Nius hat den „Ersatzspieler der Schauspielkunst und Moderation“ Micky Beisenherz auf frischer Tat ertappt:
Und dann zitiert nius den Typen mit folgenden Worten:
„Auf dem Platz wird da nicht großartig drüber gesprochen. Man hat aber schon das Gefühl, dass wir alle so eine ähnliche Linie haben. Politisch würde ich sagen: Mitte. Und es ist auch nur ein-, zweimal passiert, dass irgendwelche Leute, die von außen dazugestoßen sind, in unserer WhatsApp-Gruppe, die inzwischen mehr als 100 Leute umfasst, übrigens auch Frauen, plötzlich so AfD-Zeug gepostet haben. Die sind dann auch sofort wieder rausgeflogen, und zwar mit Billigung aller anderen. Die wollen wir nicht dabeihaben.“
Es geht also nicht um Fußball, um das Spiel, sondern, wie es bei den Linken üblich ist, um Haltung. Doch für diese erschreckenden Worte erhält Beisenherz nicht nur Beifall:
Jürgen Braun von der AfD schreibt:
Beisenherz ist der klassische deutsche Typ, der in beiden totalitären Systemen oben mitgeschwommen wäre, Oppositionelle arrogant abgemeiert hätte, um dann kurz danach genauso lautstark zu erklären: Ich bin immer im Widerstand gewesen!
Username Franz Josef Strauß schreibt:
Beisenherz ist einer jener Typen, die sich einen selbstgebastelten Sheriff-Stern ankleben um alle anderen verhaften zu können.
Nightglow Klarname schreibt:
Diese Leute brüllen jeden hysterisch als Nazi nieder, dessen Meinung ihnen nicht passt – und merken nicht, wie totalitär sie sich dabei selbst aufführen.
Günther Vogel schreibt:
Wenn der Faschismus zurück kommt wird er behaupten er ist der Antifaschismus. Dieser sogenannte sauber Mann sollte mal daß Grundgesetz lesen. Niemand darf wegen seiner Religion oder politischen Meinung verfolgt werden. Wo leben wir eigentlich?
Tim Meyer schreibt:
Komisch, dass den Linken gar nicht auffällt, dass sie sich wie kleine Nazis verhalten. Gut, manche sagen ja, dass die Nazis Linke waren, dann ist es auch wieder verständlich.
Froschkönigin schreibt:
Klassischer Faschismus, oder? Ausgrenzung a la „ihr seid nicht wie wir“ und „wir sind was besseres“
Achim Wieg schreibt:
Wenn die AfD in Zukunft die Musik bezahlt, bestimmt sie auch was gespielt werden soll und ihr werdet euch wundern wieviele Wendehälse es geben wird! Mein Wort!
…
So ist es. Und wenn die AfD dann endlich das Ruder in die Hand genommen hat, sehen wir Herrn Beisenherz mit Sicherheit als Assistent von Jörg Kachelmann beim „Wetter von gestern“ wieder. Oder aber: Er darf mit seinen „Knackis“ jeden Freitag zwischen 11:30 Uhr und 12:00 Uhr auf irgendeinem gut gesicherten Innenhof herumkicken.