Deutschlandfarben sind out, heute trägt man Regenbogen – und nur politisch genehme Homos dürfen mitmachen (Foto:Imago/Peters)
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Cancel-Culture statt Demokratie: BSW von Berliner “Pride Parade” ausgeschlossen

Auch im Jahr 2026 haben die Homosexuellen nichts aus der jüngeren Vergangenheit gelernt und schließen eine Fußgruppe des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) vom diesjährigen Berliner CSD kategorisch aus. Damit wird endgültig klar gemacht, auf wo die Schwulen und Lesben dieses Landes politisch stehen: Auf der Seite der Linken und Islamisten, der Judenhasser und Kulturmarxisten, um dabei wohl als niederste und dümmste Helfershelfer diese eigentlich homophoben Mischpoke zu gelten. Doch auch BSW-Landeschef Alexander King sprach von eindeutiger „Cancel Culture“, wobei das diesjährige Motto „Vielfalt leben – Demokratie verteidigen“ nur noch wie purer Realitätsverlust erscheint. Abgelehnt wurde das BSW aufgrund der immer gleichen Diskriminierungsvorwürfe, wobei die Queer-Community selbst heute noch in Gute Linke/böse Nazis-Klischees unterteilt. Jedenfalls wollte sich der Berliner CSD solidarisch mit all jenen schwulen, lesbischen und transsexuellen Menschen geben, aber nicht mit Parteien, welche die Rückkehr zur klassisch gemischtehelichen Beziehung, einer kinderreichen deutschen Familie und normalen sexuellen Ausrichtungen fordert. Das BSW sei daher nicht mit den Ausrichtungen und Zielsetzungen des CSD vereinbar.

Das Bündnis erklärte, die Partei wäre in keinster Weise queerfeindlich eingestellt und möchte sogar die Würde aller Menschen verteidigen, unabhängig von der sexuellen Orientierung und der geschlechtlichen Identität. Unter anderem hätte auch schon die CDU über Jahre hinweg die „Ehe für alle“ blockiert, dürfe aber unbehelligt an den Umzügen teilnehmen. Genauso wie die vielen muslimischen Habibis, die sich hier rein zweckmäßig mit den Schwulen verbrüdern, um diese in ihrer Heimat dann an die Baukräne zu hängen oder hierzulande ins Krankenhaus zu prügeln oder Anschläge auf die Parademärsche zu planen.

“Haltung ist Hot“

Das jahrzehntelange diskriminierende Blutspendeverbot für Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), sei „maßgeblich von den damaligen Regierungsfraktionen“ der Union und der SPD aufrechterhalten worden, so die Berliner Zeitung. Trotzdem sind die Sozis stets gern gesehene Gäste. Daher ist der CSD als eine einzige Heuchelei zu werten, wie sie offener und unverfrorener gar nicht geht. Hauptsache, die poltische Haltung stimmt, alles andere ist sekundär. King verteidigte seinen Standpunkt mit der Aussage: „Freiheit und soziale Gerechtigkeit sind ganz wesentlich für die politische Identität des BSW und passen gut zum Kampf um Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung.“ Der Landeschef befürchtete zudem, dass die politische Landschaft in Berlin klein gehalten werden soll. Hingegen reagierte der Berliner CSD sehr verhalten, wenn es um sachliche Argumente und fundierte Begründungen für die Ausladung ging.

Zudem ist zu befürchten, dass bei der Veranstaltung erneut gegen die AfD geschossen wird, die in Sachen-Anhalt derzeit ein grandioses Umfragehoch verzeichnen kann und ab September vielleicht den ersten AfD-Ministerpräsidenten Deutschlands stellt. Unter dem Motto „Haltung ist Hot“ soll im tagtäglichen Leben schon eindeutig Position gegen die Opposition bezogen werden – ohne dabei zu merken, dass sich die Kälber selbst an die Messer ihrer Metzger liefern. Groteskerweise sieht sich der Berliner CSD auch noch als kosmopolitisches Aushängeschild der deutschen Hauptstadt. 2032 will man sogar Ausrichter der WorldPride werden, um dabei ein zweiwöchiges Megaprojekt in Kosten einer Millionenhöhe zu stemmen. Berlin soll dann als „Regenbogenhauptstadt der Welt“ etabliert werden. Alle „demokratischen Parteien Berlins“ hätten bereits jetzt schon ihre Unterstützung zugesichert, so die Organisatoren.

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