionen Mal gesehen. Diese Reichweite treibt die ohnehin wachsende Wut der Briten auf ihre Eliten weiter an – und lässt hoffen, dass die Welle über den Kanal schwappt und endlich auch in Deutschland ein notwendiges öffentliches Umdenken auslöst. (TPL)























