Foto: GROK/Satire/Collage
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Wenn Grüne sich über klimaschädliche „Aktionen“ freuen

Der ukrainische Kriegsherr Volodymyr Zelenskyy hat mal wieder allen Grund zu jubeln. Er schreibt auf X:

Gestern Nacht haben unsere Langstreckensanktionen erneut die Region Moskau erreicht – zum zweiten Mal diese Woche wurde das Moskauer Ölraffinerie getroffen. Auch Ziele in der Region Rostow und in vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine wurden angegriffen. Dies ist eine vollständig gerechtfertigte Reaktion auf russische Angriffe auf unsere Städte und Gemeinden und ein weiteres wichtiges Ergebnis der Arbeit unserer Krieger gegen Einrichtungen, die die russische Kriegsmaschinerie aufrechterhalten. Ich danke unseren Verteidigungs- und Sicherheitskräften der Ukraine für ihre koordinierten Anstrengungen – dem Sicherheitsdienst der Ukraine, den Kräften der unbemannten Systeme, den Spezialoperationstruppen, dem Verteidigungsgeheimdienst und unserer Raketenbrigade für ihre Präzision. In den letzten Tagen haben alle unsere Partner die Präzision und Wirksamkeit unserer Mittelstreckenschläge und Langstreckensanktionen hervorgehoben. Es ist an der Zeit, dass der Krieg endet, und Russland muss die notwendigen Schritte in der Diplomatie unternehmen.
Da muss man natürlich klatschen. Das tun aber nicht alle.
Michael schreibt:
Kleiner Hinweis an die Ukraine-Fans, Kriegstreiber und #NAFO-Trottel: ihr werdet in schätzungsweise 3-5 Tagen wieder erbärmlich jammern, wenn die Retourkutsche von #Russland für den heutigen Angriff auf #Moskau kommt. Ihr könnt jetzt auch gerne damit kommen, dass die #Ukraine das Recht hat sich zu verteidigen – das streite ich auch nicht ab. Ebenso streite ich nicht ab, dass Russland 2022 den Krieg begonnen hat. Mir geht es nur darum, dass ihr nicht begreift dass die Gewaltspirale sich immer weiter und schneller dreht, und dass solche Angriffe nur weiter eskalieren, aber kein Problem lösen und Russland auch zu nichts bewegen werden – außer dass es immer schlimmer wird für die Menschen in der Ukraine. Jeder Tote ist einer zu viel, egal ob Russe oder Ukrainer.
Die Lösung kann ausschließlich Diplomatie heißen, und da muss man die Realität auch mal akzeptieren – nämlich dass Russland niemals auf die besetzten Gebiete im Osten der Ukraine verzichten wird. Und wenn das nicht anerkannt wird, niemand mal mit Putin spricht, gibt es zwei Dinge, von denen eines mindestens passieren wird: entweder Europa wird mit in den Krieg reingezogen, und/oder es eskaliert so sehr, dass irgendwann jemand den roten Knopf drückt…
Stefan Unger schreibt:
Die Ukraine ist ein völlig kaputter, besiegter, nicht mehr überlebensfähiger Pleite-Staat. Sie ist zu derartigen Operationen daher überhaupt nicht fähig. Hinter diesen Angriffen steckt im Wesentlichen Europa, das sind europäische Drohnen, die in Europa produziert werden. Die Europäer liefern die Technologie, die Ressourcen, Produktionsstandorte, Arbeitskräfte, Finanzierung und sie ermöglich es, die Drohnen anschließend tief in russisches Hinterland ins Ziel zu bringen. Es ist dasselbe, wie wenn Merz ‚Taurus‘ liefern würde. Russland kämpft längst nicht mehr gegen die Ukraine. Noch ist das nicht allen Europäern bewusst, aber sie werden es bald merken. Hierfür werden sie lediglich aus dem Fenster schauen müssen.
Katinka I schreibt:
Hier gibt es ja jede Menge Leute, die nun den schweren Angriff auf Moskau feiern. Dieselben Leute werden sich empören, wenn die Antwort nach Kiew kommt. Und es sind auch genau diese Irren, die völlig übersehen: Eine solche Eskalation kann früher oder später dazu führen, dass auch Berlin und andere deutsche Städte dran sind. Denn sie ist so nur möglich, weil unter anderen auch Deutschland den korrupten und skrupellosen Selensky mit Milliarden und mit Waffen unterstützen.
Der „Russlandkenner“ Gerald Markel“ wagt sogar eine düstere Prognose:
Gott sei allen Seelen gnädig Nun ist es soweit Nach den heutigen Angriffen der Ukraine auf die russische Hauptstadt Moskau wird Wladimir Putin nun nicht mehr anders können als mit aller Macht zurückzuschlagen Selbst gemäßigte Russen im Ausland rufen nun nach totaler Eskalation, ginge es nach Reihe Zwei und Drei in Moskau wären längst taktische Nuklearwaffen eingesetzt worden.
Nur noch Lawrow und Putin stehen für einen Dialog, der Rest Russlands will nun „Schluss machen“ Der heutige Angriff war der letzte Tropfen im Fass, jetzt wird es überlaufen Womit ich rechne ? Kiews Innenstadt wird brennen, die Brücken über den Dnjepr werden fallen, die Ukraine wird die letzten Reste der Infrastruktur verlieren und wir alle sind nur noch einen Millimeter davon entfernt dass russische Oreshniks in Europas Rüstungsindustrie einschlagen.
Die Europäische Kriegstreiberfront steht vor ihrem eigentlichen Ziel – die bankrotte, zerstörte und hoffnungslose Union wird das selbstverschuldete Desaster in einem Krieg verstecken Die Self Fullfilling Prophecy ist da.
Und die Europäische Bevölkerung ist im Urlaub oder Fussballfieber …. bin gespannt wie Historiker diese Monate beurteilen werden.
Dr. David Lütke hat noch einen interessanten Hinweis:
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Diplomatie aber war bei den Grünen noch nie so das Ding.
Aber mal abgesehen davon, dass solche Angriffe, die das russische Hinterland treffen nicht unbedingt förderlich für Friedensgespräche sind und man befürchten muss, dass dieser „unendliche“ Krieg noch viele, viele tausend Tote fordern wird, sollte man einen weiteren Aspekt nicht außer acht lassen.
GROK schreibt:

Wenn Raketen eine Ölraffinerie treffen, entstehen große Brände, bei denen riesige Mengen an Öl, Kraftstoffen und chemischen Zwischenprodukten verbrennen. Das setzt massiv CO₂ frei, plus:

  • Schwarzer Kohlenstoff (Soot/Black Carbon): Starkes Treibhausgas, das die Atmosphäre aufheizt und Eis/Schnee dunkler macht (Albedo-Effekt).
  • Andere Schadstoffe wie Methan, VOCs (flüchtige organische Verbindungen), Schwefel- und Stickoxide – diese fördern Ozonbildung und weitere Erwärmung.

Beispiele aus realen Konflikten:

  • Angriffe auf Raffinerien im Ukraine-Krieg (z. B. Tuapse, Lysychansk) haben große Feuer und Ölverschmutzung verursacht – mit toxischem Rauch, „schwarzem Regen“ und lokaler Kontamination.
  • Im Golfkrieg 1991 brannten Hunderte Ölquellen/ -anlagen: Schätzungen gehen von 130–140 Millionen Tonnen CO₂aus (ca. 2–3 % der damaligen globalen Jahresemissionen aus fossilen Brennstoffen).
  • Jüngere Konflikte (z. B. Syrien, Iran-Region): Einzelne Raffinerie-Brände können Tausende Tonnen CO₂ und Schadstoffe in kurzer Zeit freisetzen – vergleichbar mit Jahresemissionen vieler Autos oder sogar kleiner Länder.

Was sagen eigentlich die grünen Klimakämpfer dazu? Katrin Göring-Eckardt zum Beispiel schreibt:

„Während Putin mit seinem Krieg die ukrainische Bevölkerung terrorisiert und Kirchen, Krankenhäuser, Kindergärten bombardiert, wehrt sich die Ukraine mit strategischen Angriffen auf die Geldquellen Russlands. Das ist ein maßgeblicher Unterschied.“
(Woher weiß die Dame, dass in einer Ölfraffinerie keine Menschen arbeiten?)
Glaubt den Grünen kein Wort! Klima ist für sie nur wichtig, wenn dieses ihre eigenen Interessen dient und der Kampf gegen den Klimawandel ist anscheinend nur in Friedenszeiten nötig.
Vielleicht wäre es für die Grünen besser, sie würden sich mal einem anderen Betätigungsfeld widmen. Da hat die AfD für die Kollegen sogar eine gute Idee:
Windindustrie-Schrott vergammelt in Tschechien und Polen
Bei diesem spektakulären Umweltskandal klicken die Handschellen: Ein prominenter Unternehmer aus der Windindustrie entsorgt laut Medienberichten 700 Tonnen Windindustrie-Schrott in Tschechien und Polen. Demnach wurden Beweise vertuscht und Mitarbeiter vergiftet. Dazu Zacharias Schalley, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW: „Der Fall hat das Format eines veritablen Wirtschaftsthrillers, doch in den einschlägigen Mainstreammedien spielt das Thema kaum eine Rolle. Und das zeigt wieder einmal: Wenn es um ökonomische Interessen (Drs. 18/16050) der angeblich so grünen Klimaschutzlobby geht, wird mit zweierlei Maß gemessen und man kehrt Skandale lieber unter den Teppich, statt vehement im Sinne von Gesundheitsschutz und Umwelt aufzuklären.
Wer es mit Natur und Mensch wirklich ernst meint, darf Skandale nicht aus ideologischen Motiven ignorieren oder Geschäftsmodelle verteidigen, welche solche ‚grünen’ Umweltverbrechen überhaupt erst möglich machen. Tatsache ist: Die immer wieder kolportierte Energiewende ist alles andere als nachhaltig, von ihrer Effizienz ganz zu schweigen. Sauereien wie diese bleiben kein Einzelfall. Umso wichtiger ist es, die sogenannten regenerativen Energien nicht länger zu idealisieren. Der Umwelt hilft keine Ideologie, sondern Pragmatismus, Augenmaß und Verantwortung.“
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