Nach wie vor kann von einer Corona-Aufarbeitung in Deutschland keine Rede sein. Als Alibi-Veranstaltung wird im Bundestag zwar eine Enquete-Kommission inszeniert, diese stellt aber klar, dass es ihr darum geht, „wie Risikobewertung, Früherkennung und Krisenbewältigung in künftigen Pandemien effektiver gestaltet werden können“. Dazu sollen „die Erkenntnisse aus den Bereichen Gesundheitswesen, Wirtschaft, Bildung, Soziales, Politik, internationale Zusammenarbeit und öffentliche Kommunikation zusammengeführt werden, um gezielt strukturelle Verbesserungen anzustoßen“. Eine ernsthafte, auch selbstkritische Bilanz darüber, was das politisch-mediale Kartell diesem Land mit der Corona-Hysterie angetan hat, ist nicht vorgesehen und wird es niemals geben. Dies liegt schon allein daran, dass all jene, die in dieser Kommission sitzen, direkt oder indirekt am Corona-Regime beteiligt waren, und sei es auch nur durch ihre bloße Parteizugehörigkeit. Wenn all die Abgründe aus Lügen, Hetze, Diffamierungen und Fehleinschätzungen in ihrem ganzen Ausmaß und ihrer Tragweite ans Licht kämen, würde das Altparteienkartell endgültig weggefegt werden – und die Medien, die sich völlig unkritisch und unter eklatanter Missachtung ihres eigentlichen Auftrags dafür zur Verfügung stellten, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen, gleich mit.
Das einzig Gute an dieser Tragödie ist, dass bei vielen Menschen ein generelles Misstrauen gegen Staat und Mainstream-Journaille entstanden ist und sie nicht mehr mit der früheren Naivität alles glauben, was von dort vermeldet wird. Dennoch kann man davon ausgehen, dass es auch beim nächsten von mächtigen Lobbygruppen gewünschten Großereignis gelingt, die große Mehrheit wieder auf Linie zu bringen. Bei Corona zog man alle Register massenpsychologischer Beeinflussung. Auf allen Kanälen wurden Ängste vor einer globalen Großpandemie geschürt, Parallelen zur mittelalterlichen Pest des 14. Jahrhunderts, die halb Europa entvölkerte, wurden gezogen, Bilder von angeblichen Corona-Opfern aus Bergamo, die in Leichensäcken abtransportiert wurden, wurden in Dauerschleife verbreitet et cetera. Die Klaviatur der Angst funktioniert immer und zu allen Zeiten.
Verbrecherische Skrupellosigkeit
Die US-Eliteuniversität Yale startete bereits am 3. Juli 2020 eine experimentelle Studie mit dem Titel „Überzeugende Botschaften zur Steigerung der COVID-19-Impfabsichten“, zu einem Zeitpunkt, als es noch gar keine Impfstoffe gab. Die Botschaften, die sich in dieser Studie als besonders effektiv erwiesen, wurden dann wenig später zur Verunglimpfung und sozialen Vernichtung von Impfskeptikern angewendet. Auch als die gravierenden Nebenwirkungen der vermeintlichen Wundervakzine bereits bekannt waren, verkündeten die Studienautoren: „Es ist nach wie vor wichtig, die breite Öffentlichkeit von der Sicherheit und Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe zu überzeugen, um sicherzustellen, dass die Schwelle zur Herdenimmunität erreicht wird. Unsere Experimente liefern robuste Belege dafür, dass der Appell, andere zu schützen, Auswirkungen auf die Absicht hat, sich impfen zu lassen und sozialen Druck auf andere auszuüben, dies ebenfalls zu tun.“ In einem Artikel von Anfang 2023, als der Corona-Wahnsinn seinen Zenit überschritten hatte, erklärte Anthony Fauci, der damals höchste Gesundheitsbeamte der USA und Verfechter strikter Corona-Maßnahmen, dass Injektionen gegen Erkältungsviren prinzipiell nicht vor Ansteckung und Übertragung schützen, weil Infektionen nicht im Körper, sondern auf der Schleimhaut erfolgen. Das sei auch schon immer bekannt gewesen, schrieb er völlig ungeniert – und führte damit seine eigene Impfpropaganda ad absurdum.
Dies ist ein Musterbeispiel für die verbrecherische Skrupellosigkeit derer, die die Haupttreiber der Corona-Diktatur waren. Keiner von ihnen wurde bislang zur Verantwortung gezogen. Und dies wird auch niemals geschehen, weil sie unanfechtbaren Machtkartellen angehören, die miteinander verflochten sind und sich gegenseitig für ihre Machenschaften brauchen. Deshalb ist die nächste „Pandemie“ oder was auch immer sonst gerade erwünscht ist, jederzeit einsatzbereit. Die Mittel dafür wurden während Corona erprobt, und Theaterveranstaltungen wie die Enquete-Kommission des Bundestages dienen nur zur neuerlichen Irreführung der Öffentlichkeit. (AS)






















