Letzte Woche hat Liz Truss in einem “Newsmax”-Interview genau das ausgesprochen, klar, direkt und ohne diplomatisches Geschwafel, was immer mehr Bürger denken: „Unsere Institutionen sind korrumpiert, durch diese DEI-Mentalität statt durch gleiches Recht für alle. Linke Politiker fördern aktiv die Masseneinwanderung, um Familie und Nationalstaat zu untergraben. Und statt das Problem anzupacken, greift Keir Starmer lieber alle an, die die Wahrheit sagen, von Elon Musk bis Nigel Farage.“
Liz Truss war 2022 gerade mal 49 Tage britische Premierministerin, die kürzeste Amtszeit in der Geschichte des Landes. Die knallharte Wirtschaftsliberale und Brexit-Kämpferin kennt das Westminster-System von innen. Seit sie nicht mehr im Amt ist, redet sie endlich frei von der Leber weg. Kein Parteizwang, keine Rücksicht mehr.
Massenmigration als Waffe
Truss benennt es offen: Die Massenmigration ist eine Waffe, um die westliche Zivilisation zu schwächen. Zum Vergleich: Wer von der CDU hätte in Deutschland den Mut, das auszusprechen? Genau das ist der Punkt.
Eine ehemalige Premierministerin sagt, was bei uns kaum ein Landtagsabgeordneter der Union wagen würde. Stattdessen gibt’s bei uns nur betretenes Schweigen oder hohle Phrasen von „Fachkräftemangel“ und „Vielfalt bereichert“.
DEI-Ideologie: Diverse haben Vorrang
DEI steht für „Diversity, Equity, Inclusion“. Nur noch diese ideologischen Schlagworte gelten, Leistung und IQ zählen nicht mehr. Auf gut Deutsch: Bestimmte Gruppen sollen bevorzugt werden – egal, wie ihre Leistung, ihre Qualifikation oder ihre Integrationsbereitschaft tatsächlich aussieht. Wer auf Unterschiede bei Kriminalität, IQ oder kultureller Kompatibilität hinweist, gilt sofort als Problem. Fakten sind plötzlich „rassistisch“.
Der ganz normale Brite wird systematisch an den Rand gedrängt
Während die eigene Bevölkerung in unsicheren Straßen lebt, Messerattacken fürchtet und für alles bezahlt, wird sie von der eigenen Regierung als lästiges Beiwerk behandelt. Wer protestiert, wird als „Rechtsextremer“ abgestempelt. Truss nennt das, was es ist: ein gezielter Umbau der Gesellschaft, gegen den Willen der Mehrheit.
Endlich sagt es mal jemand, der “ganz oben” saß! Kein anonymer Blogger, keine „rechte“ Randfigur, sondern eine ehemalige Premierministerin. Das lässt sich nicht so leicht wegwischen.






















